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Meine geheime Affäre: Der Tätowierer und das Risiko zu Hause

Ich bin Anna, 42, Anwältin in München. Verheiratet mit Thomas, meinem ruhigen Ehemann. Wir haben ein schönes Haus, zwei Kinder, alles perfekt. Montags schließe ich mein Büro früher, sage, ich hole ein paar Dinge im Supermarkt. Aber nein. Ich fahre zu Lukas, dem Tätowierer aus der Nachbarschaft. Er hat diese starken Hände, diese Augen, die mich durchbohren. Mein Herz rast schon, wenn ich parke. Die Allianz an meinem Finger glänzt, und ich spüre Schuld. Aber der Kick… oh Gott, der Kick ist stärker. Thomas ruft an: ‘Schatz, alles gut?’ ‘Ja, Liebling, bin gleich zurück.’ Lüge. Ich stehe vor Lukas’ Tür, atme tief. Er öffnet, grinst. ‘Na endlich.’ Zieht mich rein. Die Tür knallt zu. Mein Puls hämmert. Was, wenn Thomas früher kommt? Heute hat er frei genommen, aber ich hab’s riskiert. Die Anspannung macht mich feucht.

Seine Lippen auf meinen, hart, gierig. ‘Du bist so nass schon’, murmelt er. Ich stöhne leise. ‘Wir haben nicht viel Zeit.’ Er lacht. ‘Das macht’s geil.’ Hände unter mein Kleid, reißt den Slip runter. Meine Fotze pocht. Er schiebt mich gegen die Wand, kniet sich hin. Zunge direkt auf meinen Kitzler, leckt hart, saugt. Ich keuche, greife in seine Haare. ‘Lukas… fuck…’ Mein Ring drückt in seine Schulter, Kontrast zu seiner rauen Haut. Er steht auf, holt seinen harten Schwanz raus. Dick, pulsierend. ‘Willst du ihn?’ ‘Ja, bitte.’ Ich drehe mich um, stütze mich ab. Er rammt rein, tief. ‘Ahhh!’ Schmerz und Lust mischen sich. Er fickt mich schnell, brutal. Klatschen von Haut auf Haut. Seine Finger kneifen meine Nippel, ziehen. Ich komme fast schon, die Wand kalt am Busen. ‘Nicht aufhören… härter!’ Er grunzt, stößt tiefer. Schweiß rinnt runter, mein Herz rast wie verrückt. Plötzlich höre ich ein Auto draußen. Thomas? Panik. ‘Schneller!’ Er packt meine Hüften, hämmert. Ich explodiere, Fotze zuckt um seinen Schwanz. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. Heiß, klebrig. Wir keuchen. ‘Das war knapp’, flüstere ich.

Die perfekte Fassade und der verbotene Drang

Ich wische mich ab, ziehe mich an. Spiegel: Wangen gerötet, Lippen geschwollen. Perfekt normal. Lukas küsst mich. ‘Nächstes Mal wieder?’ ‘Ja.’ Draußen kein Auto. Erleichterung. Zu Hause: Thomas lächelt. ‘Schön einkaufen gewesen?’ ‘Ja, total.’ Ich umarme ihn, spüre noch Lukas’ Sperma an mir. Abendessen, Kinderbetreuung, alles wie immer. Im Bett kuscheln wir, aber ich bin woanders. Die Schuld nagt ein bisschen, aber die Erregung… sie brennt. Mein Geheimnis. Diese Doppelwelt. Tagsüber brave Frau, nachts geile Schlampe. Morgen wieder Büro, Meetings. Niemand ahnt’s. Und das macht mich high. Ich liebe es. Dieses Risiko, dieser Thrill. Ich will mehr.

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