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Meine geheime Affäre mit Siriac – das riskante Fick-Abenteuer in unserer Wohnung

Ich bin Julia, 32, verheiratet mit Romeo, meinem langjährigen Mann. Tagsüber bin ich die perfekte Anwältin: Kostüm, Aktenkoffer, seriöse Meetings. Zu Hause koche ich, lache über seine Witze, trage meine goldene Ehering. Alles so ordentlich, so normal. Aber innerlich… Gott, innerlich brenne ich.

Seit Monaten habe ich diese Affäre mit Siriac, Roms besten Kumpel. Cassandra, meine Freundin, ahnt nichts – sie ist mit ihm zusammen. Der Kick? Das pure Risiko. Jedes Mal, wenn er mich ansieht, spüre ich es zwischen den Beinen zucken. Heute, Freitagabend. Romeo ist mit den Jungs im Restaurant, kommt erst spät. Ich sitze auf dem Sofa, nippe Wein, scrolle durchs Handy. Mein Herz pocht schon, als sein Name aufleuchtet: ‘Kommst du vorbei? Nur kurz.’ Ich zögere. ‘Romeo ist gleich weg.’ – ‘Genau.’ Scheiße, ich tippe: ‘Komm.’

Der Alltag und der verbotene Drang

Die Türklingel. Ich öffne, da steht er, groß, breite Schultern, dieses Grinsen. ‘Julia…’, flüstert er, schiebt mich rein, Tür zu. Meine Hände zittern. Der Ring an meinem Finger glänzt, als ich seine Jeans öffne. ‘Wir haben keine Zeit’, murmele ich. Er nickt, atmet schwer. ‘Zeig mir deine Fotze.’ Ich hebe mein Kleid, schiebe Slip runter. Feucht schon, tropft fast.

Er drückt mich aufs Sofa, Knie auseinander. Sein Schwanz springt raus, hart, dick, Adern pochen. Ich greife zu, reibe ihn, spüre die Hitze. ‘Saug ihn’, knurrt er. Ich neige mich, nehme ihn in den Mund. Tief, bis zum Anschlag, Speichel läuft, würge leicht – liebe das. Seine Hand in meinen Haaren, stößt rein, fickt meinen Mund. ‘Du Schlampe, mit deinem Ring… Romeo ahnt nichts.’ Ich stöhn: ‘Mmmh, nein… schneller.’ Mein Herz rast, Horch auf Schritte draußen? Adrenalin pumpt.

Der intensive Fick und das Hochgefühl danach

Er zieht raus, schiebt mich um. Auf alle Viere, Arsch hoch. ‘Fick mich hart’, bettle ich. Spuckt auf meine Fotze, reibt den Kopf dran. Dann rein, stoßweise, brutal. ‘Ahhh! Ja, tiefer!’ Ich keuche, Nägel in Polster. Er haut auf meinen Arsch, rot wird’s. ‘Deine enge Fotze… besser als Cassandras.’ Klatsch, klatsch, sein Sack schlägt gegen mich. Ich komme fast, presse mich zurück. ‘Spritz rein, bitte!’ Er grunzt, hält mich fest, pumpt. Heißes Sperma füllt mich, rinnt raus. Wir keuchen, verschwitzt, klebrig.

‘Schnell weg’, flüstere ich. Er zieht sich an, küsst mich wild. ‘Nächstes Mal wieder.’ Tür zu. Ich wische mich ab, ziehe Slip hoch, Sperma klebt noch drin. Riecht nach Sex. Dusche schnell, koche Nudeln. Romeo kommt: ‘Schatz, toll riecht’s!’ Ich lächle, umarme ihn. Ring glänzt unschuldig. Innerlich grinse ich. Das Geheimnis… es macht mich high. Morgen Büro, Montagabend vielleicht wieder? Mein Doppelleben – süchtig machend.

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