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Meine verbotene Nacht mit dem Wilden – Die Affäre, die mich zerreißt

Ich bin Anna, 37, verheiratet seit 12 Jahren mit meinem Mann Klaus. Tagsüber sitze ich im Büro in München, rechne Zahlen, trage Kostüme, lächle Kunden an. Perfekte Hausfrau, Mutter von zwei Kindern. Die Ringe an meinem Finger glänzen wie ein Versprechen. Aber innerlich… Gott, ich koche. Seit Monaten chatten wir heimlich, er und ich. Er heißt Rudi, ein bulliger Pole, 42, Bauarbeiter mit Armen wie Baumstämme. Muskeln, Tattoos, ein Grinsen, das mich feucht macht. Wir treffen uns nie zufällig, immer geplant, immer riskant. Letzte Nacht… in der Nähe vom Chiemsee, versteckt im Wald. Mein Herz rast schon im Auto. Klaus denkt, ich bin beim Yoga. Lüge. Ich parke abseits, laufe durchs Dunkel. Kein Mondlicht. Mein Puls hämmert. Was, wenn jemand mich sieht? Die Allianz kühlt meine Hand, während ich an Rudis harten Schwanz denke.

Da ist er, lehnt am Baum. Verletzt, sagt er. Motorradunfall, Schulter blutet, Gift? Nein, nur Schürfwunden, aber er stöhnt. ‘Hilf mir, Anna.’ Seine Stimme rau, wie Schotter. Ich knie mich hin, nackt unter dem Mantel – hab’s für ihn gemacht. Der Kontrast killt mich: meine manikürte Hand auf seiner schmutzigen Brust. Er riecht nach Schweiß, Erde, Mann. ‘Küss mich’, flüstert er. Ich zögere. ‘Nicht hier… zu gefährlich.’ Aber mein Körper verrät mich. Nippel hart, Fotze nass. Er packt meinen Nacken, zieht mich ran. Seine Lippen hart, Zunge invasiv. Ich schmecke Bier, Rauch. Mein Gott, die Spannung… jeder Rascheln im Wald könnte uns verraten.

Der tägliche Alltag und der verborgene Hunger

Er reißt meinen Mantel auf. Kälte auf Haut. ‘Du gehörst mir jetzt.’ Seine Pranken kneten meine Titten, kneifen die Nippel, bis ich quietsche. Ich greife seinen Gürtel, fummele. Sein Schwanz springt raus – dick, venig, 22 cm, tropft schon. ‘Saug ihn.’ Ich tu’s. Knie im Dreck, Mund voll. Er stößt tief, würg mich fast. Speichel läuft übers Kinn. ‘Braves Mädchen… trotz Ring.’ Ich huste, geil drauf. Dann hebt er mich hoch, drückt mich ans raue Holz. Beine um seine Hüften. ‘Fick mich hart.’ Kein Kondom, nie. Er rammt rein, reißt mich auf. Jeder Stoß pocht, füllt mich aus. ‘Deine Fotze ist enger als letztes Mal.’ Ich keuche, krallen Nägel in seinen Rücken. Herz rast, Angst vor Geräuschen mischt sich mit Lust. Schnell, brutal – er pumpt, ich komme zuerst, squirte um seinen Schaft. ‘Ja, nimm’s!’ Er explodiert, füllt mich mit heißem Sperma, läuft raus an meinen Schenkeln.

Wir sacken zusammen. Schweiß, Blut, Saft vermischt. Er küsst meinen Ringfinger. ‘Dein Geheimnis, Baby.’ Ich zieh mich an, zitternd. Fahre heim, Klaus schläft. Dusche schnell, rieche noch nach ihm. Im Bett lieg ich wach, Fotze pocht, grinsend. Morgen wieder brave Anna. Aber der Kick… die Doppel-Leben. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung? Unbezahlbar. Nächstes Mal… noch riskanter.

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