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Meine geheime Affäre: Die verbotene Nacht auf der Hochzeit

Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Markus, Buchhalterin in einer großen Firma. Perfektes Leben: Haus, Kind, Alltag. Aber tief drin brenne ich. Seit Monaten treffe ich Lukas heimlich. Heute, auf der Hochzeit meiner Cousine, in diesem alten Gasthaus am Meer. Mein Herz hämmert schon den ganzen Tag. Mein Ring glänzt am Finger, während seine Hand in der Menge meinen Arsch streift. ‘Komm mit’, flüstert er nach dem ersten Quickie im Auto. Meine Schenkel zittern noch von seinem harten Schwanz. ‘Ich hab ein Zimmer gebucht. Dusche schnell, bevor wir zurückmüssen.’

Ich nicke, schuldig erregt. Im Zimmer: rustikales Bett, Kamin, Meerblick durch violette Vorhänge. Ich werfe Kleider weg, lasse Wasser über meine Brüste laufen. Er späht rein. ‘Nur gucken, nicht anfassen’, lache ich nervös. Aber er grinst. ‘Wenn du artig bist…’ Bekannte Cremes auf dem Waschbecken: Kokos, Vanille. Erinnerungen an unsere Massagen, wo seine Finger meine Klit umkreisen, bis ich komme.

Die Anspannung zwischen Alltag und Verbotenem

Er wirft mir ein Handtuch zu. ‘Trockne mich.’ Ich drehe mich um, spüre seine Hände: Nacken, Rücken, Arschbacken. Er kneift rein, ich keuche. Gant statt Handtuch, streicht über Hüften, Brüste. Meine Nippel hart wie Stein. ‘Beeil dich’, murmele ich, aber mein Körper bettelt. Er dreht mich um, küsst meinen Hals, beißt ins Ohrläppchen. Seine Hand wandert runter, fingert meine nasse Fotze. ‘Du bist schon wieder klatschnass.’ Ich stöhne, presse mich ran. Die Uhr tickt, Gäste warten. Aber ich will mehr.

Er zieht mich raus, ich strippe rückwärts vor ihm: schwarzer String, BH, Strümpfe mit Strumpfhalter. Langsam rolle ich die Nylons hoch, beiße mir auf die Lippe, sehe seinen prallen Schwanz zucken. ‘Du Folterknecht’, stöhnt er. Ich schlüpfe in mein Kleid, wir gehen zurück. Auf der Party: Wir sitzen gegenüber, junge Leute saufen, lachen. Seine Augen sagen alles. Plötzlich sein Fuß unter dem Tisch, streicht meinen Oberschenkel hoch, drückt gegen meine Fotze. Ich erstarre, lächle tapfer. Der Cousin flirtet mit mir: ‘Du siehst heiß aus, Anna.’ Lukas’ Fuß reibt fester, ich bin gefangen, kann nicht aufstehen, meine Muschi pocht.

Dessert: Er holt uns Kuchen, setzt sich nah ran. Schokoladenblüten teilen wir mund zu Mund, Zungen tanzen süß. ‘Noch eins’, flüstere ich. Lichter dimmen, Tanzen. Er zieht mich auf die Piste, presst seinen harten Ständer an mich. Langsame Lieder, wir küssen hemmungslos, seine Hände greifen meinen Arsch. ‘Ich halt’s nicht mehr aus’, keuche ich. Nachtluft kühlt uns, Sterne funkeln. Zurück ins Zimmer.

Die explosive Nacht im Hotelzimmer

Er wirft mich aufs Bett. ‘Mach mich kommen, aber fick mich nicht gleich.’ Ich will unterwürfig sein heute. Er zieht meine Strümpfe aus, küsst jeden Zentimeter Haut. Bindet meine Hände mit den Nylons überm Kopf. ‘Brav bleiben.’ Seine Lippen an meinen Titten: Saugen, Beißen, Nippel lecken bis ich wimmere. Kokoscreme auf seinen Händen, massiert Kreise von Hals zu Bauchnabel. Fest, aber zart. Ich bäume mich auf, atme stoßweise. Er rutscht runter, Zunge an meiner Klit, saugt sie ein. ‘Leck meine Fotze, bitte!’ Ich drücke seinen Kopf rein, er fickt mich mit der Zunge, Finger stoßen tief. ‘Komm für mich, Schlampe.’ Ich explodiere, schreie laut, Zimmerschande egal. Orgasmus wellt durch mich, Beine zittern.

Er küsst mich, lässt mich seinen Schwanz greifen. Hart, pochend. Ich wichse ihn, Mund drumrum. Lecke den Schaft, sauge den glitschigen Kopf. ‘Tiefer, Anna.’ Haare kitzeln seine Eier, ich nehme ihn ganz, würge fast. Seine Hände in meinen Haaren, stößt in meinen Rachen. ‘Ich komm gleich!’ Heiße Spritzer auf meine Titten, Bauch. Wir sacken zusammen, verschwitzt, glücklich.

Morgens duscht er, packt. ‘Muss los, aber wir sehen uns bald.’ Kuss auf die Stirn, weg. Ich liege da, Ring am Finger, Muschi wund. Zurück zu meinem Mann, der nichts ahnt. Das Geheimnis macht mich high. Meine Doppel-Leben: Tags brav, nachts nuttig. Wann der nächste Fick? Mein Puls rast schon bei dem Gedanken.

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