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Meine geheime Affäre unter dem alten Baum – Die verbotene Lust in der Natur

Ich bin Anna, 36, Anwältin in München. Verheiratet mit Thomas, zwei Kinder, perfektes Haus. Jeder denkt, ich bin die brave Hausfrau und Karrierefrau. Aber ich habe ein Geheimnis. Seit Monaten treffe ich Markus, den Mechaniker, der meine alte Karre repariert hat. Er hat diese kleine Farm am Arsch der Welt, grüne Wiesen, eine Scheune, ein uralter Baum auf einer Anhöhe. Isoliiert. Perfekt.

Heute Nachmittag hab ich Thomas gesagt: ‘Ich muss Akten studieren, brauche frische Luft auf dem Land.’ Er hat genickt, mich geküsst. Mein Ehering glänzt noch, als ich Gas gebe. Herz rast schon auf der Landstraße. Was, wenn jemand mich sieht? Die Adrenalinwelle macht mich feucht. Ich parke hinter der Scheune, Markus wartet. Er lehnt am Baum, lässig, muskulös. ‘Na, Anwältin? Bereit fürs Lernen?’ Er grinst schmutzig.

Das Lügengeflecht und der Ruf der verbotenen Begierde

Ich stell meine Tasche mit den nutzlosen Papieren ins Gras. Bücher rum, als würde ich pauken. Aber meine Augen kleben an ihm. Er kommt näher, riecht nach Schweiß und Erde. Unsere Blicke treffen sich. ‘Dein Mann ahnt nichts?’ flüstert er. Ich schüttle den Kopf, spür meinen Puls im Hals. Der Ring an meinem Finger fühlt sich schwer an, als seine raue Hand meine nimmt. Kontrast pur – glattes Gold, schmutzige Finger. Ich zögere. ‘Markus, wir sollten… nein.’ Aber mein Körper lügt nicht. Nippel hart unter der Bluse.

Er zieht mich ran, küsst mich hart. Lippen schmecken nach Bier. Brise raschelt im Laub, Vögel zwitschern. Fern sirrt ein Auto – Scheiße, die Straße ist nah! Aber das macht mich wahnsinnig geil. Wir sinken ins Gras, ich unter ihm. Seine Hände reißen Bluse auf, BH runter. ‘Schöne Titten, Anna.’ Er saugt an meiner Brustwarze, beißt leicht. Ich keuche: ‘Nicht so laut…’ Aber ich drück seinen Kopf fester ran. Meine Hand greift in seine Hose, spürt den harten Schwanz. Dick, pochend. ‘Fick mich, schnell.’

Der wilde Akt – Riskant, intensiv und unvergesslich

Er zerrt meine Jeans runter, Slip fliegt weg. Meine Fotze ist klatschnass, rasierte Lippen glänzen. Er fingert mich grob, zwei Finger rein, raus. ‘Du bist so geil, du Luder.’ Ich stöhn: ‘Ja, weil’s verboten ist.’ Er holt seinen Prügel raus, rot, tropfend. Reibt die Eichel an meinem Schlitz. Ich seh Sterne, Herz hämmert. ‘Kondom?’ frage ich schwach. ‘Scheiß drauf.’ Er stößt zu, hart, bis zum Anschlag. Ich schreie auf, Gras kitzelt meinen Arsch. Er fickt mich wie ein Tier, schnell, tief. Tits wackeln, Schweiß rinnt. ‘Fester, Markus! Fick meine verheiratete Fotze!’

Plötzlich dreht er mich um, auf alle Viere. ‘Jetzt dein geiles Arschloch.’ Ich zucke – ‘Warte…’ Aber er spuckt drauf, drückt die Spitze ran. Mein Ring gräbt ins Gras, während sein Schwanz reinschiebt. Brennt, dehnt. ‘Ahhh, du Arschficker!’ Ich komm fast schon, reib meine Klit. Er rammt rein, klatscht gegen meine Backen. Auto-Motor fern – Panik mischt sich mit Lust. Ich explodier, Fotze zuckt, Arsch melkt ihn. Er grunzt, spritzt ab, heiß in mir. Zieht raus, Sperma tropft raus.

Wir liegen da, atemlos. Er lacht: ‘Du bist süchtig danach, oder?’ Ich nick: ‘Ja… das Geheimnis macht’s.’ Rasch anziehen, Grasflecken abklopfen. Kuss, Abschied. Zurück in der Stadt, Thomas umarmt mich: ‘Gut studiert?’ Ich lächel, spür das Sperma in mir laufen. Der Ring funkelt unschuldig. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… unbezahlbar. Morgen wieder Büro, brave Frau. Nachts träum ich von seinem Schwanz. Dieses Doppelleben – ich brauch’s. Für immer.

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