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Meine geheime Affäre mit dem schwarzen Minister in Samora

Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Peter, meinem Ingenieur-Mann. Wir haben zwei Kinder, ein Haus in München, ich arbeite in einer Firma für Bauprojekte. Perfekt normal, oder? Aber ich habe dieses dunkle Geheimnis. Es fing an, als Peter mich nach Samora schickte, ein heißes Wüstenland in Afrika. Mamadou, der neue Minister für Bau und Außenpolitik, hatte uns eingeladen. Er ist schwarz, groß, muskulös – und er hatte mich schon mal gerettet. Vor Monaten, bei einer Aggression meines Ex. Damals… na ja, ist was passiert. Ein Quickie, der mich nicht loslässt.

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Wir landen in Lyon und fliegen mit seiner Präsidentenmaschine. Die Hitze schlägt zu wie ein Faustschlag, 45 Grad. Mamadou holt uns ab, in einem Cabrio. Sein Lächeln… mein Herz pocht schon. ‘Willkommen, meine liebe Anna’, sagt er, küsst mich auf beide Wangen. Peter merkt nichts, freut sich auf den Job: Schulen, Universität, Parlament bauen. Abends beim Präsidenten, Festmahl, Tänzer mit Speeren. Der Alte sagt: ‘Morgen Jagd!’ Peter geht mit, typisch Mann. Ich bleibe zurück. ‘Anna, du hilfst mir mit den Plänen’, flüstert Mamadou. Seine Frau Samia ist dabei, atemberaubend schön. Ich atme auf. Aber innerlich? Puls rast. Mein Ring glänzt am Finger, während seine Hand meinen Arm streift.

Die Ankunft und das aufziehende Geheimnis

Die Jäger sind weg. Mamadou führt uns in seine Büros, Karten, Survols. ‘Wasser? Stausee’, erklärt er. Ich frage nach dem Gefangenen aus dem Nachbarland. Er grinst: ‘Komm, schau dir meine Privatgemächer an.’ Samia ist plötzlich weg. Tür zu. ‘Du hast mir gefehlt’, murmelt er, zieht mich ran. Ich wehre ab: ‘Mamadou, nein… Peter ist hier. Letztes Mal war’s ein Fehler.’ Aber mein Körper lügt. Nippel hart unter dem Kleid. Er spürt’s, Hand auf meine Brüste. ‘Sieh doch, du willst es.’ Ich stöhn: ‘Ähm… ja, Scheiße, ich denk die ganze Zeit an dich. Auch wenn Peter mich fickt.’

Der verbotene Höhepunkt und die süße Schuld

Er reißt mein Kleid runter, saugt an meinen Titten. Kein Milch mehr, aber empfindlich. Ich rieche meine eigene Geilheit, Moschus. Seine Hose runter – sein schwarzer Schwanz, dick, pochend. Ich knie, nehm ihn in den Mund. Salzig, hart wie Stahl. Er stöhnt: ‘Ja, saug dran, du weiße Schlampe.’ Ich schluck tiefer, würg fast. Dann dreht er mich, 69. Seine Zunge in meiner Fotze, leckt den Kitzler, saugt Saft. ‘Du schmeckst wie Honig’, knurrt er. Ich komm fast. Er hebt meine Beine, stößt zu. Langsam rein, dehnt mich. ‘Fick mich hart!’, bettel ich. Er rammt, ohne Gummi. Klatschklatsch, Schweiß mischt sich. Mein Ring drückt in seinen Rücken, während ich krall. Orgasme explodiert, ich schrei: ‘Jaaa!’ Er spritzt ab, heiß in mir. ‘Pilne nehm ich, füll mich!’ Wir sacken zusammen, ich leck seinen Schwanz sauber, sein und mein Sperma.

Später, Piscine-Party. Ich seh Peter mit Samia tanzen. Sie flüstert ihm was, reibt sich ran. Mamadou grinst: ‘Gleich ist’s fair.’ Peter schaut schuldbewusst, aber geil. Nachts im Bett, fickt er mich wilder als je. Ich komm, denk an Mamadou. Geheimnis safe, Mutter zu Hause weiß nix. Aber das Kribbeln… die Gefahr. Tagsüber brav Ingenieurin, abends Hure. Ich brauch das. Nächstes Mal? Riskier’s.

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