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Meine geheime Affäre im verborgenen Garten: Die verbotene Leidenschaft

Ich bin Anna, 35, verheiratet, zwei Kinder, Kinésio in einer Praxis in der Altstadt. Zu Hause die brave Ehefrau, koche, wasche, lächle für die Nachbarn. Mein Mann, der brave Ingenieur, ahnt nichts. Aber ich… ich brauche das Risiko. Das Herzrasen, wenn’s knapp wird. Mein Geheimnis: der verwilderte Garten hinter unserem Haus. Früher Großmutters, jetzt meins. Labyrinth aus Hecken, Pergolen, Rosenranken. Die Stadtmauer schützt, eine Pforte führt zur alten Grabenpromenade. Perfektes Versteck.

Heute Nachmittag, Sonne brennt. Ich liege nackt auf der Liege, sonne mich. Kein Bikini, nichts. Haut kribbelt, Schweißperlen laufen zwischen Brüsten runter. Mein Ring glänzt am Finger – Erinnerung an Treue. Aber ich bin feucht schon, denke an nichts. Dann kracht’s. Schreie auf. Ein Typ kracht durch die Hecke, stolpert über ‘ne Wurzel, landet halb auf mir. Sein Gesicht: rot, schockiert. ‘Entschuldigung!’, stottert er. Ich lach fast. Lukas, der Nachbar, den ich mal im Krankenhaus sah. Groß, muskulös, alleinstehend? Scheint’s.

Der Alltag und das Verbotene Ziehen

Er rappelt sich hoch, Cheville verdreht, Knie blutig. Ich helfe, nackt wie Eva. Berühre seine Beine. ‘Wo tut’s weh?’ Frage ich. Palpiere. Seine Augen kleben an meinen Titten, meinem Busch. Er guckt weg, wird hart in der Hose. Mein Puls rast. Zuhause wartet Abendessen. Aber hier… niemand sieht uns. ‘Bleib liegen’, sage ich. Hole Eis aus’m Auto. Paréo um, aber lose. Beim Desinfizieren rutscht’s runter. Nippel hart. Sein Schwanz zuckt sichtbar.

Wir quatschen. Er weiß von mir, ich von ihm. Großmutters Enkelin, die das Haus erbt. Er: zurück aus Amerika, reich, einsam. Divorziert. Kein Ring an seiner Hand. An meiner schon. Kontrast sticht: Gold funkelt, während ich seine Schenkel massiere. Näher ran. Duft von Gras, Schweiß, Erregung. ‘Wir kennen uns doch gar nicht richtig’, murmelt er. ‘Genug, um heiß zu werden’, grinse ich. Schuldgefühl kribbelt – Mann, Kinder. Aber Adrenalin siegt. Will ihn. Jetzt.

Die wilde Hingabe im Versteck

Ich setz mich auf ihn. Paréo fällt. Nackt auf seinem Schoß. Küss ihn hart, Zunge rein. Sein Mund schmeckt nach Kaffee. Hände greifen meine Arschbacken. ‘Anna… dein Mann?’, keucht er. ‘Scheiß drauf’, flüstere ich. Reiß sein Shirt hoch, knabbere Nippel. Seine Hose runter. Schwanz springt raus – dick, steif, Adern pochen. Ich wichse ihn, spuck drauf. Feucht. Mein Herz hämmert. Jemand könnte kommen. Urgency macht geil.

Ich rittlings drauf. Fotze tropft. Reib seinen Kopf an Klit. Stöhn. Dann runter. Bis zum Anschlag. ‘Fuuuck!’, jaul ich. Er füllt mich aus. Rittlings, hart. Hüften kreisen, hoch-runter. Klatschen von Fleisch. Seine Hände kneten Titten, zwicken Nippel. Schmerz-Genuss. ‘Härter!’, befehle ich. Er stößt hoch, rammt rein. Meine Säfte laufen über seine Eier. Ring berührt seine Haut – verboten, geil. Wind raschelt Hecken. Schreie schluck ich runter. Orgasmus baut sich. Muskeln zucken. ‘Komm in mir!’, zische ich. Er explodiert, heiße Schübe füllen mich. Ich komm mit, Wellen reißen mich. Zitternd, schweißnass.

Wir liegen da, keuchend. Sein Sperma rinnt raus. Ich steh auf, wackle ins Haus. Dusche schnell. Paréo um, bring ihn heim. ‘Komm wieder’, zwinkere. Zuhause: lach mit Mann übers Essen. Kinder kuscheln. Normalität. Aber unter’m Rock: klebrig, pochend. Geheimnis kribbelt. Morgen? Wieder Garten. Das Doppelleben – süchtig machend. Schuld? Minimal. Erregung? Endlos.

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