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Meine geheime Affäre: Die heiße Nachtfahrt mit ihr

Es ist kurz nach vier Uhr morgens. Ich fahre die A10 entlang, irgendwo bei Saintes. Der Herbstnebel hängt in der Luft, die Scheibenwischer quietschen leise. Lou schläft auf dem Beifahrersitz, mein Jackett halb über ihr. Sie sieht so unschuldig aus, ihre braunen Locken über dem Gesicht, die Lippen leicht geöffnet. Mein Herz rast schon jetzt. Zu Hause denkt mein Mann, ich bin auf Geschäftsreise. Brave Ehefrau, Anwältin in München, immer pünktlich. Aber hier, in diesem Auto, bin ich jemand anderes. Meine Hand am Lenkrad, der Ehering glänzt im Armaturenlicht. Er fühlt sich schwer an, wie eine Lüge. Seit Juni ist Lou in meinem Leben. Die junge Studentin aus dem Café, die mich mit ihren haselnussbraunen Augen umgehauen hat. Wir treffen uns heimlich, stehlen uns Stunden. Sie will keine feste Sache, zu neu, sagt sie. Aber ich… ich will alles. Zehn Tage Ferien in den Landes, nur wir. Der Adrenalinrausch, dass es auffliegen könnte, macht mich wahnsinnig feucht.

Ich spüre es schon, zwischen den Beinen. Die Spannung baut sich auf. Mein Alltag: Meetings, Kochen für die Familie, Lächeln für die Nachbarn. Und dann das: ihre Finger auf meiner Haut, ihr Mund. Ich beiße mir auf die Lippe. Müde vom Fahren, sehe ich das Schild: Raststätte St. Léger in 12 km. Perfekt. Ich muss anhalten, etwas trinken, mich beruhigen. Oder… aufheizen. Lou rührt sich, streckt sich, mein Jackett rutscht runter. Sie blinzelt, lächelt mich an. ‘Wo sind wir?’ Ihre Stimme heiser vom Schlaf. ‘Bei Saintes. Kurz Rast.’ Sie nickt, kämmt sich die Haare. Draußen ist es mild, wir steigen aus. Ich hole Sandwiches und Coca light. Die Dose kalt in der Hand, erinnert sie mich an letztes Mal – fast erwischt in einem Parkhaus. Sie nippt, schaut mich an, weiß genau, woran ich denke. ‘Trink, bevor’s warm wird’, neckt sie. Ich stelle die Dose aufs Dach, ziehe sie ran. Unsere Lippen treffen sich, hungrig. Um uns Autos, LKW-Fahrer. Jeder Moment Gefahr. ‘Nicht hier’, flüstere ich, atemlos. Wir steigen ein, Türen offen, essen. Krümel fallen in ihren Ausschnitt. Ich starre, will sie lecken. Sie lacht, streckt die Zunge raus.

Das Doppelleben: Von der Ehefrau zur heimlichen Geliebten

Kilometer später, ich am Steuer, kämpfe gegen Müdigkeit. ‘Schlaf’, sagt sie. Ich schließe die Augen kurz. Die Wärme ihres Körpers… und dann ihre Hand auf meinem Schenkel. Ich fahre weiter, Herz pocht. ‘Lou… nicht…’ Aber sie schiebt meinen Rock hoch, Streichelt meine nasse Fotze durch den Slip. ‘Du bist schon klatschnass.’ Ihre Finger gleiten rein, reiben meinen Kitzler hart. Ich keuche, umklammere das Lenkrad. Die Autobahn leer, aber jeder Scheinwerfer könnte uns sehen. Sie beugt sich rüber, zieht den Slip zur Seite. Ihre Zunge leckt meine Schamlippen, saugt am Kitzler. ‘Oh Gott, Lou… ich… halt an!’ Nein, ich fahre weiter, 120 km/h, ihr Kopf zwischen meinen Beinen. Die Vibrationen vom Motor machen’s intensiver. Sie fingert mich tief, zwei Finger in meiner triefenden Muschi, leckt gierig. Mein Saft läuft ihr übers Kinn. ‘Komm für mich, du geile Verheiratete.’ Ich stöhne laut, beiße ins Lenkrad. Der Orgasmus explodiert, Wellen durch meinen Körper, ich zucke, die Reifen quietschen leicht. Sperma… nein, mein Squirt benetzt ihren Mund. Sie schluckt, leckt sauber.

Die Welt dreht sich. Ich atme schwer, sie setzt sich auf, grinst. Lippen glänzend von mir. ‘Jetzt bist du entspannt.’ Ich richte mich, ziehe den Rock runter, der Ring an meinem Finger ein Mahnmal. Wir fahren weiter nach Bordeaux. Zu Hause warte ich auf Anrufe, spiele die Perfekte. Aber innerlich brenne ich. Das Geheimnis macht mich high – die Doppelgängerin, die brave Frau und die Schlampe, die riskiert. Lou schaut mich an: ‘Noch 20 km. Dann im Bett revanchiere ich mich.’ Ich nicke, feucht vor Vorfreude. Zehn Tage… nur unser Geheimnis. Mein Herz schlägt immer noch wild. Ich liebe das. Ich brauch das.

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