Es ist Samstagmorgen. Neblig draußen, die Terrasse noch kühl, der Pool lockt nicht. Mein Mann schläft aus, ich bin die brave Ehefrau, Anwältin mit perfektem Leben. Haus in der Vorstadt, zwei Kinder, stabile Karriere. Aber innerlich… brenne ich. Ich sage ihm: ‘Schatz, ich fahr schnell in die Boutique. Hab da ein Kleid gesehen, brauch deinen Rat später.’ Lüge. Er murmelt nur, kuschelt sich ins Kissen. Mein Herz pocht schon. Der Ehering glänzt am Finger, schwer wie eine Kette. Im Auto spüre ich die Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Paul. Der Verkäufer. Vor Wochen hat er mich das erste Mal berührt, im Vorraum. Seitdem träume ich davon. Heute… muss es passieren.
Die Boutique ist leer. Paul erkennt mich sofort, sein Lächeln hungrig. ‘Das Kleid? Ich hol’s.’ Es ist leicht, durchsichtig. Sexy. Ich nicke, gehe in die Umkleide. Ziehe meine kleine Robe aus, String drunter. Rote Spitze. Mein Puls rast. ‘Paul? Kannst du gucken?’ Er schiebt den Vorhang zur Seite, schließt ihn. Seine Augen auf meinem Körper. ‘Wunderschön’, flüstert er. Ich lächle schüchtern, schuldig. ‘Aber… zu durchsichtig?’ Er tritt näher. Seine Hand streift meinen Arm, dann den Ring. ‘Das stört nicht.’ Ich… zögere. Mein Gott, was tu ich? Aber die Lust siegt. Ich hake Finger in den String, ziehe ihn runter. Lass ihn fallen. Nackt unter dem Kleid. Drehe mich. Er keucht. ‘Besser so.’ Seine Hand auf meiner Hüfte. Der Ring berührt seine Haut. Kontrast. Verboten. Erregend.
Der tägliche Alltag und das verbotene Verlangen
Plötzlich presst er mich gegen die Wand. Sein Mund auf meinem. Hart, gierig. ‘Ich will dich ficken, jetzt.’ Ja… oh Gott. Ich greife in seine Hose, spüre seinen harten Schwanz. Dick, pulsierend. Ziehe ihn raus, knie mich. Lecke das Vorhäutchen, sauge den Kopf ein. Salzig, geil. Er stöhnt leise, Hand in meinen Haaren. ‘Deine Fotze… zeig sie.’ Ich stehe auf, drehe mich, beuge vor. Er schiebt das Kleid hoch. Finger in mir. ‘Du bist klatschnass.’ Ja, tropfend. Sein Daumen am Kitzler, zwei Finger stoßen rein. Ich beiße mir auf die Lippe. Draußen Stimmen? Kunden? Scheißegal. Er positioniert sich. Sein Schwanz an meinem Eingang. Langsam reinschiebt. Voll. Dehnend. Ich keuche: ‘Fick mich hart.’ Er rammt zu. Schnell, brutal. Klatschnass, schmatzend. Meine Titten wippen unter dem Stoff. Er greift um, kneift die Nippel. Schmerz, Lust. ‘Dein Arsch… so eng.’ Finger rein, kreisend. Ich explodiere fast. ‘Tiefer… ja!’ Sein Schwanz pocht, Schweiß rinnt. Ich spüre jeden Stoß bis in den Bauch. Der Ring klirrt gegen die Kabinenwand. Riskant. Jederzeit ertappt. Das macht mich wahnsinnig geil. Er zieht raus, dreht mich. ‘In den Mund.’ Sperma schießt, heiß, dick. Ich schlucke, lecke sauber. Geschmack von uns.
Wir atmen schwer. Er hilft mir anziehen. String bleibt liegen, Souvenir. Ich kaufe das Kleid, lächle unschuldig zur Kasse. ‘Danke.’ Draußen frische Luft auf meiner nassen Fotze. Im Auto zittere ich noch. Zuhause wartet er. ‘Na, schönes Kleid?’ Ich zeige es, wir gehen an den Pool. Sonne bricht durch. Ich lege mich topfree hin, String? Vergessen. Er kommt, streichelt mich. Wir ficken später, leidenschaftlich. Aber in meinem Kopf: Pauls Schwanz. Das Geheimnis. Schuld? Ein bisschen. Aber die Adrenalinwelle… unbezahlbar. Mein Doppelleben. Tagsüber brav, nachts… Hure. Und ich will mehr. Nächstes Mal? Riskanter. Mit ihm und… vielleicht noch einem? Mein Herz rast schon bei dem Gedanken.