Ich heiße Anna, 35, verheiratet mit Henri, meinem Second auf der Alcyon. Tagsüber bin ich die brave Buchhalterin in Dunkerque, trage meine goldene Alliance, koche für die Familie, lächle in der Kirche. Aber innerlich… Gott, brenne ich. Seit letztem Jahr kenne ich Enn Padichâh, diesen indischen Riesen, zwei Meter Muskeln, basaner Teint, Augen wie Kohle. Er steigt jedes Mal ein, bevor die Goélette ablegt. Unser Geheimnis. Mein Herz rast schon, wenn ich die Masten sehe.
Heute Morgen, frierender Februarwind vom Nordmeer. Die Alcyon liegt da, Segel ferl, Quai fast leer. Henri prüft die Liste, ich helfe mit Kaffee. ‘Schatz, geh nach Hause, wir segeln gleich’, sagt er. Ich nicke, küsse ihn scheinheilig. Aber mein Blick sucht Enn. Da ist er, sein Koffer in der Pranke, wie ein Gott. Unsere Augen treffen sich. Ein Funke. Ich… ich warte. Er nickt kaum sichtbar zur Prowe.
Das Geheimnis beginnt am Kai
Mein Puls hämmert. Die Alliance glänzt, schwer an meinem Finger. Was, wenn Henri mich sieht? Die wenigen Familien am Kai tuscheln. Ich schlüpfe weg, Herz pocht bis zum Hals. ‘Enn…’, flüstere ich, als ich um die Kisten biege. Er packt mich, zieht mich in den Schatten unter dem Bug, wo die Taue hängen. Seine Hände, rau von der See, greifen meinen Arsch. ‘Anna, du kleine Hure, wieder hier?’ Seine Stimme tief, Akzent wie Rum. Ich keuche: ‘Ja… ich halt’s nicht aus ohne dich.’ Der Kontrast killt mich: meine Bluse ordentlich, sein Hemd offen, Schweißgeruch von Ferne.
Die Spannung explodiert. Er drückt mich gegen die hölzerne Bordwand, kalt und nass vom Nebel. Seine Finger reißen meinen Rock hoch, reiben über meine nasse Fotze durchs Höschen. ‘Du tropfst schon, du geiles Luder.’ Ich stöhne leise, beiße mir auf die Lippe. Draußen Stimmen – Matrosen steigen ein, Julien mit seinem Hund. Risiko pur. Mein Herz rast, Adrenalin pumpt. Ich greife seinen Gürtel, ziehe den Reißverschluss runter. Sein Schwanz springt raus, dick wie mein Arm, braun, pochend, Vorhaut zurückgezogen, Eichel glänzend. ‘Fick mich, Enn, schnell!’
Die wilde Fickerei im Verborgenen
Er lacht rau, hebt mein Bein, schiebt mein Höschen zur Seite. Kein Kondom, pur. Sein Riese dringt ein, dehnt mich bis zum Zerreißen. ‘Ahhh… Scheiße, so groß!’ Ich keuche, Nägel in seinen Rücken. Er stößt hart, tief, rammt meinen Muttermund. Klatschnass, schmatzend, mein Saft läuft die Schenkel runter. Seine Hand über meinem Mund: ‘Leise, deine Männer sind nah.’ Ich nicke, Augen rollen. Er fickt wie ein Tier, Hüften pistoniert, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Ich komme zuerst, Zuckungen, beiße in seine Schulter, um nicht zu schreien. Er grunzt: ‘Nimm’s, du Fotze!’ Zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiße Ströme, klebrig. Atmen schwer, wir kleben zusammen.
Zwei Minuten, nicht mehr. Er wischt mich mit seinem Hemd ab, küsst hart. ‘Bis Island, in deinen Träumen.’ Ich richte mich, Rock glatt, Alliance blinkt unschuldig. Schlüpfe raus, lächle den Matrosen zu, als wär nichts. Zu Hause, Henri abgefahren, liege ich im Bett, Finger in der Fotze, schmecke ihn noch. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit… oh Gott, das Geheimnis macht mich high. Meine Doppelleben: brav Frau, heimliche Schwanzsüchtige. Nächstes Mal riskier’s wieder. Das ist mein Kick.