Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Markus seit acht Jahren. Tagsüber Anwältin in einer Münchner Kanzlei, immer perfekt gestylt, Alliance am Finger, die Welt ahnt nichts. Aber tief drin kribbelt es. Ich liebe den Kick des Verbotenen, das Risiko, erwischt zu werden. Mein Herz rast schon bei dem Gedanken.
Vor ein paar Tagen, Urlaub mit meiner besten Freundin Sabine an der Côte d’Azur. Wir packen in ihre Karre, Sonne, Meer, Abstand vom Alltag. Auf dem Weg Sabine: ‘Lass uns bei meinem Onkel Jean-Pierre übernachten, der wohnt gleich hier.’ Ich kenne ihn nicht, 55, charmant, Witwer, große Villa mit Pool. Klingt harmlos. Wir kommen an, er umarmt uns, Augen auf mir. ‘Willkommen, Anna, Sabine hat so viel von dir erzählt.’ Ich spüre seinen Blick, mein Puls steigt leicht. Sabine und ich chillen, abends kocht er, Rotwein fließt. Mein Mann ruft an: ‘Viel Spaß, Liebes.’ Ich lache, Schuldgefühle? Kaum. Eher Vorfreude?
Der unschuldige Urlaub wird zur Falle
Gegen 18 Uhr: Sabine will ins Dorf, alte Kumpels treffen. ‘Bleib du hier, ruh dich aus.’ Müde von der Fahrt, ja. Ich nicke, sie fährt los. Allein im Haus. Plötzlich muss ich pissen, hoch ins Bad. Tür zu, Riegel drehen. Nebenm Klo: ein Magazin. Porno. Gay-Porno. Männer, die sich lecken, ficken. Ich starre. Widerlich? Nein… mein Slip wird feucht. Was zur Hölle? Mein Kitzler pocht. Ich blättere, ein junger Typ lutscht einen muskulösen Bullen. Mein Herz hämmert. Hand wandert runter. Hose runter, Slip folgt. Nackt. Sitz ich auf’m Badewannenrand, Finger in mir, reib meinen Kitzler hart. Stöhn leise. Die Bilder… machen mich wahnsinnig. Nie gedacht, dass mich das anmacht.
Plötzlich: Tür auf. Jean-Pierre. ‘Der Riegel ist kaputt, sorry.’ Er starrt mich an, nackt, Finger in der Fotze. Ich quietsche, greif das Magazin, bedeck mich. Rot wie Tomate. ‘Ich… hab zugemacht!’ Er grinst. ‘Sieht aus, als gefällt dir meine Lektüre. Mach weiter, ich schau zu.’ Ich stotter: ‘Ich bin nicht… so. Verheiratet. Nicht lesbisch oder… warte, gay?’ Er lacht leise. ‘Bi? Kein Problem. Zeig mir deine Muschi.’ Mein Verstand schreit nein, aber meine Fotze tropft. Alliance glänzt, während ich das Magazin fallen lass. Er kniet sich hin, riecht meine Geilheit. ‘Lass mich dich lecken.’ Seine Zunge… oh Gott. Flach über meinen Kitzler, saugt ihn ein. Ich keuch: ‘Nicht… Sabine kommt gleich zurück.’ Das macht’s noch geiler. Risiko. Sein Bart kitzelt meine Schenkel. Finger in mir, zwei, drei. Ich komm fast.
Die heiße Explosion im Bad
Ich will mehr. Steh auf, knie vor ihm. Hose runter – kein Slip. Sein Schwanz: dick, raspelkurz rasiert, rosa Eichel. Ich nehm ihn in den Mund. Salzig, hart. Saug wie verrückt, Zunge um die Vorhaut. Er stöhnt: ‘Braves Mädchen.’ Meine Hand an seinen Eiern, wichs ihn. Er zieht mich hoch: ‘Bück dich.’ Ich stütz mich ans Waschbecken, Arsch raus. ‘Langsam, nie… da hinten.’ Er spuckt auf meinen Arsch, Zunge kreist um mein Loch. Elektrisierend. Finger rein, dehnt mich. ‘Entspann dich.’ Sein Schwanz drückt. Brennt erst, dann… voll drin. Fickt mich anal, hart, schnell. Klatscht gegen meinen Arsch. ‘Dein Mann weiß nix, oder?’ Ich jaul: ‘Nein… fick mich!’ Herz rast, Tür unverschlossen, Sabine könnte… Er hämmert tiefer, ich reib meinen Kitzler. Explodier. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ströme. Ich leck seinen Saft von Fingern. Duschen, schnell. Er wischt Spuren weg.
Sabine kommt zurück, nichts ahnend. Essen, Lachen. Nächsten Morgen: ‘Danke für die Nacht.’ Fahren los. Im Auto Note geschrieben: ‘Unglaublich. Komm wieder vorbei. Deine geheime Schlampe.’ Jetzt sitz ich im Büro, Alliance blinkt, aber unter dem Rock: nasser Slip. Die Doppel-Leben macht süchtig. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt. Wann der nächste Kick?