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Meine geheime Affäre mit dem Verlobten meiner Tochter

Ich bin Elisabeth, 45 Jahre alt, verheiratet mit Roger seit 20 Jahren. Tagsüber bin ich die perfekte Anwältin in meiner Kanzlei in München, immer adrett im Kostüm, mit meinem Ehering am Finger, der glänzt wie ein Mahnmal. Zu Hause koche ich für meine Familie, lache mit meiner Tochter Isabelle über Hochzeitspläne. Sie ist 25, strahlend, und ihr Verlobter Max… oh Gott, Max. Er ist 28, groß, muskulös, mit diesem Blick, der mich seit Monaten verrückt macht. Es begann unschuldig, ein zu langes Gespräch beim Essen, seine Hand auf meinem Arm. Mein Herz rastete aus. Ich fantasiere nachts von ihm, während Roger schnarcht. Reibe mich heimlich, beiße ins Kissen. Die Scham brennt, aber das Verlangen ist stärker. Heute Abend sind Isabelle und Roger weg, ein spontaner Ausflug. Max ist da, hilft beim Aufräumen. Wir sind allein im Wohnzimmer. Mein Puls hämmert. ‘Max, hilf mir mal mit dem Regal’, sage ich, Stimme belegt. Er kommt nah, zu nah. Unsere Körper berühren sich. Ich spüre seine Wärme durch mein Seidenkleid. Kein BH, nur ich, nackt darunter. Schuldgefühle stechen – mein Ring, Isabelles Lachen noch in den Ohren. Aber ich drehe mich um, presse mich an ihn. ‘Elisabeth…’, flüstert er. Seine Hände auf meinen Hüften. Ich keuche. ‘Nicht hier… aber ich halt’s nicht mehr aus.’

Wir küssen uns gierig, Zungen verschmelzen, feucht und hungrig. Meine Hände graben in sein Hemd, reißen es auf. Sein Schwanz drückt hart gegen meinen Bauch, pocht durch die Hose. Ich taste ihn ab, massiere die Beule. ‘Fuck, Elisabeth, du machst mich wahnsinnig.’ Ich sinke auf die Knie, zerre seine Hose runter. Sein Schwanz springt raus, dick, venig, tropfend vor Vorfreude. Ich nehme ihn in den Mund, sauge gierig, schmecke den salzigen Tropfen. Er stöhnt, packt meinen Kopf, fickt meinen Rachen tief. ‘Ja, saug meinen Prügel, du geile Schlampe.’ Ich ersticke fast, Speichel läuft, aber ich liebe es. Die Gefahr – jederzeit könnten sie zurückkommen. Mein Höschen ist klatschnass, meine Fotze pocht. Ich stehe auf, schiebe mein Kleid hoch. ‘Nimm mich, jetzt.’ Er dreht mich um, gegen die Couch. Schiebt meinen String beiseite, rammt seinen harten Kolben in meine triefende Möse. Ein Schrei entweicht mir. ‘Leise!’, zischt er, stößt brutal rein, raus. Klatschend schlagen seine Eier gegen meinen Arsch. Ich komme fast sofort, zucke, presse mich zurück. ‘Härter, Max, fick mich durch!’ Er greift meine kleinen Titten, kneift die Nippel hart, bis sie steif wie Kirschen sind. Mein Ring funkelt, während seine Finger in mir wühlen. Dann explodiert er, pumpt heißen Saft in mich rein, füllt mich aus. Wir keuchen, verschwitzt, klebrig.

Die aufsteigende Spannung meines verbotenen Verlangens

Ich sacke zusammen, Tränen in den Augen. ‘Was hab ich getan? Isabelle… Roger… ich bin eine Hure.’ Er zieht mich hoch, küsst mich zärtlich. ‘Nein, Elisabeth, das war Liebe. Ich will dich, nicht nur heute.’ Wir schleichen ins Schlafzimmer von Isabelle und ihm. In ihrem Bett. Ich reite ihn nochmal, langsam diesmal, spüre jeden Zentimeter. Er leckt meine Klit, saugt sie hart, bis ich squirte. Danach liege ich da, sein Sperma rinnt raus, mein Ring neben seinem Kopf. Morgen bin ich wieder die brave Mutter. Aber innerlich brenne ich. Das Geheimnis macht mich high – der Adrenalinrausch, die doppelte Identität. Beim Frühstück lächle ich Isabelle an, spüre seinen Saft in mir. Wann kommt der nächste Kick? Ich kann’s kaum erwarten.

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