Ich bin Katrin, 36, Abgeordnete in Berlin. Verheiratet mit Markus, meinem Arzt-Ehemann. Unser erstes Kind ist schon da, das zweite kickt im Bauch – sieben Monate. Öffentlich bin ich die brave Konservative: Anzüge, Reden über Familie, Werte. Zu Hause koche ich Bio, kuschele mit den Kindern. Aber innerlich… brenne ich. Die Alltagsroutine erstickt mich. Ich brauche den Kick, das Verbotene. Mein Herz rast schon bei dem Gedanken.
Heute Morgen, nach der Parteisitzung, war er da. Der Journalist, Lukas. Groß, dunkle Augen, die mich durchbohren. Ich wähle ihn und eine Kollegin fürs Exklusivinterview. Sie ist schwanger, perfekt als Alibi. Im kleinen Café hinterm Parteigebäude. Meine Hand mit dem Ehering liegt auf dem Tisch. Er starrt drauf, dann auf meinen Bauch. ‘Frau Abgeordnete, wie balancieren Sie Familie und Politik?’ fragt er. Ich lächle. ‘Mit Disziplin.’ Aber meine Muschi zuckt. Die Kollegin geht früh. Wir sind allein. ‘Sie sehen aus, als bräuchten Sie mehr als Disziplin’, flüstert er. Ich… zögere. ‘Kommen Sie heute Abend rüber die Grenze. Schweizer Club. Ich tanze da.’ Meine Stimme bebt. Risiko pur. Wenn das rauskommt… Karriere futsch. Aber genau das macht mich feucht.
Die Anspannung meines Doppellebens
Im Club. Dunkle Lichter, Paare, die sich reiben. Ich bin die ‘Göttin-Mutter’. Zwei Tänzerinnen mit mir auf der Bühne. Mein Bauch rund, Titten schwer, Nippel hart unter dem Hauch von Stoff. Sie streichen über mich, ziehen weg. Die Menge keucht. Lukas sitzt vorn, Hose ausgebeult. Ich bewege die Hüften, spüre das Baby zappeln – pervers geil. Der Schleier fällt. Nackt fast, nur Perlen. Meine Schamlippen schwellen, Saft rinnt die Schenkel runter. Nach der Show ruft eine Tänzerin: ‘Die Göttin will dich.’ In meiner Loge. Schweiß auf meiner Haut. Er da, hart wie Stein.
‘Ich… ich bin verheiratet’, murmele ich, greife aber seinen Schwanz durch die Hose. ‘Scheißegal.’ Er reißt mein Top runter, saugt an meinen Milchtitten. Süße Tropfen quellen. ‘Du schmeckst göttlich.’ Ich stöhne, Herz hämmert. ‘Nicht hier… Hotel nebenan.’ Aber wir können nicht warten. Ich drücke ihn auf den Stuhl, knie mich hin. Sein Schwanz springt raus – dick, Adern pochen. Ich lutsche gierig, Speichel tropft, Eier lecken. ‘Fick mich, jetzt.’ Er hebt mich hoch, gegen die Wand. Mein Bauch dazwischen, aber egal. Er schiebt rein – roh, tief. ‘Deine Fotze ist so eng, so nass.’ Stoß um Stoß, schnell, brutal. Mein Ehering blitzt, als ich seinen Arsch packe. ‘Härter… ja, so!’ Ich komme zuerst, squirte um seinen Schaft. Er grunzt, pumpt Sperma rein – heiß, voll. Wir keuchen, kleben zusammen. Baby tritt, als ob’s feiert.
Die explosive Nacht der Lust
Später im Hotelzimmer. Sanfter jetzt. Er leckt mich sauber, fingert den Kitzler. Ich reite ihn langsam, Bäuche aneinander. Zweiter Orgasmus, milde Wellen. Wir schlafen ein, verschwitzt.
Morgens fahre ich heim. Markus küsst mich: ‘Gut gelaufen?’ ‘Ja, Liebling.’ Dusche, der Geruch von Sex wegwaschen. Aber drin… der Kick. Mein Geheimnis. Nächstes Mal wieder. Die Doppelgängerin in mir lechzt schon. Schuldig? Ein bisschen. Aber geil? Unbeschreiblich.