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Meine geheime Affäre: Die Fotografin und der verbotene Nachbar

Ich bin Anna, 35, verheiratet seit acht Jahren. Mein Mann ist Anwalt, immer im Büro, unsere Ehe ist solide, aber fade. Ich bin Kommissarin bei der Kripo, seriös, immer im Einsatz. Niemand ahnt mein Geheimnis. Gegenüber wohnt Vincent, der Fotograf. Ich hab ihn durchs Fenster entdeckt, mit seiner Kamera. Sexy, alleinstehend, reich. Mein Herz rast schon, wenn ich dran denke.

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Seit Wochen schleich ich mich rüber. Er hat sich den Arm gebrochen gehabt, jetzt ist er fit. Letzte Nacht… ich konnte nicht widerstehen. Zu Hause hab ich meinem Mann gesagt, ich muss in die Dienststelle. Stattdessen Taxi zu Vincent. Mein Ehering glänzt am Finger, als ich klingele. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber der Kick ist stärker. Die Tür öffnet sich, sein Blick frisst mich auf. ‘Komm rein, Rote’, flüstert er.

Die Fassade meiner normalen Welt

Wir reden nicht viel. Wein, ein bisschen Essen vom Traiteur. Saltimbocca, Nudeln, Montepulciano. Ich erzähl von meinem Job, nicht zu viel, nur dass ich undercover bin. Er von seiner Einsamkeit, dem Erbe, der Villa, die er verkauft hat. Seine Hand streift mein Knie. Mein Puls hämmert. Draußen Leute, Nachbarn, mein Mann könnte jederzeit anrufen. Aber ich will mehr. ‘Zieh dich aus’, sagt er plötzlich. ‘Nur Unterwäsche.’ Ich gehorche, Herz pocht wie verrückt.

Er bandagiert mir die Augen, fesselt meine Hände mit einem Gürtel. Ich steh da, BH runtergeschoben, Titten raus, String auf den Schenkeln. Seine Finger überall. Nacken, Arsch, Nippel hart wie Kiesel. ‘Bleib stehen’, befiehlt er. Ich hör seinen Atem, spür seine Erektion an meinem Hintern. Klick, klick – er fotografiert mich. Bloßgestellt, hilflos, feucht. Mein Saft läuft schon die Schenkel runter.

Der wilde Akt und das süße Geheimnis

Er zieht mich ins Flur, hängt mich an die Garderobe. Arme hoch, Beine breit. Seine Zunge leckt meinen Arsch, Finger in der Fotze. ‘Du bist so nass, Schlampe’, knurrt er. Ich stöhn: ‘Fick mich endlich.’ Aber nein, er quält mich. Leckt mein Arschloch, saugt meine Schamlippen, reibt den Kitzler. Ich komm explosionsartig, Beine zittern, Schreie unterdrückt. Er trägt mich ins Bett, zeigt mir die Fotos. Anonym, geil. Mein Körper glänzt im Kerzenlicht.

Jetzt ich. Ich setz ihm Ohrstöpsel rein, bande seine Augen. Sein Schwanz ragt steif raus. Ich rolle ein Kondom drüber, setz mich drauf. Langsam, bis zum Anschlag. Seine Muskeln zucken. Ich reite ihn gemächlich, kneif die Fotze zusammen. Er wimmert. Schneller, langsamer, Bassin kreisen. Er bettelt: ‘Bitte, lass mich kommen.’ Ich stopp, wenn’s kritisch wird. Endlich explodier ich mit ihm, er packt meinen Arsch, pumpt alles raus. Wir keuchen, verschwitzt, verbunden.

Morgens schleich ich raus, bevor er aufwacht. Schlüssel versteckt. Zu Hause Kaffee mit meinem Mann, Ehering poliert. Er fragt nicht. Ich grinse innerlich. Der Geruch von Sex hängt noch an mir, aber geduscht. Adrenalin pulsiert. Heute Dienst, morgen vielleicht wieder. Diese Doppelwelt… sie macht mich lebendig. Schuld? Minimal. Die Lust ist alles. Ich kann’s kaum erwarten, das nächste Mal. Mein Geheimnis, unser Kick.

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