Weißt du, ich bin Anna, 42, verheiratet mit Klaus, dem perfekten Mann. Anwalt, immer frisch rasiert, bringt mir Croissants ans Bett, holt die Kleine von der Tanzstunde. Alle beneiden mich. ‘Das Traumpaar’, sagen sie. Aber innerlich? Ich ersticke. Er ist zu perfekt, zu glatt. Ich will Chaos, einen Typen, der socken rumliegen lässt, der mich anschreit, der mich ficken will wie ein Tier. Und da ist er: Tim, 25, unser Gärtner. Muskeln von der Arbeit, dreckige Hände, Grinsen, das mir die Fotze feucht macht. Seit Monaten flirte ich heimlich. SMS nachts: ‘Komm morgen, Klaus ist im Büro.’ Mein Herz pocht schon beim Tippen. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber der Kick? Unwiderstehlich. Heute Morgen: Klaus küsst mich auf die Stirn, ‘Viel Spaß im Büro, Schatz.’ Ich lächle, mein Ring funkelt. Im Spiegel seh ich rotglühende Wangen. Tim kommt um 10, schneidet Hecken. Ich schau aus dem Fenster, seine Hose spannt über dem Arsch. ‘Komm rein’, whatsapp ich. Er grinst, wischt Schweiß ab. ‘Frau Anna, alles okay?’ Ich nicke, Stimme heiser. ‘Klaus ist weg. Gartenhaus.’ Mein Puls rast, als ich rausgehe. Die Nachbarn könnten gucken. Scheiß drauf.
Drin riecht’s nach Erde, Werkzeug. Tim schließt die Tür, dreht um. Seine Hände packen mich, grob. ‘Du kleine Schlampe, immer so geil auf mich?’ Ich stöhn: ‘Ja… fick mich hart.’ Mein Rock hoch, Slip runter. Seine Finger in meiner nassen Fotze, reiben den Kitzler. ‘So feucht schon? Für mich?’ Ich keuch, greif seinen harten Schwanz durch die Hose. Dick, pulsierend. Ring an meinem Finger, während ich ihn wichs. Kontrast macht mich wahnsinnig. Er drückt mich gegen die Wand, saugt an meinen Titten. Nippel hart wie Stein. ‘Beeil dich, Tim, die Kleine kommt gleich aus der Schule.’ Urgency pur. Er reißt die Hose runter, sein Prügel springt raus, Adern geschwollen, Eichel glänzend. Ich knie, saug ihn ein, tief in den Hals. Er stöhnt, fasst meine Haare. ‘Schluck ihn, du Ehefotze.’ Speichel tropft, ich würg fast, liebe es. Dann hoch, er hebt mich hoch, Beine um seine Hüfte. Schwanz stößt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh! Fick mich!’ Ich beiß in seine Schulter, er hämmert rein, Fotze quiekt nass. Schweiß rinnt, Herzen rasen synchron. Er dreht mich, gegen die Werkbank, von hinten. Klatscht meinen Arsch, Finger im Loch. ‘Willst du’s anal?’ ‘Nein… nicht jetzt… komm in mir!’ Er grunzt, fickt schneller, Eier klatschen. Ich komm zuerst, Zuckungen, schreie gedämpft. Sein Saft spritzt heiß rein, füllt mich. Wir keuchen, küssen schmutzig. ‘Das war geil, Anna.’ Schnell anziehen, Schweiß abwischen.
Der Alltag und die aufsteigende Versuchung
Zurück ins Haus, Beine zittern. Dusche schnell, Sperma rinnt raus. Im Spiegel: gerötetes Gesicht, aber Lächeln. Die Kleine kommt, ‘Mama, Papa holt mich morgen.’ Ich umarm sie, riech noch nach Sex. Klaus ruft: ‘Schatz, alles gut?’ ‘Perfekt, Liebling.’ Innerlich jubel ich. Geheimnis safe, Adrenalin pumpt. Diese Doppelwelt? Macht mich lebendig. Morgen wieder? Scheiß auf Schuld, der Thrill ist alles. Mein Ring glänzt unschuldig, aber ich weiß: Ich bin die Schlampe, die das braucht.