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Meine geheime Affäre im Hotel Part-Dieu: Verbotene Lust als verheiratete Frau

Ich bin Anna, 36, verheiratet seit 10 Jahren, zwei Kinder, solide Karriere als Marketing-Managerin in München. Zu Hause die perfekte Ehefrau, immer pünktlich, immer lächelnd. Aber tief drin… diese Sehnsucht. Er heißt Markus, Kollege aus dem Büro, dunkle Augen, der mich ansieht, als würde er mich fressen wollen. Unsere Affäre begann vor Monaten, heimliche Nachrichten, Berührungen im Fahrstuhl. Heute, auf Geschäftsreise in Lyon, Hotel Part-Dieu direkt neben dem Bahnhof. Ich hab meinem Mann gesagt, ich treff Kunden bis spät. Herz rast, als ich den Aufzug hochfahre. Mein Ehering glänzt, kalt am Finger, während ich an seine Hände denke. Die Tür öffnet sich, da steht er, Anzug zerknittert vom Tag, Grinsen im Gesicht. ‘Endlich’, murmelt er und zieht mich rein.

Die Spannung explodiert sofort. Kein Hallo, nur sein Mund auf meinem, hart, gierig. Meine Bluse reißt er auf, Knöpfe fliegen. ‘Du bist so nass schon’, flüstert er, Hand unter meinem Rock. Ja, meine schwarze Spitzen-Slip ist durchweicht, Fotze pocht. Ich spüre meinen Puls im Hals, draußen Leute in der Lobby, jeden Moment könnte jemand klopfen. Schuld? Ein bisschen, ja. Aber der Kick… unbeschreiblich. Er drückt mich gegen die Wand, Finger in mir, reibt meinen Kitzler. ‘Fick mich jetzt’, keuche ich, Stimme heiser. Er lacht leise, ‘Noch nicht, Süße.’ Zieht seine Krawatte ab, bindet mir die Augen zu. Dunkelheit macht alles intensiver. Ich höre seinen Reißverschluss, spüre seinen harten Schwanz an meinem Bein. Mein Rock hochgerafft, Strümpfe zerreißen leicht. Kein Vorspiel mehr, er reißt den Slip runter, kniet sich hin. Seine Zunge… oh Gott, leckt meine nasse Spalte, saugt am Kitzler, Finger stoßen tief rein. Ich stöhn, laut, beiß mir auf die Lippe. ‘Leiser, oder die ganze Etage hört dich’, warnt er, aber seine Zunge hört nicht auf. Ich komm explosionsartig, Säfte laufen ihm übers Kinn, Beine zittern.

Das aufgestaute Verlangen

Er steht auf, nackt jetzt, Schwanz steif, Adern pulsierend. Ich greif zu, wichs ihn hart, schmeck mich selbst an seiner Eichel. ‘Auf die Knie’, befiehlt er. Ich tu’s, sauge ihn ein, tief in den Hals, Speichel tropft. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. Dann hebt er mich hoch, wirgs aufs Bett, ich oben. Andromache-Position, meine Fotze gleitet über seinen Schaft, nass, heiß. Ich reib mich, spür jede Falte. Seine Hände an meinen Titten, kneift Nippel hart. ‘Nimm ihn’, stöhn ich. Langsam senk ich mich, er füllt mich aus, dehnt mich. Fickbewegungen wild, schnell, Bett quietscht. Mein Ring streift seine Brust, Kontrast macht mich wahnsinnig geil. Er kommt zuerst, spritzt tief rein, heiße Ströme. Ich melke ihn, komm gleich drauf, Schreie erstickt in seinem Kuss. Wir mischen uns, klebrig, verschwitzt.

Später, wir ruhen aus, Finger in seinem Sperma, schmier’s ihm in den Mund, küss ihn schmeckend. Hunger kommt, wir gehen runter ins Bar, gedimmt Licht, Sofas. Ich zieh kein neues Höschen an, fühl sein Sperma rauslaufen, an den Schenkeln. Er auch nackt unter’m Hemd. Am Tisch, seine Hand unter’m Tisch in mir, reibt leise. Ich bestell Cocktail, lächle unschuldig, während ich fast wieder komm. Draußen die Lichter von Lyon, Bahnhof summt. Heimflug morgen, zu Mann und Kids. Er umarmt mich zum Abschied, ‘Nächstes Mal wieder.’ Zu Hause, dusch ich schnell, Ehemann schläft. Aber ich spür’s noch, die Nässe, den Puls. Dieses Geheimnis… es macht mich lebendig. Schuldig? Ja. Aber geil. Immer wieder.

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