Ich bin Anna, 38, Anwältin in Berlin. Verheiratet seit zehn Jahren, zwei Kinder, perfektes Haus in Zehlendorf. Mein Mann, der brave Lehrer, ahnt nichts. Tagsüber Akten, Meetings, Abends Kochen und Gute-Nacht-Geschichten. Aber innerlich… brenne ich. Ich brauche den Kick, das Risiko, erwischt zu werden. Mein Herz rast schon bei dem Gedanken. Seit einem Jahr habe ich Alex, meinen Lover. Groß, stark, ungezähmt. Diesmal hab ich meinem Mann einen Kongress in Ajaccio vorgelogen. Stattdessen sind wir in Korsika, machen Stopp von Saint Florent nach Calvi. Allein wir zwei, mein Ring glänzt an meinem Finger, während ich seine Hand drücke.
Es ist heiß, staubig. Wir essen Lammkoteletts in einem schattigen Plätzchen, endlich Fleisch nach Tagen. Dann der Stopp: Kaum Autos, Siesta-Zeit. Wir schwitzen, ich in Shorts und Top, gebräunt, schlanker denn je. ‘Ich hab vier Kilo verloren’, lach ich. Wir wandern, der Weg windet sich hoch, runter. Plötzlich hör ich Wasser rauschen. Ein Rinnsal zwischen Eichen und duftenden Büschen. ‘Komm, Alex, eine Wasserfall! Lass uns abkühlen.’ Er grinst: ‘Gute Idee, Süße.’
Der Alltag und der verbotene Ruf
Wir folgen dem kühlen Tal, waten durchs eisige Wasser. Unter einem Felsvorsprung ein natürlicher Pool, bedeckt mit Lorbeerblüten wie ein Teppich. Die Kaskade donnert von acht Metern auf einen flachen Stein, Nebel steigt auf. Ich spring rein, bis zur Hüfte. ‘Ah, scheißkalt!’ Schreie ich, tauche unter. Blüten in den Haaren. Alex folgt, wir plantschen, lachen. Nackt werfen wir Klamotten ans Ufer. Meine Nippel hart wie Kiesel, Gänsehaut überall. Er berührt meine Brüste, fest, empfindlich. Ich zittere. Unser Kuss wird wild, hungrig. Seine Hand gleitet runter, Finger in meine Muschi – eng, widerständig im kalten Wasser. Ich greif seinen Schwanz, klein vor Kälte. ‘Der Kleine, huh?’, neck ich. ‘Kalt!’, lacht er.
Ich zieh ihn zum Felsen. Sonne drauf, Wasser prasselt. Ich drück mich vorne ans Gestein, Arsch raus. Er presst sich ran, leckt mein Ohr. Wird hart zwischen uns. Mein Ring funkelt, kontrastiert mit seiner rauen Hand auf meiner Hüfte. Herz pocht wie verrückt – was, wenn jemand kommt? Er dringt ein, in meinen Arsch, langsam, heiß in der Kälte. ‘Fick mich, Alex, hart!’ Keuch ich. Wir bewegen uns rituell, Wasser rinnt über mein Gesicht, in den Mund. Blüten kleben an uns. Ich spür jeden Stoß, eng, brennend. Er kommt, schreit, ich explodiere mit, Beine weich, wir sacken ins Wasser.
Die wilde Hingabe und das Finale
Später, erschöpft, wandern wir weiter. Eine Camionette nimmt uns, wir laufen den Rest. In Ajaccio, glühend heiß, lehnen wir an einer kühlen Mauer. Eine große Frau in Schwarz öffnet eine Tür. Dunkelhaarig, intensiver Blick. ‘Ihr seht erschöpft aus. Kommt rein, kühlt euch ab.’ Wir zögern, folgen. Hof mit Jasmin, Bassin wie Muschel. ‘Badet, lasst Klamotten.’ Sie verschwindet. Wir ziehen uns aus, ins kalte Wasser. Selig dösen wir. Klamotten weg! Sie kommt zurück: ‘Folgt mir.’ Dunkles Zimmer, unsere Sachen auf Truhen, zwei Betten.
‘Legt euch hin.’ Drei Frauen in Schwarz, alle Witwen. ‘Wir massieren euch.’ Öl mit Myrte-Duft, kräftig, fast schmerzhaft. Rücken, Arsch, Beine. Dann umdrehen. Mein Schwanz… nein, Alex’ steht hart. Sie binden rote Bänder drum, eng. Die Rothaarige, rund, frecklig, zieht Rock aus, setzt sich drauf. Reitet ihn, kreisend, stöhnend. Die anderen singen polyphon, traurig. Ich… beobachte, reib meine Klit, nass. Nacheinander die Dünne, dann die Ältere – anal auf ihm. Mein Puls rast, Schuld mischt sich mit Geilheit. Ring am Finger, während ich zuschaue.
Endlich lösen sie das Band. Alex kommt zu mir, stößt in meine tropfende Fotze. Ich komm sofort, er spritzt alles rein. ‘Ein Junge!’, lacht die Rote. Wir schlafen ein. Morgens weg, im Zug nach Bastia, Band als Halskette. ‘Ich liebe dich, aber ich hab Angst’, flüster ich. ‘Das Geheimnis macht uns lebendig.’ Zuhaus warte ich auf den Anruf meines Mannes. Alles normal. Aber innerlich pulsiert es. Die Doppel-Leben… göttlich. Ich will mehr.