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Meine geheime Nacht: Verheiratete Frau sucht verbotenen Sex

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Buchhalterin in Berlin-Mitte. Tagsüber Anzug, Akten, perfektes Lächeln für Kollegen. Abends treuer Ehemann, gutes Essen, Netflix. Aber letztes Wochenende… nichts. Er war müde, wieder mal. Ich lag wach, Fotze juckte vor Frust. Mein Ring glänzte im Mondlicht, und ich hasste ihn plötzlich.

Radio an, zappe durch Sender. Lokaler Typ kündigt Kontaktanzeigen an. Meist Typen, die ‘nen Fick wollen. Ich will grade umschalten, da: ‘Junger Mann, allein, sucht ehrliche Gesellschaft.’ Seine Stimme… tief, beruhigend. Ich greife zum Handy, Herz pocht. Leitung besetzt, versuche es x-mal. Endlich: Piep, Standardistin. Gib Nummer, warte.

Der Anruf, der mein Leben spaltete

Zwanzig Minuten später klingelt’s. ‘Hallo, hier ist Markus.’ Wir quatschen. Ich erfinde nichts, sag nur: Leben grau, brauch Ablenkung. Er lacht leise, schlägt vor, vorbeizukommen. ‘Nur reden.’ Adresse in Neukölln, Banlieue mit Blocks. Mein Mann schläft tief. Ich flüstere ‘Gehe zu Freundin’, zieh Jeans, Pulli drüber, Ring bleibt dran. Auto, Rocade leer, ich schwitze. Was tu ich hier? Aber die Fotze wird feucht bei dem Gedanken.

Komme an, Treppe hoch, klopfe. Tür auf, er in T-Shirt, Boxershorts. Groß, breite Schultern, dunkle Augen. Wohnzimmer: Sofa, Couchtisch, Fernseher. Setzen uns, Wein. Er hört zu, als ich von Stress erzähle. Mein Ring funkelt, seine Hand streift meinen Arm. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du mehr.’ Ich zucke zusammen, lächle schuldbewusst. Spät, fast Mitternacht. Die Luft knistert. Er rückt näher, riecht nach Aftershave. Ich spür mein Herz hämmern, Adrenalin pur. Der Verrat macht mich high.

Plötzlich küsst er mich. Zart erst, dann hart. Seine Zunge in meinem Mund, ich stöhn leise. ‘Warte…’, murmele ich, aber Hände wandern. Er zieht meinen Pulli hoch, knetet meine Titten durch den BH. Nippel hart wie Stein. ‘Du bist geil drauf, oder?’ flüstert er. Ich nicke, schuldig-excitiert. Hosen runter, meine Fotze tropft schon. Er fingert mich, zwei Finger rein, ich keuch. ‘Dein Mann weiß nix davon, hm?’ Grinst er. Der Ring an meinem Finger greift seinen Schwanz, hart, dick. Ich wichs ihn, Herz rast – was, wenn mein Handy klingelt?

Die wilde Ficknacht und der süße Verrat

‘Ins Bett’, sagt er rau. Schlafzimmer, Lampe dimm. Ich nackt, er auch. Sein Schwanz ragt hoch, Adern pochen. Er schiebt mich aufs Bett, leckt meine Fotze. Zunge kreist um Kitzler, saugt ihn ein. ‘Oh Gott, ja…’, ich winde mich, komm fast schon. Säfte laufen, er schlürft gierig. Dann hoch, küsst mich, ich schmeck mich selbst. Kondom drüber, er reibt seinen Prügel an meiner Spalte. ‘Fick mich’, bettel ich. Er stößt rein, hart, tief. Ich schreie auf, Beine um ihn. Pumpt schnell, Titten wackeln, Ring drückt in seinen Rücken.

‘Dreh dich um.’ Levrette, mein Arsch hoch. Er haut rein, klatscht gegen meine Backen. Hand am Kitzler, reibt wild. ‘Du kleine Schlampe, mit Ring und so geil.’ Ich jaule: ‘Ja, fick mich, härter!’ Orgasmus baut sich, Muschi melkt seinen Schwanz. Er grunzt, zieht mich ran, ballert los. ‘Komm in mir… ahhh!’ Wir explodieren zusammen, er spritzt ab, ich zucke, beiß ins Kissen. Schweiß, Geruch von Sex, pure Ekstase.

Danach lieg ich da, er streichelt mich. ‘Das war Wahnsinn.’ Ich zieh mich an, küsse ihn flüchtig. Raus in die Nacht, Beine weich. Zuhause, Mann schnarcht. Dusche schnell, Sperma-Geruch weg. Im Bett, Finger an Fotze, komm nochmal nach. Der Secret… geiler als der Fick. Morgen Akten, Lächeln. Aber innerlich: Die Hure lebt. Wann nächstes Mal? Der Kick frisst mich auf.

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