Ich sitze im Zug von München nach Berlin. Draußen rast das Land vorbei, grau und endlos. Mein Herz pocht schon, als ich die Alliance an meinem Finger drehe. Verheiratet, 38, Anwältin in einer großen Kanzlei. Zu Hause wartet mein Mann, brav und treu. Aber ich… ich habe dieses Geheimnis. Seit Monaten treffe ich ihn, meinen Lover. Heute ist es wieder so weit.
Die alte Dame gegenüber starrt mich an, ihre Augen neugierig. Ich lächle dümmlich, blättere in meiner Zeitschrift. Mein Handy vibriert. ‘Ich warte auf dich. Ich will dich ficken.’ Seine Nachricht. Scheiße. Mein Slip wird feucht. Ich antworte nicht, schließe die Augen. Stelle mir vor, wie er mich nimmt. Hart. Schnell. Mein Atem geht schneller.
Der Zug und die aufkeimende Versuchung
‘Hallo Schatz’, ruft mein Mann an. ‘Wie ist die Fahrt?’
‘Gut, ein bisschen langweilig’, lüge ich. Stimme ruhig, innerlich brodelt es. ‘Denk an mich’, sagt er lachend. ‘Mach ich’, flüstere ich. Leg auf. Putain! Fluche innerlich. Der Zug ruckelt, ich friere, ziehe den Schal enger. Die Alte döst ein. Endlich.
Noch zwei Stunden. Ich lese eine erotische Story, meine Wangen glühen. Fotze zuckt bei jedem Wort. Was, wenn sie aufwacht? Was, wenn mein Mann anruft? Der Kick… das macht mich wahnsinnig geil. Ich presse die Schenkel zusammen. Warte. Warte auf ihn.
Berlin. Endstation. Da steht er. Sein Blick, sein Grinsen. Nimmt meine Hand, zieht mich mit. Die Alte wischt sich den Mund, als ich vorbeigehe – als wüsste sie. Wir lachen nervös. Taxis zum Hotel. Fünf Minuten. Meine Hand in seiner, die Alliance glänzt daneben. Kontrast. Herz rast.
Die wilde Hingabe im Hotelzimmer
Tür zu. Seine Zunge in meinem Mund, hart gegen die Wand gedrückt. Hände überall. Unter dem Rock, Finger in meiner nassen Fotze. ‘Du bist so feucht’, knurrt er. Ich stöhne, reiße sein Hemd auf. Küsse seinen Hals, schmecke Schweiß. Er hebt mich hoch, wirgs auf dem Bett.
Ich übernehme. Ziehe ihm die Hose runter, sein Schwanz springt raus, hart, pochend. Ich lecke die Eichel, sauge ihn ein. Tief in den Hals. Er keucht. ‘Ja, saug meinen Schwanz.’ Ich spucke drauf, wichse ihn. Dann 69. Sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln, Zunge in meiner Fotze, leckt meine Klit. Ich komme fast. Reite sein Gesicht, schmecke seinen Arsch, seine Eier.
‘Fuck mich’, bettle ich. Er dreht mich um, levrette. Schlägt rein, tief. ‘Nimm das, du Schlampe.’ Stoß um Stoß, brutal. Mein Stöhnen hallt. Ich beiße ins Kissen, Alliance gräbt ins Laken. Er zieht meine Haare, fickt härter. ‘Spürst du meinen Schwanz? Sag’s!’ ‘Ja… fick mich kaputt!’ Ich komme, Zuckungen, Saft läuft raus.
Er zieht raus. ‘Saug mich leer.’ Ich knie, Mund voll. Er spritzt, heiß, salzig. Schlucke alles, lecke ab. Sein Gesicht verzerrt vor Lust – mein Geschenk. Wir liegen da, verschwitzt. ‘Das war… Wahnsinn’, hauche ich.
Später. Ich fahre heim. Make-up frisch, Alliance glänzt. Mann küsst mich: ‘Schön, dass du da bist.’ Ich lächle. Innerlich pulsiert es noch. Das Geheimnis. Die Doppel-Leben. Morgen Kanzlei, brav. Aber die Erinnerung… macht mich wieder nass. Wann nächstes Mal? Der Adrenalin-Kick. Ich lebe dafür.