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Meine geheime Affäre: Der verbotene Fick mit meinem Tanzpartner

Ich bin Sabine, 35, verheiratet, Anwältin in Berlin. Zu Hause die perfekte Ehefrau, immer adrett, mein Mann der brave Banker. Aber tief drin sehne ich mich nach dem Kick, nach dem Verbotenen. Letzten Sommer auf Guadeloupe, bei Freunden in ihrer Villa mit Pool. Party, Zouk-Musik, collé serré. Die Luft schwül, Punch fließt, alle tanzen eng umschlungen. Mein Mann hasst tanzen, sitzt am Bar. Ich? Ich liebe es. Meine Kurven, mein freches Kleid – tief ausgeschnitten, keine BH, nur winziger Slip.

Rob kommt. Métis, sportlich, charmant. Lädt mich ein. Zuerst höflich, 30 cm Abstand. Dann langsamer Zouk. Seine Hände wandern: eine ins Kreuz, die andere zwischen Schulterblätter. Unsere Bäuche berühren sich. Sein Bein zwischen meinen. Mein Herz hämmert. Ich spüre es – seine Erektion wächst gegen meinen Bauch. Hart, dick. Mein Ring glänzt am Finger, während meine Hände seine Schultern umklammern. Oh Gott, was tu ich? Aber ich weiche nicht aus. Im Gegenteil, ich presse mich ran, reibe mich. Seine Brust gegen meine Titten, nur dünnes Stoff dazwischen. Er zieht mich tiefer in die Ecke, weg von den anderen. Mein Mann sieht zu? Egal. Der Puls rast, Schweiß perlt, Fotze wird feucht.

Die aufreizende Spannung auf der Party

Zwischen zwei Songs flüstert er: ‘Du machst mich wahnsinnig.’ Ich lache nervös: ‘Das ist hier normal, oder?’ Aber innerlich explodiere ich. Beim nächsten Tanz Hände auf meinem Arsch. Er knetet, hebt mich leicht an. Meine Beine spreizen sich, sein Schwanz genau an meiner Spalte. Ich keuche. ‘Rob… wir sollten…’ Er grinst: ‘Nur tanzen.’ Lüge. Er dreht mich um, presst sich von hinten ran. Sein harter Stiel im Spalt meiner Arschbacken. Er bewegt sich rhythmisch, fickt mich durch die Kleider. Meine Nippel hart, Kleid halb offen. Finger gleiten rein, kneifen meine Titten. Ich stöhne leise. Zu weit. Aber so geil.

Plötzlich packt er meine Hand, legt sie auf seinen Bulge. ‘Spür das.’ Dick, pulsierend. Ich drücke zu. Er zieht mich raus, in den dunklen Gartenbereich hinter der Hecke. Weg von allen. ‘Nein, mein Mann…’, flüstere ich. Aber mein Körper verrät mich. Er küsst mich hart, Zunge tief rein. Ich ergebe mich. Kleider runter: mein Kleid aufgerissen, Titten frei. Er saugt dran, beißt Nippel. ‘Deine Fotze tropft schon’, murmelt er. Finger in meinen Slip, reibt Klit, stößt in meine nasse Möse. Ich zittere.

Der riskante, geile Akt im Dunkeln

Er schiebt mich gegen die Wand, Slip runter. Auf die Knie. Sein Schwanz springt raus – lang, schwarz, prall. ‘Saug ihn.’ Ich zögere, blicke zurück zur Party. Musik dröhnt, Lachen. Jederzeit ertappt. Aber ich öffne den Mund. Gland rein, salzig. Ich lutsche gierig, Eichel tief in Kehle, Würgereflex, Speichel läuft. Hände in seinen Eiern, wichse die Schaft. Er stöhnt: ‘Ja, du geile deutsche Schlampe.’ Steht nicht lang. Zieht mich hoch, dreht um. ‘Beug dich.’ Ich stütze mich ab, Arsch raus. Er spuckt auf meine Fotze, Schanzkopf dran. ‘Nein, Kondom…’, keuche ich. ‘Zu spät.’ Ein Stoß – rein! Dehnt mich, füllt aus. Fickt hart, schnell. Klatschen von Fleisch, meine Titten wippen. ‘Fick mich tiefer!’, bettle ich. Adrenalin pumpt, Angst vor meinem Mann mischt sich mit Geilheit. Er hämmert, Finger in meinem Arschloch. Ich komme explosionsartig, beiße mir auf Lippe.

Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. Heiße Ströme. Schnell anziehen, Kuss. ‘Unvergesslich.’ Ich schleiche zurück, Gesicht gerötet, Sperma klebt. Mein Mann: ‘Schöner Tanz?’ Ich lächle: ‘Ja, super.’ Innerlich bebt alles. Zu Hause im Bett, neben ihm, Fotze pocht noch. Das Geheimnis brennt. Meine Doppelleben: tagsüber brave Frau, nachts risikoreiche Hure. Ich will mehr. Der Ring am Finger fühlt sich jetzt wie ein geiler Kontrast an. Gott, was für ein Kick.

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