Ich bin Anna, 47, verheiratet mit Bernd, zwei Kinder, solide Buchhalterin in München. Von außen perfekt: braves Haus, Alltag, Sonntagsbraten. Aber innerlich? Ich koche vor Verlangen. Seit ich die erotischen Geschichten meiner Nichte Magalie gelesen habe – diese Videos mit ihrem Lover, ihre detaillierten Berichte – schläft nichts mehr ruhig in mir. Letzte Nacht hab ich kaum ein Auge zugemacht. Heute sehen wir uns bei meiner Schwester Karina und ihrem Mann Patrick. Mein Herz rast schon beim Gedanken.
Morgens wecke ich Bernd mit Sex. Nicht nur Lust, nein, um mein Gewissen zu beruhigen. Er schläft, ich schiebe mein Nachthemd hoch, reibe mich an ihm. Meine Hände unter seinem Shirt, seine Brust. Er wird hart. Ich bin feucht, aber es ist Magalies Bilder in meinem Kopf. Bernds Schwanz gleitet rein, langsam. Ich stöhne leise. Er wacht auf: „Guten Morgen, Schatz.“ Ich beiße mir auf die Lippe: „Ja… mach weiter.“ Er nimmt mich von hinten, klatscht gegen meinen Arsch. Ich komme schnell, er auch. Bleiben liegen, atemlos. „Du bist heute wild“, lacht er. Ich lächle schuldbewusst. Mein Ehering glänzt, während ich seine Schultern kratze. Gut so, denke ich. Treue simuliert.
Der Druck des Alltags und die verbotene Versuchung
Wir fahren zu Karina. Sonne am Pool, Familie nach Corona. Alle umarmen sich. Magalie planscht schon, Bikini eng, jung, perfekt. Patrick grinst: „Kommt, schwimmt mit!“ Ich ziehe mich in ihrem Bad um. Nackt vor dem Spiegel, seh ich meinen Körper: 100C-Brüste, etwas weicher Bauch, aber immer noch geil. Slip wird nass – verdammt, wieder Magalies Stories. Oder Patricks Blick gestern? Er hat mich immer gemustert.
Ich trete raus, Slip in der Hand, such Handtuch. Plötzlich Patrick in der Tür: „Anna, brauchst du Hilfe?“ Seine Augen auf meinem Busch, meinen Schenkeln. Mein Puls explodiert. „Äh… nein, danke.“ Aber er kommt näher, riecht nach Sonnencreme. „Du siehst… angespannt aus.“ Seine Hand streift meinen Arm. Der Ring an meinem Finger fühlt sich schwer an. „Patrick, nicht… Bernd ist draußen.“ Er flüstert: „Genau das macht’s geil.“ Mein Herz hämmert. Die Tür knarrt. Er schließt ab.
Der schnelle, wilde Fick in der Kammer
Tension bricht. Er drückt mich ans Bett. „Du bist nass, oder?“ Finger in meinen Slip, ja, triefend. „Scheiße, ja.“ Er kniet, leckt mich. Zunge hart auf meiner Klit, saugt. Ich keuche: „Oh Gott, Patrick… schnell!“ Seine Zunge bohrt in meine Fotze, schmeckt mich. Ich greif in seine Haare, Beine zittern. Mein Ehering drückt ins Laken. Draußen Stimmen – Karina ruft! Adrenalin pumpt. Er steht auf, holt seinen Schwanz raus – dick, hart, größer als Bernds. „Nimm mich“, bettle ich. Er schiebt rein, hart, bis zum Anschlag. Fick mich stehend, gegen die Wand. Klatscht laut, mein Arsch wackelt. „Fick mich tiefer!“, keuch ich. Er grunzt: „Deine Fotze ist eng, geiler als Karinas.“ Ich komme zuerst, beiß ins Kissen, um nicht zu schreien. Er spritzt rein, heiß, voll. Wir atmen schwer. „Das bleibt unser Geheimnis.“ Schneller Kuss, er zieht sich an.
Ich dusch schnell, Bikini an, raus zum Pool. Bernd: „Wo warst du so lang?“ „Äh, Dusche.“ Grinsen. Magalie spritzt mich nass: „Tante Anna!“ Patrick taucht neben Karina auf, umarmt sie. Unschuldig. Ich schwimme, spür sein Sperma in mir, warm. Schuld? Ein bisschen. Aber der Kick! Diese Doppelwelt: brave Frau tags, geile Schlampe im Verborgenen. Nächstes Mal wieder? Ja. Der Ring am Finger brennt geil.