Ich heiße Anna, 35, verheiratet seit acht Jahren mit meinem Mann in München. Tagsüber bin ich die brave Professorin für Kunstgeschichte, seriös, immer pünktlich, mit Ehering am Finger. Aber tief drin sehne ich mich nach dem Kick, nach dem Verbotenen. Dieses Mal schickte mich die Uni nach Venedig, zur Scuola San Rocco, für Forschungen zum Tintoret. Drei Wochen, allein. Perfekt.
Bei Signora Foscarini in Castello checke ich ein. Gemütlich, venezianisch, voller Künstler. Am nächsten Morgen in der Küche: er. Denis, 50, Franzose, Fotograf. Schlank, gebräunt, Augen, die alles sehen. Er starrt mich an, ich spüre es. Mein Herz pocht schon. ‘Buongiorno’, sagt er, reicht die Hand. Meine Alliance glänzt, aber seine Finger verweilen zu lang. Signora bittet ihn, mir die Stadt zu zeigen. Ich nicke, obwohl ich weiß: Gefahr.
Das Geheimnis beginnt in der Pension
Wir fahren Vaporetto, Grand Canal. Er erklärt, ich frage. Tut mir gut, weg vom Alltag. Mittag: Bruschetta, Spritz. Er berührt meinen Arm. Zufall? Abends laden wir uns gegenseitig ein. Ich sage ja, obwohl mein Mann anruft. ‘Alles gut, Liebling.’ Lüge. In der Nacht liege ich wach, Fantasien. Morgen Scuola, er hilft mit Fotos. Prototyp-Hasselblad, wahnsinnig. Wir arbeiten eng, Körper nah. Seine Hand streift meine Hüfte. Mein Puls rast. Zuhause war Sex Routine. Hier? Feuer.
Abendessen am Canal. Spritz, Amarone. Mein Hemd spannt, Knopf springt. Er guckt. Ich erröte. ‘Du bist wunderschön’, flüstert er. Ich lache nervös. ‘Verheiratet.’ Aber sein Blick… Auf dem Vaporetto küssen wir uns. Wild. Seine Zunge, mein Stöhnen. Niemand sieht. Zuhause schleichen wir in sein Zimmer. Tür zu. Herz hämmert. Signora schläft nebenan.
Der risikoreiche Höhepunkt der Lust
‘Warte’, keuche ich. Er zieht mich aus. Langsam. Mein BH fliegt. Nackt. Rasierte Muschi, für mich selbst. Er kniet, leckt. Oh Gott. Seine Zunge kreist meinen Kitzler. Ich greife seine Haare, beiße Lippe. ‘Leise’, flüstert er. Ich komme hart, Zittern, unterdrückter Schrei. Nun ich. Seine Hose runter, Schwanz hart, dick. Ich sauge, schmecke ihn. Salzig, pulsierend. Meine Alliance umfasst seinen Schaft – Kontrast, verboten. Er stöhnt.
Er hebt mich aufs Bett. Beine breit. Dringt ein, tief. Hart, schnell. Bett quietscht. ‘Fick mich’, flüstere ich. Rhythmus wild, Schweiß mischt sich. Seine Hände kneten Titten, saugen Warzen. Ich kratze Rücken. Nah am Rand. ‘Nicht in mir’, keuche ich. Pillen? Nein. Er zieht raus, wichst. Sperma spritzt auf meine Titten, warm, klebrig. Ich reibe es ein, lecke Finger. Er kommt runter, leckt sauber. Kuscheln, Sperma-Reste zwischen uns.
Morgen Frühstück. Signora grinst. Wir arbeiten weiter, professionell. Abends wieder. Dreimal die Woche. Immer riskant, leise. Mein Mann ruft: ‘Vermisst du mich?’ Ja, sage ich. Aber Denis’ Sperma auf meiner Haut brennt noch. Zurück in München: Vorlesungen, Ehemann kuscheln. Doch nachts berühre ich mich, erinnere Venedig. Der Ring glänzt unschuldig. Das Geheimnis macht mich high. Wann wieder? Der Kick ist süchtig. Ich bin zwei Frauen: die brave Anna – und die Hure im Verborgenen.