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Meine geheime Affäre mit dem zwergenhaften Nachbarn

Ich bin Anna, 38, Krankenschwester in einer Berliner Klinik. Verheiratet mit Francis, meinem treuen Buchhalter. Wir haben ein Häuschen in einem ruhigen Viertel, alles perfekt geordnet. Montags bis freitags stehe ich um sechs auf, koche Kaffee, küsse ihn zum Abschied. Mein Ehering glänzt silbern an meinem Finger, ein Symbol für Stabilität. Aber innerlich… oh Gott, innerlich brodelt es.

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Der Nachbar im zweiten Stock, Felix. Klein, bucklig, arthritische Hände, immer dieser durchdringende Blick hinter dicken Brillengläsern. Er wohnt allein, hört sich komisch an, murmelt vor sich hin. Ich hab ihn das erste Mal bemerkt, als er mir im Treppenhaus half, Einkaufstüten zu tragen. Seine Finger streiften meine, und… mein Herz hat gerast. Wie verrückt. Seitdem schleiche ich mich rüber, wenn Francis auf Arbeit ist. Heute wieder. ‘Nur kurz nachsehen, ob alles okay ist’, lüge ich mich an. Aber ich weiß, was kommt. Die Adrenalinwelle, das Risiko. Was, wenn Francis früher heimkommt? Oder jemand sieht mich?

Der Auftakt zum verbotenen Verlangen

Ich klopfe leise. Die Tür öffnet sich knarrend. Felix’ Augen leuchten auf. ‘Anna…’, flüstert er heiser. Ich schlüpfe rein, schließe ab. Mein Puls hämmert. Sein Apartment riecht nach altem Papier und etwas Metallischem. Bücher stapeln sich, seltsame Gerätschaften. Er greift nach meiner Hand, sein Daumen über meinen Ring. ‘Der da… stört nicht?’ Ich schüttle den Kopf, schäme mich ein bisschen. ‘Nein… das macht es nur geiler.’

Die explosive Leidenschaft im Verborgenen

Er zieht mich ins Schlafzimmer. Kein Wort mehr. Meine Bluse fliegt weg, Rock hochgeschoben. Seine krummen Finger graben sich in meinen Arsch, kneten hart. Ich keuche. ‘Beeil dich, Francis könnte… ahh!’ Er lacht dunkel, schiebt mich aufs Bett. Sein Schwanz springt raus, dick, veneübersät, schon hart wie Stein. Trotz seiner Größe – er ist stark, animalisch. Ich spreize die Beine, meine Fotze ist nass, pocht vor Verlangen. ‘Fick mich, Felix, jetzt!’ Er rammt rein, ohne Vorspiel. Tief, brutal. Ich schreie auf, beiße mir auf die Lippe. Jeder Stoß hämmert gegen meinen Muttermund, Schweiß tropft von ihm auf meine Titten. Mein Ring drückt gegen seine Schulter, während ich ihn umklammere. ‘Härter… ja, so… du Zwerg, du geiles Vieh!’ Er grunzt, saugt an meinen Nippeln, beißt zu. Ich komme fast sofort, Wellen jagen durch mich, meine Säfte squitten um seinen Schaft. Er dreht mich um, auf alle Viere. Klatscht meinen Arsch rot, schiebt zwei Finger in meinen Po, während er weiterfickt. ‘Deine enge Fotze… gehört mir!’ Ich wimmere, explodiere wieder, er spritzt ab, heiß, tief rein. Wir keuchen, verschwitzt, klebrig.

Ich richte mich auf, Beine zittern. Schau auf die Uhr – zwanzig Minuten. Rasch anziehen, küssen ihn flüchtig. ‘Bis nächste Woche.’ Raus, Treppe runter, Herz rast immer noch. Zu Hause alles tipptopp. Francis kommt, umarmt mich. ‘Schöner Tag?’ Ich nicke, lächle. ‘Ja, total normal.’ Innerlich grinse ich. Der Saft von Felix klebt noch in mir, rinnt langsam raus. Schuld? Ein bisschen. Aber das Kribbeln… unbezahlbar. Diese Doppelidentität, die brave Ehefrau und die geile Schlampe. Ich will mehr. Immer mehr.

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