Ich bin Katrin, 38, verheiratet seit 12 Jahren, zwei Kinder, Chefin im Vertrieb bei Megahard. Tagsüber die perfekte Ehefrau, seriöse Businesslady in Bleistiftrock und Bluse. Mein Ehering glänzt an meinem Finger, Symbol für Stabilität. Aber abends? Da lebe ich mein Geheimnis. Seit drei Monaten macht mich Lukas verrückt, der junge Stagiaire. 24, sportlich, mit diesem frechen Grinsen. Jedes Mal, wenn er vorbeigeht, spüre ich es: Mein Herz rast, meine Fotze wird feucht. Ich beiße mir auf die Lippe, stelle mir vor, wie er mich nimmt. Zu Hause kuschelt mein Mann mit mir, ahnungslos. Die Adrenalinwelle? Unwiderstehlich.
Freitagabend, fast alle weg. Ich hab ihm gesagt: ‘Lukas, hilf mir mit den Slides für Montag. Dringend.’ Er nickt, Augen funkeln. Wir arbeiten, der Raum leert sich. Mein Puls hämmert. ‘Komm, in den Kopierraum’, sage ich. Die Luft dort ist stickig, heiß wie in den Tropen. Schweißperlen auf meiner Haut. Er schließt die Tür ab. Klick. Mein Magen zieht sich zusammen. Was, wenn jemand kommt? Aber genau das macht mich an.
Die verborgene Spannung in meinem Doppelleben
Sein Blick wandert zu meinem Rock, der eng sitzt. ‘Heiß hier, oder?’, flüstert er. Ich nicke, atme schwer. Plötzlich seine Hand auf meinem Arm. Haut an Haut. Ich greife seinen Nacken, ziehe ihn ran. Unsere Münder verschmelzen, Zungen hart, gierig. Sein Bart kratzt, erregend rau. Meine Hand fährt runter, spürt seinen harten Schwanz durch die Hose. ‘Scheiße, Katrin…’, stöhnt er. Ich lache leise, schuldig-excitiert. Mein Ehering drückt gegen seine Brust, als ich ihn küsse. Kontrast pur.
Ich schiebe meinen Rock hoch. Keine Slip. Hab ihn im Bad gelassen, für den Kick. Seine Finger gleiten rein, finden meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht’, keucht er. Ich stöhne, presse mich an ihn. Er fingert mich hart, zwei Finger tief, Daumen am Kitzler. Beine zittern. Ich öffne seine Hose, hole den dicken Schwanz raus. Schwer, pochend. Ich knie mich, nehme ihn in den Mund. Saugen, lecken, bis zum Anschlag. Er greift meine Haare, fickt meinen Mund. Speichel tropft.
Der riskante Höhepunkt auf der Kopiermaschine
‘ Auf die Maschine’, befehle ich. Ich setze mich auf die Kante, spreize die Beine. Er leckt mich, Zunge in meiner Fotze, saugend am Kitzler. Ich komme fast, schreie leise. Dann sein Schwanz. Er stößt rein, hart, bis zum Schaft. Die Maschine vibriert unter uns, geht an von unseren Bewegungen. Fotokopiert meinen Arsch! ‘Fick mich schneller’, keuche ich. Schweiß rinnt, Herzen rasen. Er dreht mich um, Brüste auf Glas, kalt und heiß zugleich. ‘Dein Arsch… darf ich?’ ‘Ja, nimm meinen Arsch!’ Er spuckt drauf, drückt die Eichel rein. Eng, brennend geil. Er rammt, tiefer, härter. Ich jaule, komme explosionsartig. Sein Sperma füllt meinen Arsch, heiß, viel. Wir keuchen, kleben zusammen.
Wir ziehen uns an, schnell. Lache nervös. ‘Guck, Artikel 17 da dran’, sage ich, zeige ans Schild. Kein Wort. Nur Grinsen. Photocopies sortieren, als wär nix. Raus, nach Hause. Mann küsst mich zur Begrüßung. ‘Schönes Wochenende?’ Ich nicke, spüre das Sperma in mir. Geheimnis safe. Diese Doppelwelt? Macht mich high. Nächstes Mal wieder. Der Thrill ist süchtig machend.