Zehn Jahre ist es her. Ich bin Sabine, 42, verheiratet mit Thomas seit 15 Jahren, zwei Kinder, leitende Position bei einem großen Audit-Konzern in Frankfurt. Öffentlich die perfekte Frau: adrettes Kostüm, Allianzring am Finger, immer pünktlich beim Familienessen. Aber innerlich? Brennt es. Seit dem Seminar in Paris vor einem Jahrzehnt, wo ich Max traf. Beide verheiratet, aber der Funke sprang über. Wilder Sex in Hotelzimmern, ohne Rücksicht. Dann Neid der Kollegen, ich wechselte den Job. Ende.
Vor zwei Wochen lese ich in einer Fachzeitschrift: Max ist jetzt Paris-Chef. Herz rast. Ich schreibe eine harmlose Gratulation-Mail. Er antwortet: “Freut mich riesig. Nächste Woche Paris, George V Bar, 18 Uhr?” Mein Magen zieht sich zusammen. Thomas fragt abends: “Was machst du Mittwoch?” – “Geschäftsdrink mit Kunden, bleibe über Nacht.” Lüge. So einfach. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung… oh Gott, meine Muschi zuckt schon bei dem Gedanken.
Die Spannung des Verborgenen
Mittwoch. Zitrig im Thalys nach Paris. Alliance glänzt, als ich ins George V laufe. Max wartet. Graue Schläfen, aber dieselben Augen. Umarmung. Champagner. Wir plaudern Jobs, Scheidungen – er ist frei, ich lüge: “Thomas und ich, super stabil.” Knie berühren sich unter dem Tisch. Seine Hand streift mein Bein. “Du siehst umwerfend aus, Sabine. Dieselbe heiße Frau.” Ich erröte. “Und du… immer noch der, der mich wahnsinnig macht.”
Wir essen Meeresfrüchte in der alten Brasserie. Knie an Knie. Ich sauge eine Krabbe, er grinst: “Du bläst immer noch so gut.” Lachen. Dann Jazzclub im Méridien. Blues, seine Hand in meiner. Ich lege Kopf an seine Schulter. Champagner. Tränen in meinen Augen: “Ich hab so oft an dich gedacht, an deinen Schwanz in mir.” Er wischt sie weg, mit seiner Krawattentasche. “Erinnerst du dich?” Ich nicke, stehe auf, gehe zur Toilette, ziehe meinen schwarzen String aus – feucht schon – und stopfe ihn ihm zu. Er küsst mich hart, Zungen tanzen.
Taxi. Place de l’Étoile, Stau. Seine Hand zwischen meinen Schenkeln. Strapse, ja, für ihn. Finger in meiner nassen Fotze. “Du tropfst, Sabine.” Ich stöhne leise, reibe seinen harten Pimmel durch die Hose. Alliance funkelt im Halbdunkel, kontrastiert mit seinem Griff. Herz hämmert. George V. Aufzug. Sein Knie drückt meinen Kitzler. Tür auf, Zimmer. Ich zerre ihm Hemd runter, er mich aus dem Rock. BH fliegt. Meine Titten, voller, reifer. Er saugt die Nippel hart. “Fick mich, Max. Jetzt.”
Die explosive Entladung
Er wirft mich aufs Bett. Boxer weg, sein dicker Schwanz ragt. Ich nehme ihn tief in den Mund, sauge gierig, schmecke Vorsaft. Wie die Krabbe. Er stöhnt, fickt meinen Rachen. Plötzlich spritzt er, heißes Sperma füllt meinen Mund. Ich schlucke alles, lecke sauber. Er dreht mich um, Zunge an meinem Arsch, dann Kitzler. Finger in Fotze und Rosette. Ich komme explosionsartig, Säfte spritzen ihm ins Gesicht. Schreie: “Ja, leck mich, du geiler Bock!”
Noch nicht fertig. Er dringt ein, hart, tief. Fickt mich missionar, Beine über Schultern. Klatschen von Fleisch. “Deine Fotze ist enger als damals.” Ich kratze seinen Rücken: “Härter, riskier’s, dass Thomas es merkt.” Orgasmus-Welle nach Welle. Er zieht raus, spritzt auf meine Titten. Wir kollabieren, verschwitzt.
Morgen. Thalys heim. Thomas holt mich ab, küsst mich. “Wie war’s?” – “Gut, produktiv.” Er merkt nichts. Aber meine Muschi pocht noch von Max’ Sperma. Alliance sauber, Geheimnis sicher. Schuld? Minimal. Die Droge des Doppelbens… unbezahlbar. Wann wieder? Bald. Das Kribbeln hört nie auf.