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Meine verbotene Affäre mit dem Handwerker – direkt unter der Nase meines Mannes

Ich bin Klara, 38, verheiratet mit Lukas, meinem langweiligen Buchhalter. Tagsüber sitze ich im Büro, tippe Zahlen, lächle höflich. Zu Hause koche ich, putze, bin die perfekte Ehefrau. Mein Ring glänzt am Finger, Symbol für Stabilität. Aber innerlich brodelt es. Ich brauche den Kick, das Verbotene. Seit Monaten kommt Thomas, der Handwerker, vorbei. Lukas kennt ihn aus der Schulzeit, lässt ihn die ganze Wohnung renovieren. Thomas ist stark, muskulös, mit rauen Händen. Anders als mein Mann.

Beim ersten Mal war es harmlos. Ich trug ein kurzes Kleid, bückte mich ‘zufällig’. Sein Blick brannte auf meinem Arsch. Mein Herz raste. Lukas war da, nur Meter entfernt. Seitdem spiele ich das Spiel. Wenn Lukas zusieht, ziehe ich den Rock hoch, lasse meinen String blitzen. Thomas’ Hose spannt sich. Ich sehe die Beule, lächle schelmisch. ‘Brauchst du die 12er-Schlüssel, Thomas?’ frage ich, beuge mich vor, zeige meinen BH. Meine Nippel werden hart. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung siegt.

Die aufgestaute Spannung

Oft finde ich danach meine feuchte String in der Toilette – nein, ich lege sie hin. Für ihn. Seine Augen weiten sich, wenn er rauskommt. Ich rieche meinen eigenen Duft an ihm. Lukas merkt nichts, der Trottel. Thomas senkt die Preise, kommt öfter. Für mich. Die Spannung steigt. Mein Puls hämmert, wenn er mich ansieht. Mein Finger mit dem Ring berührt seinen Arm – Kontrast pur. Ich bin nass, sobald er klingelt.

Heute war der Höhepunkt. Sonntag, Dusche fertig installiert. Lukas testet sie sofort. ‘Geh schon mal runter, Klara’, sagt er. Thomas und ich gehen die Treppe hinab. Mein Herz pocht wie verrückt. Unten in der Küche öffne ich den Kühlschrank. ‘Was trinkst du?’ Er grinst. Ich wackle mit dem Hintern raus zum Garagenkühlschrank. Komme zurück – und da steht er. Hose offen, sein dicker, geäderter Schwanz in der Hand. Hart wie Stahl, leicht gekrümmt. ‘Klara, ich halt’s nicht mehr aus. Dein Arsch, deine Panty…’

Ich keuche. Oben rauscht das Wasser. ‘Bist du wahnsinnig? Lukas duscht!’ Aber ich starre seinen Prügel an. Dick, pulsierend. Meine Fotze zuckt. ‘Zeig mir deinen BH’, murmelt er, wichst langsam. Zögernd knöpfe ich auf. Mein blauer, durchsichtiger Spitzen-BH. Nippel steif wie Kiesel. Er stöhnt. ‘Dreh dich um.’ Ich tu’s, hebe den Rock. Mein String, blau, ein Netz über meiner buschigen Muschi. Er keucht. ‘Gott, deine Fotze…’

Der heiße Quickie in der Küche

Ich drehe mich. Er wichst schneller. ‘Hilf mir, Klara. Nur mit der Hand.’ Mein Ring glänzt, als ich zugreife. Heiß, hart, vor Sperma glitschig. Ich wichse ihn, schnell. Seine Eier zucken. Oben immer noch Wasser. ‘Setz dich’, sagt er. Ich auf den Stuhl, sein Schwanz vor meinem Gesicht. Ich lecke mir die Lippen. Er bettelt: ‘Lutsch ihn.’ Ich tu’s. Saugen, Zunge um die Eichel. Salzig, geil. Seine Hand in meinen Haaren. Ich blase ihn tief, würge leicht. Er hält sich zurück.

‘Leg dich auf den Tisch.’ Ich gehorche, Beine breit. Er reibt seinen Schwanz über meinen String. Meine Fotze tropft. Er schiebt den Stoff weg, reibt die Eichel an meiner Klit. ‘Aaah!’ Ich beiße mir auf die Lippe. Dann drückt er rein. Nur die Spitze. Raus, rein tiefer. Bis zum Anschlag. ‘Fick mich, Thomas! Schnell!’ Er rammt los. Hart, schnell. Meine Titten wippen. Seine Hände kneten sie. ‘Deine Fotze ist so eng, so nass!’ Ich stöhne: ‘Härter! Lukas ist oben!’ Der Ring an meinem Finger, seine Hand darauf – verboten geil.

Ich komme zuerst. Beben, Saft spritzt. Er grunzt, pumpt sein Sperma in mich. Heiße Schübe. Wir zittern. Oben hört das Wasser auf. Panik! Ich spring runter, wische mit Papier ab. ‘Zieh dich an!’ Er zwinkert: ‘Dienstag wieder, im Schlafzimmer.’ Ich schiebe ihn raus. Lukas kommt runter: ‘War Thomas noch da?’ ‘Nein, schon weg.’ Ich lächle, Sperma rinnt innerlich. Schuld? Minimal. Der Kick? Unbezahlbar. Meine Doppelwelt pulsiert. Nächstes Mal mehr.

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