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Meine verbotene Affäre im TGV: Die Lust der Doppel-Leben

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, zwei Kinder, seriöse Karrierefrau bei einem Konzern in La Défense. Draußen die Hitze von Paris, ich steige aus dem klimatisierten Bürogebäude. Uhrzeit: 11:30. Mein Mann wartet zu Hause in Frankfurt, denkt, ich arbeite fleißig. Ich hole Macarons für meine Assistentin, dann Taxi zur Gare Austerlitz. Train nach Brive-la-Gaillarde für ein Meeting. Mein BlackBerry vibriert mit Mails, aber mein Kopf ist woanders.

Im Abteil setze ich mich ans Fenster. Gegenüber ein Mann, Ende 40, Anzug, selbstbewusst. Seine Blicke wandern über meine Beine, meine enge schwarze Rock. Ich kreuze sie, spüre das Rascheln des Stoffs. Mein Ehering glänzt kalt am Finger. Schuldgefühle? Ein bisschen. Aber die Aufregung kribbelt schon in der Fotze. Er grinst, holt ein Journal raus, schreibt was drauf. ‘Bonjour, Madame, Sie haben das fallen lassen.’ Ich nehme es, sehe sein Nummer und ‘HELLO’. Herz rast. Ich lächle knapp: ‘Danke.’

Der Funke im Abteil: Alltag vs. Verbotene Begierde

Dann vibriert mein Handy. SMS von unbekannt: ‘Dachten Sie, ich falle Ihnen zu Füßen?’ Ich beiße mir auf die Lippe. ‘Wer weiß?’ Antworte ich. Es eskaliert. Er: ‘Sie haben gelächelt.’ Ich schieße Foto seiner Lippen, sende es. Er kontert mit Close-up meines Dekolletés. ‘Schöner BH.’ Mein Puls hämmert. Ich spüre Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln. Foto meines Schritts, wo der Slip nass wird. Er: ‘Du wirst gleich kommen.’ Ich: ‘Beweis es.’ Die anderen im Abteil – Oma, Teenager, Familie – ahnen nichts. Mein Ring drückt, erinnert an mein normales Leben. Aber ich will seinen Schwanz. Jetzt.

Der riskante Fick: Pure Ekstase im engen Raum

Brive naht. ‘Toiletten. Jetzt.’, tippe ich. Stehe auf, wanke zum WC, Herz pocht wie verrückt. Tür quietscht, er drückt rein, schließt ab. Enger Raum, Spiegel verschmiert. Seine Hände greifen meinen Arsch, reißen Rock hoch. ‘Du kleine Schlampe, verheiratet und so geil.’ Ich keuche: ‘Fick mich hart.’ Er zerrt Slip runter, Finger in meine triefende Fotze. ‘Nass wie Hure.’ Ich greife seinen harten Schwanz, reibe ihn. ‘Gott, so dick.’ Er dreht mich um, gegen Wand. Schiebt rein, brutal, tief. Ich stöhne unterdrückt: ‘Ja, fick mich, schneller!’ Seine Hüften klatschen, mein Ring kratzt an der Wand. Schweiß rinnt, Geruch von Pisse und Sex. Er packt Titten, kneift Nippel. ‘Komm, du Fotze.’ Ich explodiere, beiße Lippe blutig, Zuckungen reißen durch mich. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. ‘Nimm’s.’ Heißes Sperma tropft runter.

Zwei Minuten. Wir richten uns, er grinst: ‘Bis bald.’ Ich wische mich ab, zurück ins Abteil. Beine zittern, Fotze pocht. Er sitzt da, als wär nix. Ich steige in Brive aus, Meeting erledigt mit geröteten Wangen. Abends zu Hause, küsse Mann, koche. Er merkt nix. Im Bett berührt er mich, ich denke an den Fremden. Die Geheimnisse machen mich high. Morgen neuer Tag, seriös. Aber in mir brennt’s. Wann der nächste Kick? Die Doppel-Leben – schuldig, aber so verdammt erregend.

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