Ich schließe die Tür zur Moby-Dick-Buchhandlung auf. Das Glöckchen klingelt, dieses niedliche weiße Wal-Ding. Octaves Idee. Riecht nach frischem Kaffee, seinem berühmten Groseille-Kaffee. Mein Herz pocht schon. Draußen regnet es, ich bin nass, aber nicht nur vom Wasser. Zu Hause warte ich auf meinen Mann, treue Ehefrau, Buchhalterin in einem Büro. Hier? Bin ich Anna, die Schlampe, die süchtig nach Gefahr ist.
Octave sitzt da, mit Penelope. Sie plaudert, meine Kollegin, blond, sexy in ihrem blauen Tailleur. Kein BH, ich seh’s an den harten Nippeln. Sie umarmt mich, küsst mich auf die Wange. ‘Anna! Probier den Kaffee!’ Ich lache, nippe. Mein Ehering glänzt, fühlt sich schwer an. Octaves Blick… oh Gott, er mustert mich. Meine grauen Augen, meine schwarzen Locken, meinen Arsch in der engen grauen Rock. Penelope redet von ihrem Termin beim Steuerberater. ‘Bis heute Abend, bei mir!’ Sie winkt Octave zu. ‘Nicht faulenzen!’ Und weg ist sie. Tür zu. Stille.
Das aufgestaute Verlangen
Mein Puls rast. ‘Octave…’ Er steht auf, zieht mich ran. Seine Hand auf meinem Arsch. ‘Du Schlampe, du weißt, was du tust.’ Ich… ja. Ich will seinen Fléau, seinen dicken Schwanz. Hab’s vermisst. Zu Hause ficke ich pflichtbewusst, hier explodiere ich. Er küsst mich hart, Zunge tief. Seine Hand greift in meinen Rock, Finger an meiner Fotze. Kein Slip, nass wie immer. ‘Du tropfst schon.’ Schäm mich ein bisschen, aber Scheiß drauf. Die Allianz an meinem Finger, seine raue Hand drumrum – der Kontrast macht mich wahnsinnig.
Er zerrt mich zur großen Tisch im Hinterzimmer. Schiebt mich hoch, Rock hoch, Beine breit. ‘Zeig mir deine Fotze.’ Ich stöhn, reiß mein Pulli hoch, Titten raus. Nippel hart wie Stein. Er holt seinen Schwanz raus – riesig, pochend. ‘Ma Doué benniguet!’, keuch ich, bretonisch von Oma. Beide Hände drauf, wichs ihn. ‘Dein Fléau… fick mich!’ Er drückt mich runter, Bauch auf Holz, Arsch hoch. Beine gespreizt, Zehenspitzen am Boden. Seine Eichel an meiner Spalte. ‘Nimm mich, du geile Hure!’
Die riskante Fickerei
Er rammt rein. Hart. Tief. ‘Ahhh! Ja, fick mich!’ Mein Herz hämmert, Titten reiben übers Holz, reizt die Nippel. Er packt sie, kneift. ‘Deine geilen Titten, Anna!’ Stoß um Stoß, schnell, brutal. Klatschklatsch. Meine Fotze quatscht, Saft läuft die Schenkel runter. ‘Härter! Mach mich zur Hure!’ Risiko total – Penelope kann jederzeit zurück. Türglöckchen… nein, leer. Adrenalin pumpt. Ich komm fast, beiß ins Holz. Er grunzt: ‘Komm, meine belle Pute!’ Ich explodiere, Schreie unterdrückt, Fotze melkt ihn. Er zieht raus, dreht mich um. Wichst über mein Gesicht. ‘Nimm’s!’ Sperma klatscht auf Lippen, Wangen, Haare. Ich saug ihn leer, schlucke gierig.
Wir atmen schwer. Er wischt mich ab, ich zieh mich an. Spiegel: verschmiert, aber geil. ‘Unser Geheimnis.’ Ich nicke, Herz noch rasend. Draußen wartet die Welt – Mann, Job, Penelope. Aber innerlich? Brenn ich. Diese Doppel-Leben… der Kick, erwischt zu werden. Nächstes Mal wieder. Ich liebe es.