Ich bin Sabine, 38, verheiratet mit Thomas seit 12 Jahren. Wir haben ein Reihenhaus in der Vorstadt, ich arbeite als Buchhalterin in einer Firma, alles tipptopp. Montags bis freitags Meetings, abends Kochen, Netflix. Aber… ich habe ein Geheimnis. Seit zwei Jahren mache ich freiberuflich als Visagistin für Lingerie-Shootings. Robert, der Fotograf, hat mich empfohlen. Die Kohle ist gut, und die Atmosphäre… Gott, die nackten Mädchen, die Blicke der Männer. Es macht mich high.
Heute war so ein Tag. Ich hab Thomas gesagt, ich hab Überstunden. Herz pocht schon im Auto. Im Studio: Robert brüllt rum, die Models posen in String und BH. Und da ist Jonas, der junge Assistent, 22, schlank, dunkle Locken, scheue Augen. Er rennt rum, justiert Lampen, starrt aber immer zu den Mädchen. Ich seh seine Beule in der engen Jeans. Mein Slip wird feucht. Ich male die Models, lächle Jonas an. ‘Brauchst du Hilfe?’, frag ich. Er stottert: ‘Äh, nein, danke.’ Mein Ehering glänzt am Finger, während ich seinen Arm streife. Innerlich: Scheiße, Sabine, hör auf. Aber die Lust… sie kocht.
Das Doppelleben: Perfekte Ehefrau trifft auf verbotenen Trieb
Shooting Ende. Alle weg, außer Jonas räumt auf. Ich bleib. Tür zum Nebenraum offen, Robert könnte jederzeit zurück. ‘Hey, Jonas’, sag ich leise, geh zu ihm. Er dreht sich, errötet. ‘Du siehst aus, als könntest du Entspannung brauchen.’ Meine Hand auf seiner Brust. Er atmet schnell. ‘Sabine… was?’ Ich lach: ‘Pst. Ich seh doch, wie hart du bist.’ Drück gegen seine Jeans. Er keucht. ‘Aber… dein Ring…’ Ich heb die Hand, küss den Ring. ‘Das ändert nichts. Schnell, bevor jemand kommt.’ Zieh seinen Reißverschluss runter. Seine Schwanz springt raus, hart, pochend, Vorhaut zurück, glänzender Kopf. ‘Fuck, der ist perfekt’, murmer ich. Knie mich hin, Herz rast. Schmeck seine Eichel, salzig, warm. Lecke die Länge, sauge die Eier. Er greift in meine Haare: ‘Oh Gott, Sabine… saug fester.’ Ich nehm ihn tief in den Mund, würge fast, spucke, wichse die Basis. Meine Zunge kreist um den Schaft, sauge gierig. Seine Hüften stoßen, er stöhnt: ‘Ich… ich komm gleich.’ Finger in seinen Arsch, nur die Spitze, er zuckt. ‘Ja, ja!’ Er explodiert, spritzt in meinen Rachen, dicke Ladungen, ich schluck alles, leck sauber. Steh auf, wisch Mund. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Küss ihn hart.
Ich fahr heim, Mund noch nach ihm schmeckend. Thomas: ‘Schöner Abend?’ ‘Ja, Stress.’ Dusche schnell, Mund spülen. Beim Essen seh ich meinen Ring an, denk an Jonas’ Schwanz darin pochend. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit… wahnsinnig. Morgen normal weiter, aber innerlich brenn ich. Das ist mein Kick: Die brave Frau, die sauert. Nächstes Shooting? Ich bin schon nass.