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Meine geheime Affäre mit meinem Paten: Der verbotene Kick

Ich bin Anna, 32, brünett, schlank, mit großen braunen Augen. Verheiratet mit Thomas, Anwaltspraxis in München, alles tipptopp. Draußen die brave Ehefrau, perfekte Gastgeberin, Kollegin. Aber drinnen? Ich lebe für den Adrenalinrausch. Geheimnisse machen mich feucht. Vor acht Jahren, bei meinem Paten Heinrich zu Besuch. Er hatte Katrin geheiratet, 12 Jahre jünger, süß und frisch. Zwei Wochen Urlaub, die erste mit allen, die zweite allein mit ihm tagsüber.

Katrin arbeitet, Heinrich im Büro. Ich wach auf, Wohnung leer. Zettel auf dem Tisch: ‘Guten Tag, Anna, bin spät zurück.’ Herz klopft schon. Ich dusche, sehe den Wäschekorb im Bad. Kann nicht widerstehen. Darin: schwarze Satin-Negligé, weißer Spitzen-Tanga, passender BH. Meine Hände zittern. Ich zieh sie an. Der Stoff gleitet über meine Haut, BH gepolstert für Kurven. Im Spiegel? Sexy. Salop. Mein Puls rast.

Das perfekte Leben und der verborgene Drang

Ich schweb zum großen Spiegel im Wohnzimmer. Hüften wiegend, Negligé rutscht hoch, Tanga saugt sich an meine nasse Fotze. Ich bin erregt, unbeschreiblich. Hände wandern über Satin, heben den Saum, kneten meinen Arsch. Ich stell mich vor den Spiegel, vier auf dem Sofa, Negligé hochgeschoben, Tanga in der Spalte. Finger zwischen Schenkeln, reib meine Klit, stöhn leise. ‘Oh Gott… was tu ich hier?’

Plötzlich Schritte. Tür? Ich hör nichts, zu verloren. Heinrich stürmt rein – Portemonnaie vergessen. Er erstarrt. Ich spring auf, Negligé verrutscht, steh da wie gelähmt. Alliance am Finger glänzt, seine Augen auf meinem Körper. Panik. ‘Heinrich… bitte… sag nichts.’ Er lächelt langsam. Kommt näher, Schritt für Schritt. ‘Anna… du siehst umwerfend aus. Unser Geheimnis.’ Seine Stimme tief, beruhigend.

Er umarmt mich, Hände auf meinem Rücken, dann Arsch. Ich zitter, aber nicht vor Angst. Vor Geilheit. ‘Ich… ich bin verheiratet…’ flüstere ich. Er küsst mich, hart, Zunge tief. Ich schmelz. Er hebt mich hoch, trägt mich ins Schlafzimmer, wirft mich aufs ungemachte Bett. Zieht Schuhe aus, Hemd weg. Legt sich zu mir. Behandelt mich wie seine Frau. Küsst Hals, Nippel durch Satin, Hand unter Negligé, fingert meine triefende Fotze. ‘Du bist so nass, kleine Schlampe.’ Ich keuch, spreiz Beine. ‘Ja… nimm mich.’

Die wilde Explosion im Wohnzimmer

Er leckt mich durch den Tanga, zieht ihn runter, saugt meine Klit. Zunge in mir, Finger am Arsch. Ich komm explosionsartig, Schreie: ‘Fick… ja!’ Er küsst hoch, sein Mund schmeckt nach mir. Ich rutsch runter, öffne seine Hose. Sein harter Schwanz springt raus, prall, nass am Kopf. Ich leck die Eichel, saug ihn tief rein. ‘Gute Kleine’, grunzt er, Hand in meinen Haaren. Ich blase gierig, Speichel tropft, mein Finger an seiner Kugel.

‘Willst du mich ficken?’ fragt er. Ich nick, drehe mich, Arsch hoch. Er spuckt drauf, drückt rein. Langsam erst, dann hart. ‘Deine Fotze ist eng… besser als Katrin.’ Klatschen von Fleisch, ich stöhn: ‘Härter… riskier’s!’ Alliance klappert am Bett. Er hämmert, greift meine Titten. Ich komm wieder, er zieht raus, spritzt über meinen Rücken. Heiß, klebrig.

Wir liegen da, atemlos. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, sagt er. Ich nick, Herz rast noch. Katrin kommt gleich. Ich zieh mich um, spül alles weg. Rückkehr ins Normale: Abendessen, Lachen, Thomas angerufen. Aber innerlich? Brennend. Dieses Doppelleben… der Thrill, erwischt zu werden. Ich will mehr. Bald ruf ich Heinrich an. ‘Erinnerst du dich?’

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