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Meine geheime Affäre im Gartenregen – Die verbotene Lust einer verheirateten Frau

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Buchhalterin in einer Kanzlei in München. Mein Leben ist perfekt geordnet: Ehemann Markus, der treue Familienvater, unser Häuschen mit Garten, Wochenenden beim Grillen mit Nachbarn. Aber niemand ahnt mein Geheimnis. Seit einem Jahr treffe ich mich mit Tom, dem gutaussehenden Nachbarn von nebenan. Er ist verheiratet, zwei Kinder. Das macht es so geil – das Risiko, erwischt zu werden. Mein Herz rast jedes Mal, wenn ich an ihn denke. Heute war so ein Tag. Es war drückend heiß, ich im Garten, in meinem leichten Sommerkleid, nur winziger Slip darunter. Ich hackte Unkraut, schwitzte, wischte mir den Schweiß von der Stirn. Mein Ehering glänzte in der Sonne, ein ständiger Reminder an mein falsches Leben. Plötzlich piepste mein Handy: ‘Bin gleich da. Markus ist beim Fußball.’ Scheiße, Adrenalin schoss hoch. Ich schaute mich um, die Hecke schützt uns vor Blicken. Tom schlüpfte durch das Gartentor, nur in Badehose, muskulös, grinsend. ‘Du siehst aus wie eine Göttin’, murmelte er, zog mich an sich. Seine Hände auf meinem Arsch, mein Ring drückt gegen seine Brust. Ich flüsterte: ‘Nicht hier, er kann jederzeit kommen.’ Aber meine Fotze wurde schon feucht.

Dann fiel der erste Tropfen. Innerhalb von Sekunden goss es wie aus Eimern. Wir rannten lachend zur Gartentischunterstand, aber es half nichts – wir waren klatschnass. Mein Kleid klebte wie eine zweite Haut, Nippel hart und durchsichtig, der Slip transparent, meine Schamhaare sichtbar. Tom starrte, seine Badehose spannte über seiner harten Latte. ‘Scheiß drauf’, knurrte er, riss mir das Kleid hoch. Ich half mit, nackt bis auf den Slip. Regen prasselte auf meine Titten, rann zwischen meinen Beinen. Er zerrte seinen Schwanz raus, dick, pochend. ‘Knie dich hin’, befahl er. Ich gehorchte, Wasser in meinen Augen, Mund auf. Seine Eichel schmeckte salzig, vermischt mit Regen. Ich saugte gierig, Eier in der Hand, mein Ring kontrastiert mit seiner Haut. ‘Ja, saug meine Fickstange, du geile Hausfrau’, stöhnte er. Mein Herz hämmerte – was, wenn Markus kommt? Das machte mich wahnsinnig geil. Er zog mich hoch, drehte mich um, gegen den Tisch. ‘Beug dich vor.’ Seine Finger rissen den Slip weg, direkt in meine triefende Möse. Hart, tief, kein Vorspiel. ‘Fick mich, schnell!’, keuchte ich. Er rammte rein, klatschnass, Regen peitschte unseren Rücken. Jeder Stoß ein Klatschen, meine Titten wippten, Wasser spritzte. Ich kam fast sofort, schrie: ‘Härter, dein Schwanz zerreißt mich!’ Er griff meine Hüften, hämmerte, ballsdeep. ‘Deine Fotze ist enger als bei deinem Mann’, lachte er. Ich masturbierte meinen Kitzler, zweiter Orgasmus baute sich auf. Plötzlich zog er raus, drehte mich, wichste auf mein Gesicht. Sperma mischte sich mit Regen, rann über meine Lippen. Ich leckte es ab, schaute ihm in die Augen.

Der Alltag und das aufkeimende Verlangen

Wir sanken auf den Tisch, atemlos, Regen wurde leichter. Tom küsste mich: ‘Du bist die Beste.’ Er schlüpfte weg, durch die Hecke. Ich lag da, nackt, klebrig, zog mein Kleid an, nasse Flecken überall. Zurück im Haus, duschte ich schnell, Herz noch rasend. Markus kam später: ‘Warst im Garten? Du siehst erhitzt aus.’ Ich lächelte: ‘Ja, der Regen hat mich erwischt.’ Innerlich jubilierte ich. Das Geheimnis, die Lüge – es macht mich süchtig. Morgen im Büro tippe ich Zahlen, Ehering am Finger, und denke an Toms Schwanz. Wann kommt der nächste Regen? Ich brauch mehr.

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