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Meine geheime Nacht mit Markus – Die verbotene Lust meiner Doppelleben

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Peter, zwei Kids, Karrierefrau in Berlin. Perfektes Leben, oder? Tags Meetings, Abends Kochen, Familie. Aber tief drin sehnsucht ich nach Gefahr. Nach dem Kick, erwischt zu werden. Mein Ring glänzt am Finger, während ich an andere Schwänze denke.

Letzten Samstag, Dinner bei Freunden. Peter in Frankfurt fürs Business, weg bis Montag. Kinder spielen im Nebenzimmer. Markus sitzt mir gegenüber – Peters Kumpel seit der Schule, harmlos, verheiratet. Seine Frau in München. Wir haben vormittags die Berge hochgewandert, Schweiß, Wind, diese Erschöpfung, die alles freizügig macht. Abends Wein, Lachen. Plötzlich spür ich was Nacktes an meinem Wadenbein. Sein Fuß. Ich zuck zusammen, zieh Beine weg. Er grinst nur, Augen direkt. Was zur Hölle?

Die Versuchung unter dem Tisch

Herz pocht. Ich schieb Beine zurück. Sein Fuß tanzt höher, streichelt Innenschenkel. Kurz nur, dann weg. Er nippt am Wein, plaudert. Ich spür Feuchtigkeit zwischen Beinen. Alliance schwer am Finger, während sein Fuß mich fast berührt. Die anderen ahnen nichts. Kinder rufen, alle lachen. Ich? Ich glühe.

Spät, Gäste weg. ‘Lass die Jungs hier schlafen’, sagt Markus’ Frau am Telefon – nein, er schlägt vor. Kinder jubeln. Ich helf beim Aufräumen. Am Tür: ‘Wart auf mich. 30 Minuten. Ich komm.’ Tür zu. Ich in Auto, Hände zittern. Zuhause Fenster auf, Meeresluft – wir sind am Bodensee. Zigaretten, Wasser. Warum ich? Warum jetzt? Peter würde kotzen.

Klopfen. 35 Minuten. Er, Jeans, Pulli. ‘Kinder pennen. Schwester passt auf. Nur heute. Reden später.’ Mund auf mich, heiß, Zunge tief. Ich stolper rückwärts, gegen Wand. Sein Körper presst sich ran, Brüste quetschen, Hände im Gesicht. Nie hat Mann mich so geküsst zuerst. Ich schmelz.

Ins Schlafzimmer. Bett ungemacht, Peters Duft noch drin. Egal. Er schmeisst mich drauf, küsst, zieht Pulli aus. BH weg. Meine Titten schwer, Nippel hart. Er knetet brutal, ich stöhn. ‘Fick mich’, keuch ich. Hose runter, Slip weg. Nackt. Seine Zunge an Nippeln, beißt. Ich reiss seine Hose auf. Schwanz steif, dick. Gestern noch mit Peter gevögelt, aber das hier… anders. Wilder.

Die wilde Nacht der Lust

Ich dreh um, Finger in Fotze – nass, glitschig. Er schiebt Schwanz rein, langsam, dehnt mich. ‘Ahhh!’, quietsch ich. Beine um seine Hüften. Er stößt tief, hart. Gesicht verzerrt, Augen zu. Ich komm zuerst, Zuckungen, er drin. Dann er, spritzt voll rein. Bleibt stecken, atmet schwer.

69. Seine Zunge leckt Fotze, saugt Kitzler. Ich saug Schwanz, Geschmack von uns. Finger in Arsch, nass gemacht. Er stöhnt in mich. Mein Arsch öffnet sich, eng, heiß. ‘Mach weiter’, flüst er. Ich komm wieder, er saugt Saft. Dann dreht er mich, spuckt auf Loch. Schwanz dran, drückt. Brennt! ‘Langsam… ja… fick meinen Arsch!’ Zentimeter für Zentimeter. Voll drin, pumpt. Ich kratz Laken, schreie leise. Er rastet aus, hämmert, kommt tief.

Danach kuscheln, schuldig? Nein, geil. ‘Nochmal?’, grins ich. Blase ihn hart, schluck alles. Er fingert mich nach. Geht um Mitternacht. Slip lass ich liegen. Trophäe.

Morgens hole Kids. Schwester guckt komisch. Er küsst Wange. ‘War geil’, flüstert er. Foulard um Hals – Suctionmale versteckt. Peter fragt später: ‘Woher?’ Ich lach: ‘Wanderung gekratzt.’ Geheimnis safe. Tags brav Mama, Chefin. Nachts? Sehnsucht nach nächstem Kick. Mein Doppelleben pulsiert. Adrenalin, Sperma-Geschmack im Mund. Ich lebe doppelt. Und liebe es.

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