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Meine geheime Affäre in der Sowjetunion – Die Nacht, die alles veränderte

Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Markus, zwei Kinder, Ingenieurin bei einem Rüstungsbetrieb in München. Perfektes Leben, oder? Alliance am Finger, Montag bis Freitag Akten, Wochenende Kirche. Aber da ist diese Mission. Der Pfarrer hat mich gebeten, Bibeln nach Russland zu schmuggeln. Unter dem Deckmantel einer Journalistin für eine Fabrikbesichtigung nach Sputnik. Herz rast schon beim Packen der Doppelboden-Valise. Markus denkt, ich fahre zu einer Konferenz. Lüge. Adrenalin pur.

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Moskau, dann weiter per Bus in die Pampa. Hotelhäuser grau, kalte Nächte. Abendessen in einer alten Gaststätte, Feuer knistert, dunkle Ecken. Ich sitze allein, getrennt durch einen Pfeiler. Plötzlich er gegenüber: Dimitri, Techniker aus der Fabrik. Dunkle Augen, breite Schultern, 40, markante Wangenknochen. ‘Guten Abend, ich bin Dimitri Bulov. Sie sind die Französin? Äh, Journalistin.’ Sein Französisch holprig, aber charmant. Wir plaudern. Er recitiert Sowjetpropaganda – Fortschritt, Sieg über Nazis. Ich nicke, lächle. Seine Augen wandern. Heiß hier am Feuer. Er zieht Jacke aus, Muskeln spannen Hemd. Mein Blick klebt an seiner Brust. Mein Gott, was tu ich? Alliance glänzt, fingert an Serviette.

Der Anfang des Geheimnisses

Er rät Okroschka, Pelmeni. Kein Wodka für mich, er lacht über betrunkene Kollegen. Sein Fuß streift mein Bein unterm Tisch. Zufall? Nein, absichtlich, hoch zum Knie. Puls rast, Feuchtigkeit zwischen Beinen. Bus ruft, er grinst: ‘Schöne Nacht.’ Im Zimmer, klopft es. ‘Sind die Socken der Zarin trocken?’ Code! Ich antworte: ‘Man stopft nicht die Strümpfe der großen Bertha.’ Tür auf, er schlüpft rein. Polizei im Flur? Egal, seine Organisation deckt.

‘Bibeln?’ Ich öffne Valise, zeige dünne Bücher. Er umarmt mich: ‘Danke, Gott segne dich.’ Sein Mund auf meinem, Zunge drin, hart. Nicht russischer Gruß. Hände unter Shirt, Brustwarzen hart. Schuld? Ja, aber geil. Ich greife seinen Arsch, fest. Hemd weg, BH runter. Seine Finger in meiner Bluse, kneifen Nippel. ‘Anna… so schön.’ Ich spüre seine Beule, hart wie Stein. Hose runter, sein Schwanz springt raus – dick, venig, tropft schon. Mein Herz hämmert, draußen Stimmen. Urgency!

Die explosive Nacht und der Kick danach

Er schiebt mich aufs Bett, Rock hoch, Slip weg. Finger in meine Fotze, nass, schmatzt. ‘So feucht für mich.’ Ich stöhn: ‘Fick mich, schnell.’ Er reibt Eichel an Klit, stößt rein. Tief, füllt mich aus. Ich keuch, Nägel in Rücken. Alliance berührt seine Haut – Kontrast, verboten. Er pumpt hart, Betten quietscht. ‘Leise!’, flüstert er, aber ich stöhn lauter. Brüste wippen, er saugt dran, beißt. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft. Er dreht mich, Doggy, klatscht gegen Arsch. ‘Deine Fotze so eng.’ Hand vor Mund, er explodiert, Sperma spritzt rein, heiß.

Wir liegen keuchend. Er geht, ich wisch mich ab. Morgen Besichtigung, langweilig. Telefon: ‘Frau Anna Lambert? Wir haben Fotos. Ihr Fick mit Dimitri. Und die Bibeln.’ Panik! Enveloppe: Nahaufnahmen meines Gesichts im Orgasmus, sein Schwanz in mir. ‘Spionier für uns, oder Skandal.’ Ich nicke ins Telefon. Heimflug, Markus umarmt mich: ‘Gut gelaufen?’ Ich lächle, küsse ihn. Aber innerlich: Die Geheimnisse stapeln sich. Bibeln raus, Sex erpressend, Infos liefern? Scheißegal. Der Kick! Nachts masturbiere ich dran – sein Schwanz, das Risiko, Polizei draußen. Meine doppelte Welt: Brave Frau, heimliche Hure. Und ich will mehr. Herz rast schon bei nächster Mission.

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