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Meine geheime Affäre: Verbotene Lust als verheiratete Frau

Ich heiße Sabine, 39 Jahre alt, Anwältin in München. Verheiratet mit Thomas, meinem langweiligen Banker. Zwei Kinder, Reihenhaus, perfektes Leben. Jeden Morgen Kaffee zusammen, er liest die Zeitung, ich lächle. Aber innerlich… pocht es. Mein Herz rast schon beim Anblick meines Eherings. Seit Monaten juckt es mich. Die Routine erstickt mich. Heute war’s besonders schlimm. Im Büro, Stapel Akten, Kollegen plaudern. Ich starre aus dem Fenster, denke an ihn. Nicht Thomas. Den anderen. Den Fremden, den ich letztes Mal in Berlin getroffen hab. Auf Dienstreise. Kreuzberg, Oranienstraße. Die Lichter, die Schatten. Mein Puls steigt. Ich muss hin. Wieder. Obwohl ich weiß, wie gefährlich es ist. Thomas würde mich umbringen. Aber genau das macht mich feucht.

Abends checke ich ins Hotel ein. Allein, offiziell Konferenz. Herzklopfen. Ich ziehe meinen Trenchcoat an, darunter nur Strümpfe, kein Slip. Der Ring glänzt im Neonlicht, als ich rausgehe. Die Straße brodelt. Typen lehnen an Wänden, Blicke wie Laser. Ich gehe langsam, spüre Blicke auf meinem Arsch. Plötzlich er: groß, breite Schultern, kurze Haare, blaue Augen, die mich durchbohren. Er raucht, lächelt schief. Kein Wort. Ich bleibe stehen. Mein Atem geht schnell. ‘Na?’, murmelt er. Tiefe Stimme. Ich nicke nur. ‘Wie viel?’, frage ich leise, Stimme zittert. ‘200 Euro für alles’, sagt er ruhig. ‘Und wenn ich… deinen Schwanz lutsche?’ Er grinst. ‘Noch 100.’ Scheiße, ja. Ich nicke, Herz hämmert. Wir hasten in den Hausflur. Enge Treppe, seine Hand auf meinem Rücken. Riecht nach Leder und Schweiß. Oben, winziges Zimmer. Tür zu, Schlüssel umgedreht.

Der Druck des Alltags und das verbotene Verlangen

Er schiebt mich gegen die Wand. Küßt hart, Zunge tief rein. Ich keuche. ‘Zieh aus’, befiehlt er. Ich gehorche, Mantel runter. BH fliegt weg, meine Titten springen raus. Er knetet sie brutal, kneift in die Nippel. Schmerz mischt sich mit Lust. Mein Ring berührt seinen Bauch, glänzt, während ich seinen Gürtel öffne. Sein Schwanz springt raus – dick, hart, Adern pochen. Ich sinke auf die Knie. Mund auf, lecke die Eichel. Salzig, geil. Er packt meinen Kopf, stößt rein. ‘Ja, saug dran, du geile Schlampe.’ Ich würge, Speichel läuft. Tränen in den Augen, aber ich liebe es. Tief in den Hals. Er fickt meinen Mund, schnell, hart. ‘Schluck alles.’ Ich tu’s. Sein Sperma explodiert, heiß, dick. Ich schlucke, huste. Er zieht mich hoch, dreht um. Arsch raus. Kein Vorspiel. Spuckt auf meine Fotze, schiebt seinen noch harten Schwanz rein. Ein Stoß, ich schreie auf. Eng, voll. Er hämmert los, Hände auf meinen Hüften. Klatschklatsch. ‘Dein Mann weiß nix, oder?’ keucht er. ‘Nein… fick mich härter!’ Ich komm fast. Der Ring schabt übers Bettlaken. Jeder Stoß drückt gegen meinen Kitzler. Ich explodiere, Zuckungen, Saft läuft runter. Er grunzt, pumpt tiefer, spritzt rein. Voll. Wir keuchen. Fünf Minuten, vielleicht. Urgency pur.

Ich zieh mich an, Beine weich. Er gibt mir ‘nen Kuss, zwinkert. ‘Bis bald, Ehefotze.’ Draußen kalte Luft. Zurück ins Hotel, duschen. Der Geruch wegwaschen. Im Spiegel mein Gesicht – rot, erfüllt. Zuhause morgen Thomas umarmen, kochen, normal tun. Aber innerlich glühe ich. Das Geheimnis brennt. Der Thrill, dass es keiner weiß. Mein Doppelleben. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt. Nächstes Mal wieder. Ich brauch das. Für immer.

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