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Meine geheime Affäre: Der Sexspielzeug-Vertreter in meinem Bett

Ich bin Anna, 42, verheiratet seit 15 Jahren, leitende Angestellte in einer Bank in München. Tagsüber Anzug, Meetings, perfekte Ehefrau. Abends koche ich für meinen Mann, lächle brav. Aber tief drin… tobt eine Hure. Mein Herz rast schon, wenn das Handy vibriert. Heute Nachmittag, mein Mann im Büro bis 18 Uhr: SMS von ihm. ‘Lust auf ein großes Kuscheln heute? Spiel mitmachen?’ Er, mein Geliebter seit zwei Jahren, der IT-Typ aus der Firma daneben. Geheim, riskant. Ich tippe: ‘Ja. Welche Liste?’

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Mein Puls hämmert. Öffentlich rangiert, privat süchtig nach dem Kick. Er schickt vier Optionen: Maler und Nacktmodell, sexy Bäckerin, Vertreter für Sexspielzeug oder Masseur – soft bis hart. Ich wähle den Vertreter. Immer wieder bittet er darum. 30 Minuten später: ‘Zieh dich sexy an, lass mich ins Wohnzimmer. Lass dich verführen.’ Ich beiße mir auf die Lippe. Alliance am Finger funkelt, während ich in unser Schlafzimmer schleiche. Rotes Kleid, das sich vorne öffnet, darunter resilliger Body – Titten frei, Schritt offen. Hohe Stiefel, die ich seit Jahren nicht trug. Spiegel: Sexy, elegant. Mein Mann würde staunen. Aber er weiß nichts. Das macht mich feucht.

Der Aufruf des Verbotenen

Er klopft pünktlich. Ich öffne, atme seinen Duft ein. ‘Guten Tag, Frau Müller, ich bin der Vertreter für erotische Artikel.’ Kostüm, Aktenkoffer. Ich lächle kokett, setze mich aufs Sofa, Beine kreuzen. Er starrt auf meine Schenkel, die Stiefel. Herz pocht. ‘Danke, dass Sie mich empfangen.’ Er öffnet den Koffer: Spitzen-Slips, BHs ohne Cups, die ich kenne – aus unseren Nächten. ‘Was interessiert Sie?’ Ich zucke die Schultern. ‘Ich hab schon viel. Haben Sie… Toys?’ Seine Augen leuchten. Er holt Öl, Nippelklemmen, Geishakugeln, unseren rosa Dildo – ‘den Nizzoiser’, flüstert er grinsend. Und dann… ein neuer, riesiger, realistischer Beige-Schwanz. Woher? Schock, Erregung. Meine Fotze zuckt.

Ich stehe auf. ‘Lassen Sie uns probieren.’ Er erstarrt, Hose wölbt sich. Kein Slip drunter, der Hengst. ‘Oben’, sage ich heiser, laufe hoch. Im Schlafzimmer lege ich mich aufs Bett, Kleid hochgeschoben, Bein angewinkelt. Er kommt, küsst mich wild, Zunge tief. Hand streichelt Schenkel, innenwärts. Reißverschluss runter – Titten springen raus, Nippel hart. ‘Du Schlampe, offen für mich.’ Finger an meiner nassen Fotze, kein Slip, Body offen. Ich stöhne. Er leckt Hals, saugt Titten, Finger am Kitzler. Dann runter, Zunge in mir, leckt gierig. Bassin windet sich. ‘Fick mich!’, bettle ich. Er grinst: ‘Noch nicht.’ Zieht sich aus – steifer Schwanz, dick. ‘Blas ihn.’ Ich nehme ihn, sauge, lecke Eichel. Seine Finger wichsen mich weiter.

Der Höhepunkt der Lust

Plötzlich spüre ich es: Dildo an meinem Eingang. Der Neue? Nein, der Rosa. Er schiebt rein, langsam, dehnt mich. ‘Schau dich an: Saugst Schwanz und lässt dich goden.’ Va-et-vient hart, ich sehe es vor mir. Schwanz in Mund wächst. Ich würge fast vor Geilheit. ‘Ja, nimm ihn tief.’ Lust steigt, ich lass los, stöhnend. Er küsst mich, wichst sich über meinen Titten. Ich reib Kitzler, er stößt Dildo rein. Feuer im Bauch. Orgasmus explodiert – Beine pressen zu, Fotze melkt das Toy. Er spritzt ab, heiß auf Brüste, Bauch. Ich keuche, zerflossen.

Er zieht raus, Dildo glänzt von meiner Sahne. ‘War nur der Alte’, grinse ich schwach. ‘Nächstes Mal den Neuen.’ Er lacht, zieht an. ‘Bis bald, meine Kundin.’ Tür zu, ich liege da, Sperma trocknet, Alliance glänzt unschuldig. Dusche schnell, räume Koffer weg. Alles normal. Mann kommt heim, küsst mich. ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, Liebe.’ Innerlich grinse ich. Das Geheimnis prickelt. Morgen wieder brav – aber die Erinnerung macht mich nass. Wann der nächste SMS? Die Doppelgängerin in mir lechzt.

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