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Meine geheime Affäre mit Marc: Das verbotene Feuer in der Freundschaft

Ich bin Anna, 42, verheiratet seit 15 Jahren, zwei Kinder, Chefjustiziarin in einer Kanzlei. Mein Leben? Perfekt geordnet. Montags bis freitags Akten, Anzüge, Dinner mit meinem Mann. Samstags? Familie, Garten, Langeweile. Aber tief drin… der Drang nach Adrenalin. Nach Geheimnissen, die mein Herz zum Rasen bringen.

Marc und Delphine kenne ich seit 20 Jahren. Wie Bruder und Schwester. Wir trafen uns auf dem Supermarktparkplatz. Ich wartete auf meinen Mann, Delphine ließ ihre Tüten fallen. Ich half, gab ihr meine Nummer. Abends Aperitif bei ihnen. Kleine Haus, Garten, aufblasbares Pool. Zu viel Wein, wir planschten in Unterwäsche. Nasse Blusen, durchsichtige Strings. Unschuldig, oder?

Der unschuldige Morgen und das aufsteigende Verlangen

Vor zwei Jahren, Samstagmorgen Ende April. 22 Grad um 8 Uhr. Marc bat um Hilfe im Garten. Delphine musste urgent zur Arbeit – Notfall, nicht vor ein, zwei Stunden zurück. Kinder bei Großeltern. Nur wir zwei. Ich klopfte. Marc öffnete, nur in Shorts, verschwitzt vom frühen Sport. Sonne fiel durchs Haus, betonte seine Muskeln. Mein Puls… schon schneller.

Kaffee in der Küche. Mein Ehering glänzt neben seiner Hand. ‘Ich zieh mich um’, sage ich. Für den Garten. Gehe ins Schlafzimmer, lasse die Tür offen. Spiegel zeigt alles. Ziehe Shirt aus, BH, Rock. Nackt. Drehe mich, sehe ihn im Spiegel – er starrt. Unser Blick trifft sich. Ich lächle zögernd. Keine Scham. Er kommt näher. Langsam.

Sein Atem im Nacken. Hände auf Schultern. Haut brennt. ‘Mach die Augen zu’, flüstert er. Ich gehorche. Seidiger Schal aus dem Schrank – er bindet mir die Augen. Finger gleiten über Rücken, Hüften. Runter zu Füßen, hoch innerseits Schenkel. Ich spreize Beine leicht. Er streift Arschbacken. Dreht mich. Küsst Gesicht, Hals. Brüste. Nippel hart wie Kiesel. Saugt dran. Stöhn ich leise.

Die explosive Leidenschaft und der süße Betrug

Herz hämmert. Delphine könnte kommen. Das macht mich wahnsinnig feucht. Seine Zunge auf Bauchnabel, tiefer. Ich auf Bett, Beine breit. Seine Lippen an meiner Muschi. Heiß, nass. Leckt Kitzler, saugt Lippen. Finger rein – glitschig. Ich winde mich. ‘Mehr’, keuch ich. Er neckt meinen Arsch, kreist drum rum. Kein Eindringen. Ich explodiere. Schreie unterdrückt, komme hart, Säfte laufen.

Schal weg. Ich setz mich, zieh ihn aufs Bett. Ausziehen. Sein Schwanz – steif, pochend. Ich blase ihn. Langsam, tief. Er stöhnt: ‘Anna… fuck.’ Setz mich drauf. Nasse Fotze schluckt ihn ganz. Reite hart. Er flipst mich rum, auf alle Viere. Leckt Arsch, fingert Muschi. Dann stößt er rein. Hart, tief. Fickt mich wie ein Tier. ‘Nicht kommen’, keuch ich. Aber wir explodieren zusammen. Sein Sperma füllt mich. Beben.

Schnell duschen, anziehen. Gartenarbeit. Schaufeln, schwitzen. Delphine kommt. Lächelt uns an. ‘Danke, ihr zwei.’ Nichts ahnend. Mein Mann holt mich ab. Kuss auf Wange. Zu Hause: Essen kochen, Kinder kuscheln. Wie immer.

Nie wieder passiert. Aber unsere Blicke… Funke. Mein Geheimnis. Diese Doppelwelt turnt mich an. Die brave Frau mit der nassen Seele. Herz rast noch heute bei der Erinnerung.

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