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Meine geheime Affäre: Der verbotene Fick mit dem Stiefbruder meines Mannes

Ich bin Anna, 42 Jahre, verheiratet mit Thomas seit 15 Jahren. Anwältin in einer großen Kanzlei, Hausfrau am Wochenende, perfektes Bild. Alliance am Finger, immer. Aber tief drin? Eine Hure für den Kick. Seit einem Jahr ficke ich heimlich mit Markus, dem Halbbruder von Thomas. Er ist 45, Sohn unserer Schwiegermutter aus ihrer zweiten Ehe. Stark, muskulös vom Holzhacken. Wir treffen uns, wenn’s passt. Adrenalin pur – was, wenn Thomas erfährt?

Heutiger Freitag, Oktober, Regen prasselt. Ich hab RTT genommen, fahr zu Schwiegermutter Francine. Sie ist 65, Witwe, wohnt in dem alten Kasten aus dem 20. Jahrhundert. Immer was zu reparieren. Thomas ist im Büro, ich helf beim Holz für den Winter. Stämme schneiden, stapeln, unter der Plane nass werden. Zehn Ster, ich schwitze, frier, Herz pocht vor Anstrengung. Und Vorfreude? Markus hilft auch manchmal. Mein Handy vibriert: ‘Bin gleich da.’ Scheiße, mein Puls rast schon.

Der Druck des Alltags und das Flüstern der Lust

Ende des Tages, durchgefroren, hungrig. Francine kocht. Zuerst duschen. Im Gästezimmer oben, heißes Wasser spült den Dreck weg. Ich rubbel mich trocken, nur lockeres T-Shirt drüber, BH weg, Slip feucht vom Regen – oder mehr? Haare tropfen. Drehe mich zur Tür… Markus steht da. Still. Seit wann? Sein Blick frisst mich. Ich decke mich halb, lache nervös. ‘Markus? Was…?’ Mein Ehering glänzt im Lampenlicht, gelb-schummrig, Schatten tanzen.

Er schließt die Tür. Leise. Kommt näher. ‘Du siehst aus wie immer, Anna. Verboten gut.’ Seine Hand auf meiner Hüfte, warm durchs Shirt. Ich zucke, Herz hämmert. ‘Francine unten… Thomas ruft gleich.’ Aber ich wehr mich nicht. Im Gegenteil. Seine Finger gleiten höher, unter den Saum. Meine Nippel hart. Kontrast: kalter Ring an meinem Finger, seine raue Hand an meiner Fotze. Ich bin nass, tropfend. ‘Scheiß auf sie’, murmelt er. Drückt mich ans Bett.

Die explosive Entladung im Gästezimmer

Ich setz mich, er vor mir. Zieht sein Shirt aus, Muskeln glänzen vom Schweiß draußen. Sein Schwanz wölbt sich in der Hose. Ich greif zu, reiß den Reißverschluss runter. Hart, dick, pochend. ‘Fick, Markus, du bist riesig.’ Ich wichse ihn langsam, Speichel drauf, glitschig. Er stöhnt, Hand in meinen Haaren. ‘Blas ihn, Anna. Schnell.’ Ich neig den Kopf, saug den Kopf ein, Zunge kreist. Salzig, männlich. Mein Herz rast – Treppe knarzt? Francine? Der Kick macht mich wahnsinnig geil. Ich saug tiefer, würge fast, Wichsen dazu.

Er zieht mich hoch, dreht mich um. Shirt hoch, Arsch raus. Kein Vorspiel. Sein Schwanz stößt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahh! Ja, fick mich!’ Ich keuch, beiß ins Laken. Er rammt rein, schnell, brutal. Klatschend, nass. Meine Titten wippen, Ring klirrt am Bettpfosten. ‘Du gehörst mir, nicht Thomas.’ Seine Hand auf meinem Mund, erstickt mein Stöhnen. Fotze brennt, Saft läuft die Schenkel. Ich komm zuerst, Zuckungen, beiß seine Finger. Er grunzt, pumpt tiefer. ‘Nimm meinen Saft!’ Heiße Ströme füllen mich, tropfen raus. Wir atmen schwer, klebrig.

Er zieht raus, wischt mich mit seinem Shirt. ‘Beeil dich.’ Ich richte mich, Zittern in den Beinen. Spiegel: gerötet, erfüllt. Unten ruft Francine. Ich geh runter, lächle brav. Essen mit ihr, Thomas textet ‘Bin spät’. Markus zwinkert mir zu, isst Suppe. Mein Geheimnis pulsiert in mir, Sperma rinnt langsam raus. Schuld? Ein bisschen. Aber der Thrill… unbezahlbar. Nächstes Mal wieder. Meine Doppelleben macht mich lebendig.

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