Skip to content

Meine geheime Affäre auf Guadeloupe: Die Bibliothekschefin packt aus

Ich bin Anna, 38, aus einer kleinen Küstenstadt an der Ostsee. Verheiratet mit Markus seit 10 Jahren, unser Kind ist 6. Tagsüber bin ich die perfekte Bibliotheksdirektorin: seriös, immer pünktlich, Ehering am Finger, die brave Ehefrau. Aber tief drin kribbelt es. Ich liebe Kayak, die Wellen, das Risiko. Und jetzt dieser Pressereise nach Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe. Alle Kosten bezahlt, Sonne statt deutscher Kälte. Perfekt.

Am Flughafen strahlt die Sonne, ich schwitze schon im Blazer. Im Hotel: Doppelzimmer. Und mein Mitbewohner? Ronald, Journalist aus Paris, Ende 30, sportlich, charmanter Akzent. Keine Einzelzimmer mehr frei, Frauen mehr als Männer, Mixzwang. Ich zucke die Schultern. ‘Macht mir nichts’, sage ich. Er guckt verdutzt, rennt zur Rezeption, kommt zurück, genervt. Denkt an seine Frau, schweigt aber. Ich auch. Markus würde toben, wenn er wüsste.

Die Ankunft und die aufbauende Spannung

Erstes Mal nackt vor ihm: Nach dem Training dusche ich, wickel mich in Handtuch, lass es fallen. Kein Verstecken. Mein Busch, dick und dreieckig, meine breiten Hüften, der große Arsch, kleine Titten mit rosa Nippeln. Er starrt auf sein Handy, aber ich seh seinen Blick. Herz pocht. Ehering glänzt, während ich mich anziehe. Abends quatschen wir: Kayak, Leben, Beziehungen. ‘Freiheit ist wichtig’, sage ich. Er nickt. Nächte unruhig, Jetlag. Ich schlafe nackt, er auch fast. Spannung knistert.

Tage vergehen: Training, Notizen, Abende essen, Auto mieten, wie Paar. Sympathisch, aber ich will mehr. Mein Körper brennt in der Hitze. Letzter Tag: Ich bin sauer. Er hat die Tür nicht abgeschlossen. Blöde Ausrede. ‘Warum fickst du mich nicht?’, platzt es raus. Er stottert: ‘Du hast jemanden, ich auch.’ ‘Na und? Wir sind 8000 km weg. Mein Arsch gefällt dir doch, oder?’ Meine Hand an seiner Hose, hart. ‘Du steifst schon.’

Er ergibt sich. Ich knie, zieh seine Hose runter, sauge seinen Schwanz ein. Hart, pulsierend, salzig. Augenkontakt hinter Brille, frech grinsend. Er stöhnt. Ich zieh mich aus, keine Brille, Haare offen. Kein Kondom. ‘Vertrau mir, ich bin treu. Nur heute.’ Ich setz mich drauf, stöhne leise. Reite ihn wild: vor-zurück, kreisend. Fotze nass, schmatzt. Sein Blick auf meinem Bauch, meinen Titten. Ich komm zuerst, schreie rau, fall auf ihn. ‘Scheiße, geil!’ Er immer noch hart. ‘Fick mich jetzt!’

Die explosive Nacht und das süße Geheimnis danach

Er dreht mich um, Doggy vor dem Spiegel. Sehe mich: offener Mund, Augen glasig. Er rammt rein, klatscht gegen meinen Arsch. Hände an Hüften. Daumen an meinem Arschloch. ‘Mach’, keuch ich. Er schiebt rein, langsam. Eng, heiß. Ich helf nach, bücke mich. Voll drin. Er hämmert, ich wine, stöhn: ‘Härter, fick meinen Arsch!’ Spiegel zeigt alles: Schweiß, rote Wangen. Wir kommen zusammen, er spritzt tief rein, ich schrei unflätig: ‘Ja, in den Arsch!’ Zusammenbrechen, atemlos.

Nochmal? Er massiert meine Titten. Ich greif seine Eier, Finger in seinen Arsch. Er zuckt, wird hart. Trage ich zum Bett, er penetriert mich brutal. Beine um ihn, Nägel in Rücken. ‘Mehr, ja!’ Langes Ficken, Schweiß rinnt. Ich komm wieder: ‘Bis zu den Eiern!’ Er entleert Rest.

Duschen, packen, hektisch. Flieger. Nebeneinander, still, Hände berühren heimlich. Zuhause: Markus holt mich ab, küsst lang. Ronald winkt dezent. Keine Nummern. Perfektes Geheimnis. Herz rast noch. Zuhause fick ich Markus zärtlich, denk an Ronalds Schwanz. Diese Doppelleben macht süchtig. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt. Immer wieder.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *