Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas seit 10 Jahren. Tagsüber die perfekte Chefin in meiner Werbeagentur, seriös, immer im Kostüm, Ehering am Finger. Abends die brave Ehefrau, die kocht und über Rechnungen redet. Aber tief drin kribbelt es. Ich brauche den Kick, das Verbotene. Diese Adrenalinwelle, wenn ich fast erwischt werde.
Dann kam Lena. 25, aus Pôle-Emploi, über eine Empfehlung. Große Göre, fast 1,85 m, Kurven wie eine Göttin. Lange Beine, praller Arsch, üppige Titten. Aber ihr Lachen… wie eine Hyäne, nass und hoch. Dumm wie Brot, dachte ich. ‘BTS Kommunikation? Und seitdem nix?’ Sie kichert: ‘Na ja, bei Mama geholfen, Kasse gemacht, Haare gewaschen.’ Ich rolle die Augen. Aber süß, diese grünen Augen, mandelförmig.
Die unschuldige Stagiairin weckt verbotene Begierden
Ich lass sie als Praktikantin. Alter PC, Telefon. Drei Wochen Ruhe, nur ihr idiotisches Gelächter. Dann, Freitagabend, klopft es. Sie stürmt rein, Ordner in der Hand. Pressemappe, selbst gemacht, recherchiert bis ins Archiv. Analyse unserer Scheiß-Kommunikation, neues Konzept, frisches Design. Ich bin baff. Sie beugt sich vor, Rock hoch, Arsch perfekt rund. Mein Herz rast. Titten spitzen sich durch den Stoff. ‘Allein gemacht?’, frage ich. ‘Klar, Prof hat nur korrigiert.’ Ihr Lachen. Ich bande schon.
‘Das feiern wir. Abendessen?’ Sie grinst: ‘Klar, aber nicht schick.’ Japaner am Stadtrand. Cocktails, Sake, Rosé. Sie lacht, berührt mein Knie ‘aus Versehen’. Unter dem Tisch reibt ihr Schenkel meinen. Hitze steigt. Zu Hause bei ihr, kleines Apartment. Sie verschwindet, kommt nackt zurück, nur High Heels. Mein Puls hämmert. Ehering glänzt, während ich sie anstarre. Sie zieht mich ran, küsst hart. Zunge tief.
Ich zögere. Thomas wartet zu Hause mit Ausrede ‘Überstunden’. Aber ich will sie. Sie schiebt mich aufs Sofa, Finger in meine Bluse. ‘Du bist so geil, Chefin.’ Ich presse ihre Titten, sauge an den harten Nippeln. Salzig, weich. Sie stöhnt laut. Mein Slip nass. Ich drücke sie runter, spreize ihre Schenkel. Rasierte Fotze, schon glitschig. Ich lecke sie, Zunge in die nasse Spalte. Sie bäumt sich: ‘Ja, leck meine Fotze!’ Klitoris hart, ich sauge, fingere sie hart. Sie kommt zitternd, Saft läuft mir übers Kinn.
Wilder Sex und das Hoch der Geheimhaltung
Ich will mehr. Auf dem Bett, sie über mir. Ihre Zunge an meiner Klit, Finger in mir. ‘Fick mich mit der Zunge’, keuche ich. Ehering bohrt sich in ihre Schulter, während sie mich zum Orgasmus leckt. Dann 69, Fotzen aufeinander. Ich komme wieder, schreie fast. Risiko: Nachbarn hören? Scheißegal. Nackt schwitzen wir, sie reibt ihre Titten an mir. Ich ficke sie mit drei Fingern, hart, bis sie squirted.
Montag. Ich im Büro, wund zwischen den Beinen. Sie strahlt, als hätte sie nix. Präsentation vor dem Regionalchef. Sie killt es, trotz Lachen. Er grottelt sie unter dem Tisch – ich seh’s. Neid? Erregung. Abends, nach allen weg, schließt sie die Tür. ‘Nochmal, Chefin?’ Sie kniet unter meinem Schreibtisch, Zunge an meiner Fotze. Telefon klingelt – Regionalchef! ‘Die Präsi war top’, sage ich, während sie saugt. ‘Humpf… ja… talentvoll.’ Ich komme leise, beiß mir die Lippe. Ehering kalt am Telefon.
Sie wird übernommen, ans Regionalbüro. Letzter Fick im Auto, Parkplatz. Finger in ihrer Arschfotze, sie bläst mich mit Toys. Jetzt ist sie weg, aber das Geheimnis brennt. Zu Hause küsse ich Thomas, schmecke sie noch. Herz rast bei jedem Meeting – nächstes Mal? Diese Doppelleben macht mich high. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust… unbezahlbar.