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Meine geheime Affäre: Die Direktorin und der Arbeitslose

Ich bin Sandra, 42, Direktorin beim Jobcenter in München. Verheiratet mit Thomas, solidem Ingenieur, wir haben Pascal, 16. Perfektes Leben: Haus in Grünwald, Wochenenden mit Grillen, Kirche sonntags. Aber innerlich? Brennt es. Seit Monaten treffe ich Jérôme, diesen heißen Ex-Kader, den ich beruflich unterstützt habe. Er war arbeitslos, jetzt hat er via mir einen Job in einer Bio-Startup. Unser Geheimnis: Ich hab ihm geholfen, gegen seinen Arschloch-Chef Granradin zu klagen. MeToo-Style, Stagiaire und Sekretärin haben nachgezogen. Die Presse kocht.

Heute Morgen: Ich sitze im Büro, trage mein graues Kostüm, Alliance am Finger funkelt. Thomas hat mich geküsst, ‘Viel Erfolg, Liebling’. Pascal: ‘Mama, Abendessen?’. Ich nicke, Herz rast schon. SMS von Jérôme: ‘Kommst du? Garagenhof, 18 Uhr. Dein Arsch fehlt mir.’ Scheiße. Meeting um 17 Uhr, Kollegen drumrum. Ich tippe: ‘Zu riskant. Pascal wartet.’ Aber meine Fotze zuckt. Die ganze Woche: Hitze, Schweiß unter der Bluse, ich reibe mich heimlich im Auto. Abends mit Thomas ficken? Langweilig, Routine. Er penetriert mich mechanisch, ich denke an Jérômes dicken Schwanz. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Adrenalinwelle… unbeschreiblich. Heute Nachmittag: Ich lüge. ‘Bleibe länger, Krise.’ Thomas: ‘Okay, pass auf dich auf.’ Herz pocht wie Trommel. Ich fahre los, Alliance drehe ich um, Finger zittern.

Der tägliche Druck und die verbotene Sehnsucht

Ich parke in seiner versteckten Garage, alte Werkstatt am Stadtrand. Tür quietscht, er wartet, Hemd offen, Muskeln glänzen. ‘Sandra, meine Schlampe.’ Er packt mich, küsst hart, Zunge tief. Meine Hand greift seinen harten Bulge. ‘Jérôme, wir müssen schnell… Pascal…’. Er lacht: ‘Genau das macht’s geil.’ Hose runter, mein Rock hoch. Kein Vorspiel. Ich lehne am Werkzeugschrank, er spreizt meine Schenkel. ‘Rasierte Fotze, für mich?’. ‘Ja, Arzt gesagt, nach Infektion… aber jetzt fick mich.’ Sein Schwanz, dick, veneübersät, drückt an. Ich bin nass, tropfe. Er stößt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh! Scheiße, so voll…’ Ich keuche, Nägel in seinen Rücken. Er hämmert, schnell, brutal. ‘Dein Mann weiß nix, oder?’. ‘Nein… oh Gott, tiefer!’ Meine Titten wippen aus dem BH, er saugt die Nippel, beißt. Herz rast, draußen Autos hupen – Risiko! Ich komme zuerst, Fotze melkt ihn, Saft läuft Schenkel runter. ‘Jetzt ich, du Hure.’ Er zieht raus, dreht mich um, Arsch hoch. ‘Kondom?’, frage ich zögernd. ‘Scheiß drauf.’ Anal? Direkt rein, eng, brennend geil. ‘Fick meinen Arsch, jaaa!’ Er pumpt, Hände auf Alliance, kontrastiert mit Schweiß. Ich schreie leise, explodiere wieder. Er spritzt rein, heiß, voll. Wir keuchen, küssen schmutzig.

Zurück im Auto, Rock klebt, Sperma sickert raus. Ich wische mit Taschentuch, schiebe Plug rein – Souvenir. Zu Hause: ‘Sorry, Verkehrsstau.’ Thomas umarmt mich: ‘Alles gut?’. Pascal: ‘Pizza?’. Ich lächle, esse, lache. Innerlich pulsiert’s. Das Geheimnis… es macht mich high. Morgen Büro, Granradin-Prozess startet, Jérôme kriegt Job-Boost. Niemand ahnt: Die brave Direktorin ist ‘ne geile Sau. Alliance glänzt unschuldig. Nächstes Mal? Riskanter Ort. Die Spannung… ich brauch sie. Schuld? Vergiss es. Nur pure Lust.

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