Ich bin Anna, 38, verheiratet, zwei Kinder, Job als Grafikdesignerin von zu Hause aus. Perfekte Fassade: treue Ehefrau, pünktliche Mama, immer lächelt. Aber tief drin? Eine Schlampe, die auf der Kante lebt. Seit unserer Video-Nacht vor Monaten denke ich ständig an Sven, meinen Jugendfreund. Er ist verheiratet, ich auch. Aber diese verbotene Gier… mein Herz rast schon beim Gedanken. Ich liebe meinen Mann, wirklich. Aber mit Sven? Diese rohe, animalische Lust. Schwanz in meinem Mund, während mein Ehering glänzt. Das Risiko, erwischt zu werden – geil bis zum Anschlag.
Letzte Party, 35er eines Freundes, ohne Männer. Zelt im Garten. Ich hoffe, Sven kommt rüber. Er ist kühl: ‘Ich schlaf im Auto.’ Nachts in meinem Zelt, allein, Finger in der Fotze, stell mir vor, er fickt mich hart. Komme explosionsartig, Sperma? Nein, mein Saft läuft übers Laken. Muss putzen, 30 Leute draußen. Am Morgen sein Blick: schuldbewusst? Ich grinse innerlich.
Die aufkeimende Versuchung und das Warten
Wochen später, andere Feier, Landparty, Feuer, Bier. Mann bei Schwiegermutter. Treffe Thomas, süß, reden stundenlang. Zelte nebeneinander. Pissen vorm Schlafen – sein Schwanz, normal, schön. Will ihn in mir. Aber feige. Er: ‘Gute Nacht.’ Ich wichs mir einen, komm brutal, stell mir vor, er nimmt mich doggy.
Sechs Monate Winter. Zu Hause allein, X-Videos, wichs viel. Dann klingelt Sven: ‘Bin nächste Woche hier für Job. Donnerstag frei?’
‘Ja, Mann im Büro, komm zum Essen.’
‘Perfekt, nur wir.’ Mein Puls explodiert, Fotze nass. Wichs zweimal, Finger im Arsch, stell mir vor, sein harter Schwanz dehnt mich. Aber warne mich: Nicht zu viel erwarten.
Donnerstag. Morgens komm ich schnell, Fotze frischrasiert. Er kommt, Umarmung freundschaftlich. Essen, Lachen über Familie, Kids. Normal. Dann: ‘Dessert?’
‘Was hast du?’
‘Joghurt, Obst… oder Blowjob?’
Er lacht, steht auf, Hose runter, Schwanz halbhart. ‘Dann nehm ich den.’
Sekunden stocke ich. Dann knie ich, greif seinen Prügel durch Slip. Ziehe aus, wichs langsam. Hole Joghurt, schmiere auf Eichel. Leck ab, Augen in seine. Wieder, bis leer. ‘Jetzt nur du.’
‘Ja, saug mich, du geile Sau.’
Der wilde, risikoreiche Höhepunkt
Nehm ihn tief, Zunge am Glans, Rachenfick. Steh auf, zieh nackt aus – Fotze tropft, Ring funkelt. Knie neben ihm, saug weiter. Finger in meinen Arsch, will gefüllt werden.
‘Ins Bett.’
Auf Matratze, saug ich, er wichst mich langsam, fingert Fotze. ‘Leg dich hin.’ Setz mich auf seinen Speer, Eichel an Loch – gleitet rein, kein Schmerz, nur voll. Erste Mal richtiger Schwanz, nicht Finger.
‘Dein Loch saugt, wie ne Hure!’
‘Fick mich hart.’
Er packt Arsch, stößt zu, immer schneller. Doggy dann – fühl mich billig, geil. ‘Tiefer, spritz in mich!’
‘Will dein Gesicht vollsauen.’
Knie, saug, wichs – er explodiert, Sperma ins Maul, übers Gesicht. Schluck, leck sauber.
‘Noch nich gekommen.’ Er saugt mich, Finger im Arsch, 69. Komm auf seinem Bauch, Saft überall.
Pause. Dann fickt er wieder, langsam, zärtlich. ‘Mach Liebe.’ Doggy hart – komm ohne Hand, prostate? Nein, Prostata nein, aber Orgasmus zerreißt mich. Er füllt mich mit heißem Saft.
Dusche, gegenseitig blasen. Er weg. Mann kommt später, küsst mich – schmeckt nach Sven? Secret safe. Diese Doppelwelt? Macht mich high. Warte auf nächstes Mal.