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Meine verbotene Affäre mit dem Handschuhmacher – Die Nacht, die alles veränderte

Ich bin Marion, 35, verheiratet seit acht Jahren, Anwältin in München. Perfektes Leben: treuer Mann, schönes Haus, anspruchsvolle Fälle im Büro. Montagmorgen, ich verhandle einen Millionenvertrag, lächle professionell, innerlich… Gott, mein Herz pocht schon wieder. Seit ich in dieser Handschuhhandlung war, um alte Handschuhe zu ersetzen, ist nichts mehr wie vorher. Raphaël, der Besitzer, mit seinen rauen Händen, dem Duft von Leder und Tabak. Coup de foudre. Wir haben uns getroffen, gevögelt wie Tiere, aber er verschwindet immer morgens. Letzte Woche fand ich seinen Brief in meinem Briefkasten: ‘Komm Samstag in meinen Laden. Lass die Vorhänge offen.’ Ich hab gezittert. Mein Mann denkt, ich gehe joggen. Lüge Nummer eins. Ich ziehe meinen Jogginganzug an, darunter nichts. Der Ehering glänzt an meinem Finger, als ich zur U-Bahn renne. Was, wenn jemand mich sieht? Die Spannung macht mich feucht.

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Ich stehe vor dem Laden, Herz rast wie verrückt. Tür auf, der Duft von Leder schlägt mir entgegen. ‘Marion…’, flüstert er, schließt ab, dreht das Schild um. Seine Augen hungrig. ‘Du bist gekommen.’ Ich nicke, atemlos. ‘Erklär mir nicht, warum du immer gehst. Ich will dich jetzt.’ Er zieht mich ins Hinterzimmer, sein Atelier. Werkzeuge, Steinblöcke, Chaos. Meine Hände zittern, als ich seinen Gürtel öffne. Sein Schwanz springt raus, hart, pochend. ‘Scheiße, Raphaël, ich bin verheiratet, aber… fick mich.’ Er lacht leise, drückt mich gegen den Tisch. Seine Finger gleiten unter meinen Anzug, finden meine nasse Fotze. ‘Kein Slip? Du Schlampe.’ Ich stöhne, spüre den Kontrast: mein Ehering an seiner Schulter, während er mich fingert. Zwei Finger rein, hart, ich komme fast schon.

Der trügerische Alltag und die aufsteigende Gier

Er reißt meinen Anzug runter, ich stehe nackt da, Gänsehaut. ‘Beug dich vor.’ Ich tu’s, Arsch raus, Beine breit. Er kniet sich hin, leckt mich. Seine Zunge flach über meine Schamlippen, saugt an meiner Klit. ‘Du schmeckst nach Verbotenem.’ Ich keuche, Hände auf dem Tisch, Nägel graben sich ein. ‘Schneller… bitte.’ Er steht auf, reibt seinen dicken Schwanz an meinem Eingang. ‘Sag’s.’ ‘Fick mich hart!’ Er stößt zu, bis zum Anschlag. Mein Schrei hallt im Raum. Er hämmert rein, schnell, brutal. Klatschklatsch gegen meinen Arsch. ‘Deine Fotze melkt mich, Marion.’ Ich spüre jeden Stoß, meine Titten wippen, Schweiß rinnt runter. Der Ring… er funkelt, als ich zurückgreife, seine Eier knete. ‘Härter, Raphaël, ich komm!’ Er greift meine Hüften, rammt tiefer, ich explodiere, zucke, squirte leicht auf den Boden. Er zieht raus, dreht mich um, spritzt auf meine Titten. Heiß, klebrig. Wir keuchen, küssen gierig.

Danach ziehe ich mich an, wische den Saft ab. ‘Geh jetzt, bevor Kunden kommen.’ Er grinst, gibt mir neue Handschuhe. ‘Unser Geheimnis.’ Ich laufe raus, frische Luft, Beine weich. Zu Hause dusche ich schnell, Mann schläft noch. Frühstück zubereiten, lächeln. Aber innerlich brenne ich. Der Ehering fühlt sich schwerer an, geiler. Morgen Büro, Verträge, aber ich weiß: Nächstes Mal wieder. Diese Doppel-Leben… die Gier nach dem Risiko, dem verbotenen Fick. Ich liebe es. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung siegt.

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