Ich bin Anna, 34, verheiratet seit acht Jahren mit Peter. Er ist Buchhalter, brav, zuverlässig. Jeden Donnerstag um 14 Uhr macht er Pause oben in unserer kleinen Wohnung über dem Schuhladen. Ich? Ich stehe hinter der Theke, lächle Kunden an, passe Schuhe an. Perfektes Leben, oder? Aber innerlich koche ich. Peter berührt mich kaum, Sex ist Routine, fade. Vor drei Tagen hab ich Markus auf einem erotischen Chat getroffen. Stundenlang Fantasien ausgetauscht, nackte Worte. Heute: Treffen hier, im Laden. Ich soll nackt unter dem Rock sein. Mein Herz rast schon den ganzen Vormittag. Die Uhr tickt. 13:55. Ich schließe die Tür ab, hänge ‘Zurück um 15 Uhr’ raus. Oben hört man Peter rumoren. Er könnte jederzeit runterkommen. Meine Hand zittert, als ich die Vorhänge ein bisschen zuziehe. Mein Ehering glänzt, kalt am Finger. Und darunter? Nichts. Meine Fotze pocht schon feucht vor Aufregung. Was, wenn Peter reinkommt? Der Gedanke macht mich wahnsinnig geil.
Pünktlich 14 Uhr. Die Türglocke klingelt leise. Da steht er: Markus. Größer als gedacht, dunkle Augen, Lächeln wie ein Versprechen. ‘Hallo, was kann ich für Sie tun?’, flüstere ich professionell, aber mein Blick verrät alles. Er grinst: ‘Ich suche was Passendes. Größe 43?’ Ich nicke, führe ihn zum Stuhl, weg von der Straße. Setze mich auf den Hocker, Rock hochgeschoben, Beine leicht gespreizt. Er starrt. Ich beiße mir auf die Lippe. ‘Ich hab… nicht ganz mitgespielt.’ Und schiebe den Rock höher. Meine rote Spitzenstring glänzt, schwarze Härchen schauen raus, die Schamlippen geschwollen. Sein Blick brennt. Ich greife drunter, ziehe die nasse String aus. Der Stoff tropft vor meinem Saft. ‘Hier, Geschenk. Hab mich den ganzen Morgen gewichst deswegen.’ Reiche sie ihm. Er nimmt sie, riecht dran, Augen in meine. Mein Puls hämmert. Oben Schritte? Nein. Ich spreize weiter, zeige alles: nasse, offene Fotze. Unsere Blicke verschmelzen. Ich atme schneller, spüre, wie der Orgasmus kommt. Nur von seinem Blick! Kopf zurück, kleiner Schrei. Ich komme, zitternd, Saft läuft auf den Hocker.
Die Spannung vor dem verbotenen Treffen
Er ist hart, die Beule im Hosenschlitz riesig. Ich lache nervös: ‘Entschuldigung… dein Blick…’ Er wischt mit meiner String meinen Saft weg, leckt dran. Dann greift er zu seiner Hose, zieht den Reißverschluss runter. Sein dicker Schwanz springt raus, prall, vorwichsend. ‘Scheiße, der ist groß’, murmele ich. Ohne Zögern beuge ich mich vor, nehme ihn in den Mund. Schmecke Salz, seine Eichel pocht auf meiner Zunge. Saugen, lecken, tief rein. Er stöhnt leise: ‘Anna… fuck…’ Ich wichse die Basis, spiele mit Eiern. Er will mich warnen, aber ich sauge fester, schlucke alles. Sein Sperma explodiert in meinem Hals, heiß, dicke Schübe. Ich schlucke gierig, lecke sauber. ‘Lecker’, grinse ich, Zunge über Lippen.
Noch nicht fertig. Ich hole Sandalen aus der Kiste. Ziehe seinen Schuh aus, Socke weg. Klemme seinen großen Zeh zwischen meine Schenkel. Reibe meine tropfende Fotze dran. ‘Fühlt sich gut an…’ Gleite auf und ab, sein Zeh in mir. Komme wieder, hart, Nägel in sein Bein. Danach wische ich mit der String alles sauber. ‘Souvenir.’ Er ist wieder steif, aber die Uhr: 14:50. Peter kommt gleich. Wir küssen uns wild, Zungen tanzen. ‘Nächstes Mal fickst du mich richtig’, flüstere ich. ‘Ja, Baby. Ich liebe das Geheimnis.’ Er geht. Ich richte mich, öffne den Laden. Peter kommt runter: ‘Schöne Pause?’ Ich lächle, Ehering drehe ich nervös. Unter dem Rock klebt mein Saft. Die String in seiner Tasche. Gott, was für ein Kick. Diese Doppelleben macht mich süchtig. Nächstes Mal… mehr Risiko.