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Meine geheime Affäre: Der verbotene Fick mit meinem Lover

Ich bin Sabine, 38, verheiratet mit Markus seit 10 Jahren. Tagsüber die perfekte Chefin in meiner Kanzlei, seriös, Anzug, Ehering am Finger. Abends die brave Ehefrau, die kocht und kuschelt. Aber tief drin… ähm… brodelt es. Vor Wochen, bei diesem verrückten Hotelabenteuer mit meinem Mann dabei, hab ich Arne getroffen. Er hat mich zum Explodieren gebracht. Seitdem SMS. Ununterbrochen. ‘Du bist unvergesslich’, schreibt er. Ich lösche, blocke. Aber mein Herz rast jedes Mal.

Gestern Morgen, Kaffee mit Markus. Er küsst mich auf die Stirn. ‘Schönen Tag, Liebling.’ Ich lächle, spüle die Schuld runter. Im Büro vibriert das Handy. Arne: ‘Heute Abend? Nur ein Drink. Allein.’ Scheiße. Nein. Aber… der Gedanke an seinen Schwanz in mir… Ich tippe: ‘OK, 19 Uhr, Hotelbar um die Ecke.’ Sofort Panik. Was mach ich? Markus erwartet mich um 20 Uhr zum Essen. Zu Hause. Lügen muss ich: ‘Kolleginnenabend.’ Er glaubt’s. Immer. Die Spannung… mein Puls hämmert schon den ganzen Tag. Ich seh mich im Spiegel, der Ring glänzt. Schuld? Ja. Aber die Geilheit siegt.

Die Versuchung und das Lügengeflecht

19:15 Uhr. Arne wartet. Dunkler Anzug, Grinsen. ‘Du siehst geil aus.’ Wir trinken. Seine Hand auf meinem Knie. Unter dem Tisch. Ich keuch leise. ‘Nicht hier’, flüster ich. Aber meine Muschi zuckt schon. ‘Raum 204’, haucht er. Aufzug. Tür zu. Seine Lippen auf meinen. Hart. Gierig. Ich schiebe ihn weg. ‘Schnell. Ich muss weg.’ Er lacht. ‘Dann fick ich dich hart.’

Er drückt mich ans Bett. Rock hoch. Strümpfe runter. Meine Bluse aufreißt. Titten raus. Saugt an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. Ich stöhn: ‘Ja, saug fester.’ Seine Hand in meiner nassen Fotze. Finger rein, raus. ‘Du bist klatschnass, du Schlampe.’ Ich greif seinen Schwanz. Dick, hart. Der Ring an meinem Finger reibt über seine Eichel. Kontrast. Geil. Ich knie mich hin. Mund auf. Saug seinen Prügel tief rein. Gurgelnd. Speichel läuft. Er packt meinen Kopf. Fickt meinen Mund. ‘Nimm ihn, verheiratete Hure.’ Mein Herz rast – was, wenn jemand klopft?

Der intensive Sex und das süße Geheimnis

Er hebt mich hoch. aufs Bett. Beine breit. Kondom drauf. Stoß. Sein Schwanz dehnt mich. Tief. Hart. ‘Fick mich, Arne! Schnell!’ Ich kratz seinen Rücken. Er rammt rein. Paukenschläge. Meine Titten wackeln. Ich seh den Ring funkeln, während ich seine Arschbacken packe. Drück ihn tiefer. ‘Härter! Ja!’ Schweiß rinnt. Betten quietscht. Ich komm zuerst. Schreie: ‘Ich spritz! Oh Gott!’ Muschi melkt ihn. Er grunzt. Zieht raus. Sperma ins Kondom. Wir keuchen. 20 Minuten. Pur. Intensiv.

Ich richte mich. Rock glatt. Lippen nachgemacht. ‘Tschüss.’ Raus. Taxi. Zu Hause. 20:05. ‘Sorry, Verkehr.’ Markus umarmt mich. ‘Kein Ding.’ Essen. Normal. Er redet vom Job. Ich nick unter’m Tisch. Meine Fotze pocht noch. Nasse Spur in der Unterhose. Geil. Das Geheimnis. Er küsst mich später im Bett. Sanft. Sein Schwanz in mir. Nett. Aber nicht wie Arne. Ich komm nicht. Denk dran. An den Fick. Und werd feucht. Das Lügen macht’s. Morgen wieder Büro. Perfekt. Aber nachts… die Hure. Ich liebe das. Der Kick. Die Doppelte. Wer weiß, nächstes Mal?

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