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Meine geheime Beichte: Nackt im Beichtstuhl mit meinem Lover

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, zwei Kinder, Chefsekretärin in einer großen Firma in München. Tagsüber trage ich Kostüm, High Heels, mein Ehering glänzt an meinem Finger. Jeder denkt, ich bin die perfekte Hausfrau und Karrierefrau. Aber abends… da lebe ich mein Geheimnis. Heute war es wieder so weit. Ich hab meinem Mann gesagt, ich muss länger arbeiten. Stattdessen fahre ich zur alten Kirche am Rande der Stadt. Die Sonne brennt auf dem Vorplatz, ich schlüpfe in den kühlen Schatten der Kirche. Mein Herz hämmert schon. Niemand da. Meine Schritte hallen. Ich atme tief ein, presse meine Handtasche an die Brust. Unter dem Rock bin ich nackt. Kein Slip, nichts. Die kühle Luft streicht über meine Schenkel, meine Fotze pocht schon vor Vorfreude.

Ich schleiche zum Beichtstuhl. Die rote Lampe ist aus. Vor dem schweren Vorhang halte ich inne. Mein Ring drückt am Finger, erinnert mich an zu Hause. Aber ich schiebe die Tasche auf den Rücken, lasse die Arme sinken. Nackt da unten… wer würde es ahnen? Ich stelle mir vor, wie ich mich präsentiere: Brust raus, Nippel hart unter der Bluse. Ich wölbe den Rücken, spüre meinen Arsch sich runden. Ein Zucken in der Fotze. Ich will mehr. Finger am Saum des Rocks… nein, noch nicht. Er kommt gleich. Ich trete ein, knie mich auf das Kissen. Dunkel hier drin, Wachsgeruch. Vorhang offen lassen, sonst wirkt’s verdächtig.

Der Einstieg in die verbotene Welt

Hier bin ich sicher. Kann alles beichten. Meine Finger zittern. Ich rutsche ein bisschen auseinander, Hände im Rücken verschränkt. Harmlos so. Warte… horche. Niemand. Mutiger werd ich. Hände runter, Rock hoch. Kühle Luft auf den Schenkeln, dann auf dem Arsch. Scheiße, was wenn jemand kommt? Aber ich mach weiter. Rock hoch bis zur Taille, Arsch nackt. Ich wölbe ihn raus, drücke die Backen zusammen, dann auseinander. Finger dazwischen, reibe meine Spalte. Feucht schon. Ich keuche leise. Will mich ausstellen, total entblößt. Finger tiefer, berühre mein Arschloch. Drücke rein… ja, so. Exponiert. Mein Herz rast, Fotze tropft.

Die wilde Ekstase und das Risiko

Plötzlich: Die rote Lampe leuchtet auf. Er ist da. Mein Lover, der Priester? Nein, mein Kollege aus der Firma, der mich seit Monaten fickt. ‘Anna?’, flüstert er durchs Gitter. ‘Ja… komm’, hauche ich. Er schiebt den Vorhang zur Seite, drückt sich rein. Eng hier, sein Körper an meinem. ‘Du bist nackt, du Schlampe’, murmelt er, Hand auf meinem Arsch. Ich nicke, stöhn leise. ‘Fick mich, schnell.’ Er nestelt an seiner Hose, holt seinen harten Schwanz raus. Dick, pulsierend. Reibt ihn an meiner nassen Fotze. ‘Dein Mann ahnt nichts, oder?’ ‘Nein… bitte, jetzt.’ Er drückt rein, hart, bis zum Anschlag. Ich beiße mir auf die Lippe, unterdrücke den Schrei. Er stößt zu, schnell, brutal. Meine Titten wippen, Bluse spannt. Sein Finger kreist mein Arschloch, dann schiebt er rein. ‘Zwei Löcher, meine Hure.’ Ich wimmere: ‘Ja, nimm mich anal auch.’ Er zieht raus, spuckt drauf, rammt in meinen Arsch. Brennt geil. Ich presse mich zurück, melke seinen Schwanz. Schweiß rinnt, unser Atem keucht. ‘Komm in mir rein’, bettle ich. Draußen Schritte? Scheißegal. Er grunzt, pumpt seinen Saft in meinen Arsch. Ich komm explosionsartig, Fotze zuckt leer.

Er zieht raus, Wichse tropft raus. ‘Bis nächstes Mal, meine geheime Sünderin.’ Er verschwindet. Ich atme durch, wische mich ab, Rock runter. Herz rast immer noch. Draußen normal gehen, Ehering glänzen lassen. Zu Hause kuscheln, als wär nichts. Aber innerlich brenne ich. Dieses Geheimnis macht mich high. Die Gefahr, erwischt zu werden… ich brauch das. Meine Doppelleben: brav und nuttig. Morgen wieder Büro, mit ihm. Lächeln, während ich seinen Sperma in mir spüre. Perfekt.

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