Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Markus, Anwältin in Berlin. Perfektes Leben: Haus in Zehlendorf, zwei Kinder, Montagssitzungen. Aber tief drin sehne ich mich nach dem Kick. Nach Luanda letztes Jahr, wo ich Jean traf – diesen Franzosen mit den graublauen Augen und dem Hauch von Gefahr. Er hat ein Dossier bei den Diensten, Reisen in Krisengebiete, riskante Jobs. Mein Vater in Kinshasa warnte mich per Mail: ‘Vorsicht, der ist kein Poet.’ Aber genau das macht mich heiß.
Markus denkt, ich fliege für ein Projekt nach Kinshasa. ‘Besorg dich um Papa’, lüge ich. Herz rast schon beim Packen. Der Ehering an meinem Finger fühlt sich schwer an, während ich die Spitzenwäsche einpacke. Flug landet um 14:30, Jean wartet abends im 3615. Zwei Tage Vorsprung? Scheiße, verloren. Mein Puls pocht. Was, wenn die Funken von Luanda erloschen sind?
Das Lügennetz und die wachsende Gier
Papa umarmt mich, sein Büro riecht nach Zigarren. ‘Jean? Der mit dem dunklen Past? ANR-Dossier sagt, er schmiert Offiziere für Hubschrauber.’ Ich protestiere: ‘Er ist sanft, schüchtern.’ Aber innerlich: Ja, der Adrenalinrausch. Papa stimmt zu, Jean kommt her. Offiziell: Familienbesuch.
Zum 3615, Stunde zu spät. Test für ihn. Er steht da, umarmt mich fest. Bumm-bumm, sein Herz gegen meins. Meine Perücke lang, Lowrise-Jeans, Bustier – cambré Po betont. Erster Kuss, Zunge zaghaft. Seine Hand streift meinen Ring, ich zucke. Coca-Flaschen leer, kein Biergeruch, gut. Bananen mit Pili-Pili bestellt. ‘Iss lokal’, grinst er. Ich plaudere über Foufou, verrate das Dossier. Er lacht nur: ‘Afrika kennt Tricks.’
Geschenk: Silberpapier, blauer Etui. Goldkette mit Diamant, zwischen meine Brüste. ‘Erinnert an uns.’ Ich explodiere fast vor Joy. 23 Uhr, er muss arbeiten. Enttäuscht, aber Stolz. Zu Hause, Papa empfängt ihn herzlich. Ich zeige sein Zimmer, zwinkere heimlich.
Nachts: Kann nicht schlafen. Finger gleiten über Bauch, Nippel hart, in die nasse Fotze. Aber ich will seine Hände. Scheiß auf Papas Rat. Robe runter, nur weiße Spitzenstring. Ins Bett zu ihm. Nackt, sein Schwanz hart unter Slip. Er hält sich zurück: ‘Nur kuscheln.’ Arsch. Aber ich spüre ihn, pochen.
Morgen: Er weg. Abends duscht er. Ich schleiche rein, nackt. Fruchtiger Duft. Springe unter Wasserstrahl, lache. Er packt mich, küsst wild. Sein Schwanz wächst, dick, steif. Erste Mal weißer Mann: Schlank, leicht behaart. ‘Deine ebene Haut, feste Titten, geiler Arsch.’ Hand drauf, wichse ihn. ‘Erste schwarze Frau für mich.’ – Warte, ich bin blonddeutsch, aber sonnengebräunt, fantasievoll.
Der explosive Höhepunkt im Verborgenen
Knie mich, sauge seinen Schwanz tief rein. Zunge um Eichel, Eier lecken. Er stöhnt: ‘Ich komm gleich!’ Schlucke alles, süß-salzig. ‘Besser als mein Ex.’ Er: ‘Meine Frau hasst Sperma.’ Trauriger Blick. Zärtlich abtrocknen, er massiert Titten extra. Peignoir zeltet.
Ins Bett. Er über mir, Schwanz an meiner Spalte. Nass wie Hölle. Langsam rein, dehnt mich. Leckt Titten, kreist Nippel. Zieht raus, runter zu Fotze. Nase an Klit, Zunge in Loch. ‘Muskelig, würzig.’ Finger rein: Eins, zwei, drei. Ich bettle: ‘Fick mich!’ Er hoch, ich schlinge Beine um ihn, ramme ihn tief. ‘Du geile Sau!’ Knetet Muschi-Muskeln, melkt ihn. Kein Gummi – Pillen, clean.
Er hämmert rein, hart, schnell. Hände überall, beißt Ohr. Ich komm, Schreie gedämpft. Er explodiert in mir, heiße Schübe. Bleibt drin, küsst zart.
Abend: Tanzen gehen. Lokal in Limete, Rumba. Er tanzt gut, Hände auf Arsch. Bier, er locker. In dunkler Ecke: Ich reite ihn. String weg, Schwanz raus, senke mich drauf. Langsam, quälend. Contractionen, er stöhnt. Klit gerieben, komm ohnmächtig. Fast erwischt – Paar nebenan schlägt Vierer vor. Jean wehrt ab, tschiluba sprechend, bricht Finger des Kerls. Held!
Heim, glücklich. Morgen Berlin. Markus holt mich ab, küsst Kehle. Ring glänzt, Sperma von Jean noch in mir. Puls rast. Das Geheimnis macht high. Nächstes Mal?