Es war Mittag in Sevilla. Mein Mann lag noch auf der Terrasse, sonnte sich entspannt. Ich… ich hatte fünf Stunden Zeit. ‘Ich geh einkaufen’, sagte ich ihm, küsste ihn flüchtig. Unschuldig. Mein Herz pochte schon. Die Allianz an meinem Finger glänzte, während ich in den Bus stieg. Zu Hause in Berlin bin ich die perfekte Frau: Anwältin, treu, geordnet. Aber hier? Die Sehnsucht nach dem Verbotenen brannte.
Ich flanierte durch die Gassen, kaufte eine winzige schwarze Trapezrock mit roten Volants, ein enges Korsett. Keine Unterhose. In der Kabine zitterte ich, stellte mir vor, erwischt zu werden. Die Verkäuferin kniete sich hin, maß den Saum kürzer. Ihr Blick… sie wusste es. Ich wurde rot, erregt. Mein Muttermal auf dem Oberschenkel kam zum Vorschein. Perfekt für ihn. Talons rouges, Strümpfe. Taxi zurück ins Hotel. 16:10 Uhr. Die Nachricht von Javier, meinem Lover: ’17 Uhr. Im Zimmer. Unter dem Kronleuchter. Hände hinterm Nacken, Beine gespreizt. Schwarzes Band über die Augen. Armreifen an. Du gehörst mir.’
Der täuschende Alltag und das aufkeimende Verlangen
Ich duschte, parfümierte mich. Nackt vor dem Spiegel, Brustwarzen hart. Das Korsett quetschte meine Titten hoch, fast raus. Bolero drüber, für die Scham. Strümpfe, Halter, Schuhe. Armreifen klickten – ich kannte sie von früheren Spielchen. Band um. Beine auseinander. Herz hämmerte. Die Uhr tickte. 16:57. Dunkelheit. Warten. Minuten dehnten sich. Tür öffnete sich. Schweigen. ‘Javier?’ Keine Antwort. Panik. War es Personal? Schritte hinter mir. Unsere Musik ertönte. Ich entspannte mich. Finger strichen über meine Haut – Nacken, Schenkel, Arsch. Überraschend. Meine Fotze wurde nass, ohne Berührung.
Die explosive Erfüllung im Verborgenen
Plötzlich Hände an meinen Armen, klick – Handschellen verbanden. Knie runtergedrückt, Beine gespreizt. Blind, gefesselt, Titten rausgedrückt. Ich hörte seinen Reißverschluss. Sein harter Schwanz klatschte gegen mein Gesicht. ‘Saug, Schlampe’, flüsterte er. Ich öffnete den Mund, leckte die Eichel, saugte tief. Speichel tropfte. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Rachen. Hart. Ich würgte, wollte mehr. Alliance am Finger rieb an seinem Oberschenkel. Das Risiko… oh Gott. Er zog mich hoch, drehte mich. Rock hochgerissen. Finger in meine triefende Fotze. ‘Du bist so nass, verheiratete Hure.’ Drei Finger rein, dehnend. Ich keuchte. Sein Schwanz drang ein – roh, ohne Gummi. Tief. Stoßend. Meine Titten wippten, Korsett spannte. Gegen die Wand gepresst, Beine um ihn. Fickend, schnell, urgent. ‘Nicht kommen’, befahl er. Aber ich explodierte, Säfte rannen. Er spritzte in mich, heiß, voll. Zitternd.
Er löste die Fesseln, nahm das Band ab. Küsste mich. ‘Geh jetzt.’ Ich zog mich an, wankte raus. Taxi zum Hotel. Mein Mann fragte: ‘Schön einkaufen?’ Ich lächelte, cremte innerlich. Zu Hause duschen, normal tun. Aber die Sperma-Reste in mir… das Geheimnis. Mein Puls rast noch. Diese Doppel-Leben macht mich high. Wann wieder?