Ich heiße Anna. 35, verheiratet mit Markus, meinem Dozenten-Mann. Tagsüber bin ich die perfekte Juraprofessorin: Akten, Vorlesungen, Alliantring am Finger glänzend. Abends koche ich, lächle höflich. Aber innerlich brodelt es. Ich sehne mich nach Gefahr, nach diesem Kick, der mein Blut in Wallung bringt.
Vor zwei Wochen, dunkler Februarabend auf dem Uni-Parkplatz. Kälte beißt, Wind heult. Ich haste zu meinem Auto, Kopf gesenkt. Plötzlich Schreie. Zwei Typen prügeln einen Mann – meinen Kollegen, den arroganten Prof. Sie reißen ihm die Jacke auf, pissen ihm ins Gesicht. Eklig, brutal. Ich erstarre. Dann eine Hand auf meinem Mund. Stark. Ein Arm umschlingt mich, drückt mich in eine Ecke. Sein Kinn über meinem Kopf – er ist riesig, mindestens 1,90, Muskeln wie Stahl.
Der Anfang des verbotenen Geheimnisses
„Pssst, nix sagen, oder du bist dran.“ Seine Stimme rau, tief. Ich nicke panisch. Sein Arm… er massiert nicht nur, er knetet meine Brüste. Fest, aber nicht schmerzend. Meine Nippel werden hart unter dem Stoff. Mein Herz hämmert. Ich spüre seinen harten Körper an meinem Rücken. Die Allianz an meinem Finger fühlt sich plötzlich schwer an, während seine raue Hand über meinen Bauch gleitet. Die Schläger verschwinden auf der Moto. Er flüstert: „Nenn dich.“ „Anna.“ „Gut, Anna. Ruf den Notarzt, wenn ich weg bin. Und schweig. Sonst…“ Er lässt los. Ich sehe seine quadratische Uhr, sein kurzes Haar, Lederjacke. Dann weg.
Ich rufe Hilfe, lüge der Polizei vor: nur ein Verletzter gefunden. Zu Hause zittere ich. Markus schläft schon. Ich liege wach, spüre noch seine Hände. Schuld? Ein bisschen. Aber vor allem Geilheit. Dieser Riese… er hat mich berührt, als wär ich sein.
Tage später in der Vorlesung. Gerüchte über die Prügelei. Mein Herz rast, als ich ihn sehe. Groß, muskulös, unter Studenten. Er zwinkert, legt Finger an Lippen: Schweig. Ich nicke. Nach der Stunde packt er meinen Arm. „Du hast geschwiegen. Gut. Ich bin Santino. Lass uns reden.“ „Nein, ich bin verheiratet.“ „Das macht es spannend, oder?“ Sein Griff – poigne d’acier, aber sanft. Mein Slip wird feucht.
Die explosive Leidenschaft explodiert
Die Spannung baut sich auf. Ich vermeide ihn, aber er ist überall. Schickt SMS: „Denk an meine Hände.“ Ich lösche, doch nachts wichse ich mir einen, stell mir vor, wie er mich nimmt. Markus merkt nichts, pennt ein. Die Lüge wird Routine: späte Meetings. Innerlich zerreißt es mich – brave Frau oder Hure? Der Reiz des Verbotenen frisst mich auf.
Heute. Uni-Parkplatz wieder, Feierabend. Er wartet. „Komm mit.“ „Nein, Santino, ich kann nicht.“ Aber ich steige ein. Sein Auto, enge Kabine. Er fährt los, Hand auf meinem Oberschenkel. „Dein Ring… geil.“ Er parkt in einer dunklen Gasse. Zieht mich ran. Kuss hart, Zunge tief. Ich keuche: „Wir sollten nicht…“ „Zu spät.“
Er reißt mein Shirt auf, saugt an meinen Titten. „Große, feste Melonen.“ Ich stöhn: „Ja… härter.“ Seine Finger in meiner Hose, reiben meine Klit. „Du bist nass wie ‘ne Fotze.“ Ich greif seinen Schwanz – dick, hart wie Stein. „Fick mich, jetzt.“ Urgency total, Angst vor Entdeckung. Er hebt mich raus, drückt mich gegen die Motorhaube. Hose runter, mein Arsch blank. „Schau, dein Ehering glänzt, während ich dich ramme.“ Er stößt rein, roh, tief. „Ahhh! Dein Schwanz… füllt mich aus!“ Ich komme fast sofort, schreie leise. Er hämmert, klatscht gegen mich. „Nimm’s, du geile Ehefotze.“ Schweiß, sein Geruch – Männerschweiß, Leder. Ich kratz seinen Rücken, beiß in seine Schulter. Er explodiert: „Fick, ich spritz in dich rein!“ Heißes Sperma füllt mich.
Wir keuchen, küssen. „Das bleibt unser Geheimnis.“ Er fährt mich heim. Ich steig aus, Hose nass von unsrem Saft. Zu Hause: Dusche schnell, Markus schläft. Im Bett spür ich noch seinen Samen in mir. Schuld? Minimal. Der Kick – unbezahlbar. Morgen wieder brave Anna. Aber nachts? Seine Hure. Mein Puls rast schon bei dem Gedanken. Diese Doppel-Leben… ich brauch mehr.