Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas, zwei Kinder, solide Buchhalterin in München. Öffentlich bin ich die Perfekte: Brunch mit Freundinnen, PTA-Meetings, Alliantring am Finger, der immer glänzt. Aber innerlich? Ich koche. Seit acht Monaten treffe ich Markus, meinen Kollegen. Große, starke Hände, die mich wahnsinnig machen. Heute im Büro… unsere Blicke kreuzen sich im Kopierraum. Mein Herz hämmert. ‘Später?’, flüstert er. Ich nicke nur, spüre schon die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Zu Hause koche ich Spaghetti, lache mit Thomas über seinen Tag. Mein Ring drückt, als ich die Teller abstelle. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung siegt. Ich schicke Markus eine SMS: ‘Hotel um die Ecke. 21 Uhr. Mach schnell.’
Mein Puls rast, als ich ins Auto steige. Die Kinder schlafen, Thomas guckt Fußball. ‘Spaziergang’, lüge ich. Fünf Minuten später bin ich da. Er wartet im Zimmer, Hemd offen, Grinsen. ‘Du riskierst alles’, sagt er und zieht mich ran. Unsere Münder verschmelzen, hart, gierig. Seine Zunge in meinem Hals, Hände unter meinem Rock. ‘Bad’, keuche ich. ‘Zu laut hier.’ Das Bad ist winzig, Fliesen kalt, Spiegel beschlagen. Ich drehe das Wasser auf, heißer Strahl prasselt. Wir ziehen uns aus, nackt, nass. Mein Ring funkelt im Licht, kontrastiert mit seiner rauen Hand auf meiner Brust. Er kneift meine Nippel, hart. ‘Du bist so geil, Anna.’ Ich sinke auf die Knie, nehme seinen Schwanz in den Mund. Dick, pulsierend, salzig. Ich sauge, würge fast, Wasser rinnt über uns. Er stöhnt, packt meinen Kopf. ‘Steh auf.’ Ich lehne mich ans Waschbecken, Beine breit. Er schiebt meinen Slip beiseite – kein Kondom, nie. Sein Schwanz drückt gegen meine nasse Fotze. ‘Fick mich’, bettle ich. Er rammt rein, tief, brutal. Mein Herz explodiert, Klitoris pocht unter dem Druck. Jeder Stoß klatscht, Wasser übertönt es kaum. Seine Hand auf meinem Mund: ‘Leise, du Schlampe.’ Ich beiße rein, spüre seinen Schweiß, seinen Duft. Mein Ring reibt an seinem Arm, erinnert mich: Verheiratet. Geil. Er fickt schneller, härter, meine Titten wippen, Wasser peitscht meine Haut. ‘Komm’, knurrt er. Ich explodiere zuerst – Orgasmus wie Stromschlag, Beine zittern, Fotze melkt ihn. Er spritzt ab, heiß, tief in mir. Wir keuchen, kleben zusammen.
Die brave Frau mit dem brennenden Geheimnis
Ich wische mich ab, mit seiner Serviette. Ziehe Rock und Bluse an, Ring wieder sichtbar. ‘Bis bald’, murmle ich. Er grinst: ‘Du bist süchtig.’ Draußen atme ich durch, sein Sperma rinnt langsam raus, feucht. Zu Hause: Thomas schläft. Ich schlüpfe ins Bett, rieche noch nach Sex. Morgen Büro, Blicke mit Markus, als wär nix. Das Geheimnis brennt in mir, macht mich high. Schuld? Minimal. Die Gefahr, erwischt zu werden – das ist mein Kick. Meine Doppel-Leben. Und ich will mehr.