Ich bin Anna, 32, verheiratet seit fünf Jahren mit meinem Mann Markus. Tagsüber bin ich die perfekte Erzieherin in der Jugendhilfeeinrichtung. Ordentlich, professionell, immer pünktlich. Zu Hause koche ich, putze, lächle für die Nachbarn. Mein Ring glänzt an meinem Finger, Symbol für Stabilität. Aber innerlich… Gott, innerlich brenne ich.
Es fing mit Patrick an, dem neuen Kollegen. Jung, sportlich, mit diesem scheuen Lächeln. Er guckt mich an, als würde er mich verschlingen. Ich spüre es in seinem Blick, wenn wir zusammen die Kids beaufsichtigen. Mein Herz rast schon, wenn er nah ist. Zu Hause liege ich wach, berühre mich selbst und stelle mir vor, wie er mich nimmt. Markus schläft neben mir, ahnungslos. Die Schuld nagt, aber der Kick ist stärker. Ich trage enge Jeans zur Arbeit, Lycra-Shirts, die meine Titten betonen. Er merkt es. Ich merke, wie sein Schwanz zuckt, wenn ich vorbeigehe.
Der tägliche Druck und das verbotene Verlangen
Die Spannung baut sich auf. Bei der Pool-Session sehe ich seinen Blick auf meinen Arsch. Mein Fake-Ehering drehe ich nervös – war nur ein Trick, um Heinis fernzuhalten, aber bei ihm… bei ihm will ich es. Abends in der Party trinke ich zu viel. Er flirtet plump, ich lache ihn aus. Aber drin pocht es. ‘Versuch’s doch’, sage ich spöttisch vor den Kollegen. Seine Hand auf meinem Hals, meinen Brüsten – nichts. Ich gewinne, oder? Aber nachts träume ich von mehr.
Dann der Streit. Er packt mich, wütend. ‘Du bist nicht verheiratet, oder?’ Ich lache, aber er drückt zu. ‘Du schuldest mir was.’ Sein Blick… hart. ‘Theaterraum, 19 Uhr.’ Mein Puls hämmert. Die Kids spielen draußen Fußball, Kollegen rufen sie gleich hoch. Risiko pur. Ich gehe rein, dunkel. ‘Tür zu.’ Seine Stimme ruhig, befehlend. Ich gehorche. Er kommt von hinten. Hände unter mein Shirt, knetet meine Nippel hart. Sie werden steif. ‘Nicht die Fotze’, flüstere ich. ‘Versprochen’, grinst er.
Er schiebt mir den Finger in den Mund, saugt dran. Dann… oh Gott, er zieht meine Jeans runter, Slip mit. Finger gleitet meine Arschritze runter, drückt ans Loch. Ich zucke. ‘Nein!’ Aber er schiebt rein, feucht, tief. Mein Herz rast, Schweiß perlt. Er öffnet das Vasistas-Fenster. Draußen die Kids, Kollegen. ‘Lächeln, Schlampe!’ Ich stehe da, Oberkörper sichtbar, lächle gezwungen. Hinten rammt er zwei Finger in meinen Arsch, dehnt mich. Klatschend auf meine Backen. Drei Finger… ich keuche, beiß mir auf die Lippe. ‘Stopp, du hast gewonnen!’ flüstere ich.
Der riskante Fick in der Dunkelheit
Er zieht raus, dreht mich. ‘Ich liebe dich.’ Geht einfach. Ich ziehe mich hoch, zitternd, Fotze nass. Am nächsten Tag im Gîte, Ausflug. Ich in Sommerkleid, unschuldig. Abends bleiben wir allein. ‘Entschuldigung’, sage ich. Er küsst mich. Zungen wild. Ich greife seinen harten Schwanz, massiere durch die Hose. Er reißt mein Kleid auf, leckt meine Fotze, saugt den Kitzler. Ich blase ihn, tief in die Kehle, schlucke bis zum Anschlag. 69, seine Zunge an meinem Arsch – erste Analingus, ich komm fast.
‘Dreck mich’, bettle ich, Arsch hoch. Er rammt rein, vögelt hart. Fesseln wackeln, ich stöhn leise – nicht die Kids wecken. Er zieht raus, ich reite ihn, Fotze voll. Kommen zusammen, sein Saft in mir. Danach im Theaterraum wieder. ‘Deine Finger… haben mich umgehauen.’ Er fingert meinen Arsch, fickt die Fotze. Dann anal: Sein Schwanz dehnt mich, langsam, dann brutal. Ich schreie leise: ‘Ich liebe dich!’ Er spritzt tief rein.
Zurück im Alltag. Zu Hause küsse ich Markus, koche. Aber drin pulsiert das Geheimnis. Jeder Blick zu Patrick ist Feuer. Der Ring am Finger, sein Sperma noch in mir. Schuld? Ein bisschen. Aber dieser Kick… ich will mehr. Meine Doppelleben macht mich lebendig.